Wirtschaft | 25.03.2026

-Anzeige- Über aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen informiert Dr. Patrick Löhr

Arthrose an Hüfte und Knie - moderne Behandlungsmöglichkeiten im Überblick

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW), Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.).  Foto: Anja Nassen, Evang. Klinikum Westerwald

Hachenburg. Schmerzen beim Gehen, eingeschränkte Beweglichkeit oder steife Gelenke, insbesondere im höheren Lebensalter sind diese Beschwerden weit verbreitet. Häufig steckt Arthrose dahinter, eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparates, die vor allem Hüft- und Kniegelenke betrifft. Doch dank moderner medizinischer Verfahren gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, Beschwerden zu lindern und die Mobilität zu verbessern.

Über aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen informiert Dr. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW) am Standort Hachenburg, in seinem Gesundheitsvortrag am Montag, 13. April 2026, um 18:00 Uhr. Die Veranstaltung findet im Speisesaal (2. UG), Alte Frankfurter Straße 12 in 57627 Hachenburg, statt.

Unter dem Titel „Arthrose des Hüft- und Kniegelenkes – von konservativen Maßnahmen bis zum Gelenkersatz“ gibt Dr. Löhr einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Dabei zeigt er auf, wie Schmerzen reduziert und die Beweglichkeit nachhaltig verbessert werden können.

Hohe Kompetenz rund um künstliche Gelenke

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der sogenannten Endoprothetik, also dem Einsatz künstlicher Gelenke. „Unter einer Endoprothese versteht man den teilweisen oder vollständigen Ersatz eines Gelenks durch künstliche Materialien wie Metall, Kunststoff oder Keramik“, erläutert Dr. Löhr. Typische Beispiele sind Hüft- und Knieprothesen. Als Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.) am EKW-Standort Hachenburg verfügt Dr. Patrick Löhr über umfassende Expertise auf diesem Gebiet. Das EPZmax bietet ein hohes Maß an Spezialisierung bei der Implantation von Gelenkersatz.

Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen. „Unser Ziel ist es, für jede Patientin und jeden Patienten die bestmögliche Lösung zu finden, denn Beweglichkeit bedeutet Lebensqualität“, so Dr. Löhr.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Klinik freut sich auf zahlreiche Interessierte und um Anmeldung unter sandra.gold@drk-kh-hachenburg.de

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW), Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.). Foto: Anja Nassen, Evang. Klinikum Westerwald

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