Direktkandidatin Karin Küsel-Ferber im Gespräch mit Bürgern
„Wir sind da! Vor Ort und nah bei den Menschen“
„Malu-Dreyer-Erfolgsbus-Tour“ der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz führt weiter nach Urmitz und Mülheim-Kärlich
Region. „Wir sind da! Vor Ort und nah bei den Menschen!“ - die Malu-Dreyer-Erfolgsbus-Tour der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz führt weiter in die Verbandsgemeinde Weißenthurm. Mit der Landtagskandidatin des Wahlkreises 10, Karin Küsel-Ferber, machte der Erfolgsbus auch in Urmitz und Mülheim-Kärlich Station. „Welche Ideen und Anregungen haben die Menschen des Wahlkreises? Was erwarten Sie von der Landespolitik und von Ihren Abgeordneten?“ - Viele Menschen nahmen das Angebot wahr, über aktuelle Themen ins Gespräch zu kommen. So war das Spektrum an Themen, die angesprochen wurden, bunt gemischt. „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und der reibungslose Wiedereinstieg von Frauen mit Kindern ins Berufsleben, ist ein großes Thema vor allem von Frauen“, so Karin Küsel-Ferber. „Die beitragsfreie KiTa in Rheinland-Pfalz ist daher für alle ein starker Beitrag zur Chancengleichheit.“ Gerne wurde das Gespräch zur Lebenssituation von älteren Bürgerinnen und Bürgern gesucht und Anregungen zu alternativen Wohnformen aufgegriffen.
Mit den Bürgern im unmittelbaren Gespräch bleiben
„Die Menschen, die ich gesprochen habe, möchten so lange wie möglich in ihrem Wohnumfeld wohnen bleiben. Wir müssen dafür sorgen, dass gute Pflege wohnortnah angeboten wird. Mancher sah für sich eine Alternative in gemeinschaftlichen Wohnformen mit Familien und Senioren. So unterschiedlich die Menschen sind, sind es auch die Wünsche des Wohnens“, stellte Karin Küsel-Ferber, Direktkandidatin des Wahlkreises Weißenthurm/Bendorf, fest. Ihr ist es wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern im unmittelbaren Gespräch zu bleiben.
Begleitet wurde sie vom Landtagsabgeordneten und SPD-Kreisvorsitzenden Marc Ruland: „Die SPD steht für einen lösungsorientierten Politikansatz und ich bin zuversichtlich, dass wir diesen auch über den Wahltag im kommenden Jahr hinaus fortsetzen können“, so Ruland abschließend.
Pressemitteilung der
SPD Mayen-Koblenz
