Wirtschaft | 07.12.2018

-Anzeige Gesundheitstag bei den Stadtwerken Andernach

Den Rücken im Fokus

Bei der Ganganalyse können eventuell bestehende Fehl- oder Überbelastungen der Muskulatur, Sehnen und Gelenke festgestellt und Lösungsansätze aufgezeigt werden. Meta Welling

Andernach. Die Stadtwerke Andernach haben – nach dem erfolgreichen Einstieg in das Betriebliche Gesundheitsmanagement im vergangenen Jahr – im Herbst dieses Jahres ihren zweiten Gesundheitstag durchgeführt. In diesem Jahr lag der Fokus klar auf dem Thema Rückengesundheit, ein Thema, welches viele Mitarbeiter interessierte.

Mit freundlicher Unterstützung der Barmer konnten drei Aktionen angeboten werden. Bei der sogenannten Ganganalyse filmte ein funktionell geschulter Sportwissenschaftler die einzelnen Teilnehmer beim Gehen und konnte anhand der Aufnahme gemeinsam mit dem Mitarbeiter seinen Gang analysieren und eventuell bestehende Fehl- oder Überbelastungen der Muskulatur, Sehnen und Gelenke feststellen, die der Auslöser für Probleme sein können und Lösungsansätze aufzeigen. Ein weiteres Angebot war der FMS-Test (Functional Movement Screen), bei dem mittels einfacher Übungen wie beispielsweise Kniebeuge oder Ausfallschritt die Beweglichkeit, Muskelstärke und körperliche Stabilität getestet wurde. Schwächen und Einschränkungen lassen sich so ganz objektiv erkennen, und anhand der Testergebnisse wurden Tipps und Trainingsempfehlungen gegeben, wie die Teilnehmer an den Alltagsmustern arbeiten und ihre koordinativen Fähigkeiten stärken können.

Das dritte Angebot, der Workshop „moving“, vermittelte den Teilnehmern die sogenannten moving-Bewegungen, die jederzeit und ohne Aufwand auch am Schreibtisch durchgeführt werden können und sich, bei regelmäßiger Praxis, wohltuend auf den Schulter-Nacken-Bereich sowie den Rücken auswirken.

Pressemitteilung

Stadtwerke Andernach

Bei der Ganganalyse können eventuell bestehende Fehl- oder Überbelastungen der Muskulatur, Sehnen und Gelenke festgestellt und Lösungsansätze aufgezeigt werden. Foto: Meta Welling Foto: Meta Welling

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