Wirtschaft | 06.02.2018

- Anzeige - innogy Highspeed bietet Bandbreiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde

Das Warten in Hatzenport hat ein Ende: Breitbandnetz in Betrieb

Aufbau der Breitband-Infrastruktur im Bereich „Auf dem Dattel“ abgeschlossen

Gemeinsam nehmen sie das schnelle Internet „Auf dem Dattel“ in Hatzenport symbolisch in Betrieb: Ortsbürgermeister Albrecht Gietzen (l.) und Kommunalbetreuer Michael Dötsch von innogy. Foto: innogy

Hatzenport. Bürger aus der Ortslage „Auf dem Dattel“ in Hatzenport verfügen ab sofort über Hochleistungsanschlüsse an das Internet. Die Anwohner aus der Moselgemeinde können entsprechend der Zusage des Energieunternehmens damit die attraktiven Produkte von innogy Highspeed nutzen und im schnellen Netz surfen. Das neue Glasfasernetz bietet Übertragungsraten von vorerst bis zu 120 Megabit pro Sekunde.

Ortsbürgermeister Albrecht Gietzen kam mit Vertretern von innogy zusammen, um sich über die Abschlussarbeiten und die Leistungsfähigkeit des neuen Netzes zu informieren. „Der weitere Ausbau der Breitband-Infrastruktur trägt wesentlich zu einer höheren Lebensqualität bei.

Schnelle Internetzugänge sind für die meisten Menschen von großer Bedeutung und erhöhen die Attraktivität der Region als Wohn- und Gewerbestandort nachhaltig“, betonte der Bürgermeister.

Für die Breitbanderschließung im Teilbereich von Hatzenport hat innogy 40.000 Euro investiert und 200 Meter Glasfaserkabel verlegt. Der Einzug der Glasfaserkabel erfolgte ausgehend von dem aufgestellten Multifunktionsschrank. Die Kabel wurden mit einem Druckluftkompressor in die Leerrohre „eingejettet“. Dabei erzeugt der Kompressor im Rohr, durch das die Kabel transportiert werden, einen starken Luftstrom. Mit dieser Technik können an einem Stück bis zu 2.000 Meter Glasfaserkabel mit einer Geschwindigkeit von rund 70 Metern in einer Minute eingeblasen werden.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.innogy-highspeed.com.

Gemeinsam nehmen sie das schnelle Internet „Auf dem Dattel“ in Hatzenport symbolisch in Betrieb: Ortsbürgermeister Albrecht Gietzen (l.) und Kommunalbetreuer Michael Dötsch von innogy. Foto: innogy

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