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- Anzeige - Wechsel an der Führungsspitze der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach

Direktorium der RMF in neuer Formation

Dr. Thorsten Junkermann jetzt Kaufmännischer Direktor, Dr. Ingo Weisker neuer Ärztlicher Direktor

Direktorium der
RMF in neuer Formation

Das Direktorium der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach ist wieder komplett, Kaufmännische und Ärztliche Direktion wurden nachbesetzt (v. l.): Karlheinz Saage (Direktor Heime), Rita Lorse (Pflegedirektorin), Dr. Thorsten Junkermann (Kaufmännischer Direktor) und Dr. Ingo Weisker (Ärztlicher Direktor). Foto: Landeskrankenhaus

24.05.2019 - 12:58

Andernach. Das Direktorium der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach (RMF) hat sich neu formiert. Dr. Thorsten Junkermann und Dr. Ingo Weisker sind ins Führungsgremium gerückt. Weisker übernimmt die Position des Ärztlichen Direktors von Dr. Stefan Elsner, der im Sommer 2018 in den Ruhestand verabschiedet wurde. Junkermann ersetzt Werner Schmitt als Kaufmännischen Direktor.

Schmitt widmet sich künftig der intensiven Kooperation des Landeskrankenhauses (AöR), Träger der RMF, mit dem Kreiskrankenhaus Saarburg, die in den nächsten Wochen besiegelt werden soll. Außerdem bleibt Werner Schmitt stellvertretender Geschäftsführer des Landeskrankenhauses. Im Direktorium der Rhein-Mosel-Fachklinik stehen Junkermann und Weisker die erfahrenen Kollegen Rita Lorse (Pflegedirektorin) und Karlheinz Saage (Direktor Heime) zur Seite.

Thorsten Junkermann war bislang Geschäftsführer der Stiftung kreuznacher diakonie, gilt als ausgewiesener Fachmann seines Gebiets und ist bestens in Rheinland-Pfalz vernetzt. Er kennt die RMF nicht zuletzt durch die gemeinsame Arbeit im einstigen regionalen Arbeitgebernetzwerk inclinica. Junkermann hat an der Universität der Bundeswehr in München Wirtschafts- und Organisationswissenschaften studiert und promovierte mit einer volkswirtschaftlichen Forschungsarbeit zum „Dr. rer. pol.“. Er hatte bei der Bundeswehr verschiedene Aufgaben auf nationaler und internationaler Ebene inne, war unter anderem Kompaniechef in Bayreuth.

Von 2002 bis 2018 wirkte er bei der Stiftung kreuznacher diakonie, zuletzt drei Jahre als Geschäftsführer im Bereich Krankenhäuser mit sechs Krankenhaus- und vier Hospizstandorten. „Die Übernahme der Führungsfunktion in großen Einrichtungen wie der Rhein-Mosel-Fachklinik und der zugehörigen Klinik Nette Gut ist für mich eine hoch spannende und herausfordernde Aufgabe. Gemeinsam mit den äußerst engagierten Mitarbeitenden im Landeskrankenhaus ist es mein Ziel, die positive Entwicklung im schwierigen Umfeld der Krankenhauspolitik fortzusetzen. Das gute Betriebsklima und die erkennbare sehr gute Behandlungsqualität sind dabei maßgebliche Erfolgsfaktoren, die ich weiter ausbauen möchte“, sagt Junkermann.

Ingo Weisker ist seit vergangenem Sommer Chefarzt der Allgemeinpsychiatrie I. Der neue Ärztliche Direktor ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie und gelernter Krankenpfleger. Vor seinem Engagement in Andernach wirkte der 54-Jährige neun Jahre als leitender Abteilungsarzt in der Vitos Klinik im hessischen Riedstadt, war dort lange Zeit stellvertretender Klinikdirektor und 2017 Leiter einer Abteilung der forensischen Psychiatrie. Weiskers Behandlungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Depression, posttraumatische Belastungen, Krisenintervention und funktionelle Störungen. Als Ärztlicher Direktor will Weisker vor allem der Stigmatisierung von psychiatrischen Krankheiten entgegentreten: „Aus meiner klinischen Erfahrung beginnt eine dringend weiterhin erforderliche Endstigmatisierung von psychischen erkrankten Menschen in unserer Gesellschaft am besten mit einem transparenten und offenen Trialog zwischen den Patienten, ihren Angehörigen und den Behandlern. Bemühungen von allen Mitarbeitern der Rhein-Mosel-Fachklinik konnte ich in diesem Sinne in meinen ersten neun Monaten als Chefarzt feststellen. Ich freue mich daher, an dieser wichtigen Aufgabe in leitender Funktion weiter mitwirken zu dürfen.“

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Uwe Klasen:
Fr. Merkel sagte vor kurzem in der Sitzung der Unionsfraktion: „Die Union müsse endlich Schluss machen mit ihrem „Pillepalle“ in der Klimapolitik – es brauche jetzt Beschlüsse, die zu „disruptiven“ Veränderungen führten.“ ---- Wir Bürger / Wähler müssen aufpassen (!) dass daraus kein „grünes Ermächtigungsgesetz“ wird!
Uwe Klasen:
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Zum Leserkommentar von Patrick Baum: Ja, man kann sich daran erinnern, wie euphorisch Joachim Paul und die AfD nach dem Burkini-Verbot waren. Die ganze Angelegenheit wurde schön plakativ vermarktet. Aber es ist ein Rohrkrepierer. Weil Paul und die AfD die Sache mit dem Burkini-Verbot nicht zu Ende gedacht haben. Das "nicht zu Ende denken" ist typisch für Joachim Paul. Paul denkt eben nur bis zum nächsten Facebook-Posting oder bis zur nächsten Pressemitteilung. Ob Joachim Paul und die AfD Koblenz etwas daraus lernen? Wohl kaum.
Patrick Baum:
Und wieder ist die AfD in Koblenz mit Joachim Paul bei einem ihrer spärlichen Vorhaben kläglich gescheitert. Gerade Joachim Paul hat das vorübergehende Burkini-Verbot in Koblenzer Bädern in AfD-Pressemitteilungen groß gefeiert und als riesigen AfD-Erfolg dargestellt. Wieder einmal ist Paul gescheitert. Aber es ist zu erwarten, daß der Verlierer Joachim Paul die Nachfolge von Uwe Junge als AfD-Landesvorsitzender antritt.
L. Koch:
Hallo, ich war gestern mit meinem Enkel in der Zirkusvorstellung des Zirkus Krone. 1. waren überhaupt keine Elefanten da und 2. keine 40 Löwen und Tiger. Die Hälfte kommt hin. Bei der Wahrheit muss man schon bleiben! Ich bin auch kein Freund von Wildtieren oder überhaupt Tieren im Zirkus und hatte mir Mandana etwas anders vorgestellt. Dachte, dass keine echten Tiere, dafür Menschen mit Tierkostümen darin vor kommen würden. Mein Enkel war natürlich begeistert von der Show mit den Löwen und Tigern. Ich selbst war in meinem Leben drei Mal im Zirkus und habe noch nie eine Show mit Großkatzen mit einer solchen Harmonie und Sanftmut gesehen! Sie sind ja nicht frei geboren und daher zahm, obwohl immer ein Restrisiko bleibt. Trotz der tollen Show bin auch ich für einen Zirkus ohne Tiere! Sie können halt nicht Art gerecht gehalten werden. Die restlichen Shows und Clownerien waren so toll, dass es keine Tiere braucht! In einem modernen Zoo wird man den Tieren wenigstens annähernd gerecht.
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