St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Bassenheim
Wanderpokal bleibt in Höchstberg
Treffen der Ex-Majestäten in der Schützenhalle in Bassenheim
Bassenheim. Mittlerweile zum zweiten Mal trafen sich die Majestäten des historischen deutschen Schützenbundes aus dem Jahre 2011/2012 zum Vergleichsschießen. Veranstaltungsort war dieses Mal die Schützenhalle in Bassenheim. Erfreulicherweise konnten die Bassenheimer rund 60 Gäste begrüßen, um einen rundherum gelungenen Tag in der Schützenhalle zu verbringen.
Brudermeister Dirk Apitz und Ex-Bundeskönig Thomas Stahl mit seiner Frau Anke freuten sich über die Diözesankönige (2011/12) aus Trier, Volker Fischenich und seiner Frau Stefanie, aus Aachen Rolf Drescher mit Frau Elisabeth, aus Duisburg Jürgen Meinertz mit Frau Ulrike und auch über Raimund Schönenberger mit seiner Petra aus Düsseldorf (Diözese Köln:). Alle Vereine erschienen mit einer stattlichen Abordnung um einige unbeschwerte Stunden in Bassenheim zu verbringen.
Bei so einer großen Anzahl von ehemaligen hohen Würdenträgern durfte das Schießen natürlich nicht zu kurz kommen und so führte man das bei der letztjährigen Startveranstaltung in Höchstberg eingeführte Vergleichsschießen zwischen den Bruderschaften fort. Parallel dazu wurden noch diverse Geld-, Schinken- und Wurstadler sowie ein attraktiver Wertadler ausgeschossen.
Generell wurde mit Kleinkaliber auf Scheibe und einer Entfernung von 50m geschossen. Jeder Schütze musste nach dem Probeschießen zum Vergleichsschießen drei Wertungsschüsse abgeben. Die besten fünf Schützen jeder Bruderschaft kamen in die Wertung im Kampf um den begehrten, im letzten Jahr glücklich von den Höchstbergern errungenen, großen Wanderpokal. Nachdem alle Schützen ehrgeizig ihr Bestes gaben, ergab sich folgendes Ergebnis: Platz 5: Diözese Duisburg mit 120 Ringen, Platz 4: Diözese Aachen mit 128 Ringen, Platz 3: Diözese Köln mit 131 Ringen. Höchstberg und Bassenheim erzielten beide 140 Ringe. Es musste die Teilerwertung entscheiden. Hierbei hatten die Höchstberger sehr zur Freude ihrer stattlichen Abordnung um Haaresbreite die Nase vorn. Matchwinner war Steffi Fischenich mit 29 Ringen, die damit bewiesen hat, dass die Treffsicherheit wohl in der Familie liegt. Somit bleibt der Wanderpokal für ein weiteres Jahr in Höchstberg. Hervorzuheben bleiben die guten Ergebnisse der anderen Diözesen, wo das Kleinkaliberschießen nicht so im Vordergrund steht. Es herrschte eine ausgelassene Stimmung und es wurden viele Anekdoten aus den gemeinsam erlebten Höhepunkten mit unzähligen tollen Festen aus dem Regentschaftsjahr ausgetauscht. Die 3. Veranstaltung im nächsten Jahr wird in Aachen stattfinden.
