- Anzeige - Von Bach bis „Unheilig“: „Moonlight Concert“ verbindet Musik und Licht
Ein Konzert zwischen Poesie, Pop und Klassik
Andernach. Von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel über Matthias Claudius und Rainer Maria Rilke bis hin zu Heinz Rudolf Kunze und „Unheilig“ reicht das musikalische Spektrum des „Moonlight Concerts“ „Vom Rhythmus des Lebens“. Das Konzert vereint verschiedene Genres und Instrumentierungen zu einem außergewöhnlichen musikalischen Erlebnis. Mit Gesang, Saxophon, Piano, Gitarre, syrischer Darbuka, Pauken und Percussion entsteht eine Klanglandschaft, die die Sinne verzaubert und Herzen berührt. In einer Atmosphäre aus Kerzenschein und Mondlicht entführen sechs Vollblut-Instrumentalisten in die Welt großer Gefühle, romantischer Musik und bewegender Poesie – von Bach bis „Unheilig“.
Ausdrucksstarke Vertonungen lyrischer Klassiker von Rainer Maria Rilke treffen auf Bearbeitungen klassischer Musikwerke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Domenico Cimarosa. Das „Moonlight Concert“ lädt dazu ein, sich von der Magie einer sinnlichen Atmosphäre und poetischer Musik verzaubern zu lassen. Die leidenschaftlich-extravagante Musik des „Moonlight“-Ensembles verleiht dieser Reise in die Welt der Poesie eine außergewöhnliche Farbe. Atmosphärische Melodien und mitreißende Rhythmen verbinden sich mit modernen sowie klassisch-lyrischen Texten zu einzigartigen Klangwelten.
Bei „Moonlight Concert“ wird Musik nicht nur gehört – sie wird sichtbar. Inmitten einer warmen Mondschein-Atmosphäre erschafft ein eigens entwickeltes Lichtdesign eine Bühne voller Magie. Präzise abgestimmte Lichttechnik taucht jede Note in Farbe und jede Melodie in Bewegung.
Der Kölner Singer-Songwriter Michael Schweiger, bekannt als „Der Schweiger“, lädt renommierte Künstler zu diesem außergewöhnlichen musikalischen Konzept ein. Mit melancholischen und sinnlich anmutenden Songs gewährt Schweiger ungewöhnliche Einblicke in seltsam intime Geschichten. In einem unkonventionellen Soundgewand spürt der Kölner Musiker immer wieder neue musikalische Impulse auf. Dabei schafft er eine kraftvolle Balance zwischen Leichtigkeit und Schwere.
Zum Ensemble gehört Peter Klinkenberg, erster Schlagzeuger und Paukist des Philharmonischen Orchesters Heidelbergs. Auch der syrische Percussion-Virtuose Shadi Al Housh zieht das Publikum mit bebenden Rhythmen in seinen Bann. Shadi Al Housh entfaltet ein ungeahntes rhythmisches Kaleidoskop. Neben der traditionellen Darbuka-Trommel setzt er die kleinere Riq mit Schellenkranz und die große Daf-Rahmentrommel ein.
Roman Kushniarou, geboren in Minsk, erhielt ab seinem sechsten Lebensjahr Klarinettenunterricht und besuchte anschließend ein Musikgymnasium für Hochbegabte. Er kann auf zahlreiche Konzertauftritte in Europa und Australien sowie die Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern zurückblicken. Darüber hinaus ist er ein gefragter Saxophonist für Ethno-, World- und Popmusik.
Moritz Gröger, Musikproduzent und Multi-Instrumentalist, rundet das ausgefallene Ensemble mit straighten und groovigen Riffs auf verschiedenen Saiteninstrumenten ab. Last but not least legt Bernd Krampe, ein vielgefragter Bassist in der Kölner Musikszene, mit lässigen Basslinien das musikalische Fundament.
Die Besetzung des „Moonlight Concerts“ umfasst Michael Schweiger mit Gesang, Piano und Komposition, Moritz Gröger an Gitarre und Drums, Shadi Al Housh an Darbuka, Riq und Trommeln sowie Peter Klinkenberg am Schlagwerk und Cajon. Roman Kushniarou spielt Saxophon und Klarinette, während Bernd Krampe am Bass für das rhythmische Fundament sorgt.
Das Moonlight Concert „Vom Rhythmus des Lebens – Rhythm, Pop, Lyric & Classic“ findet am Freitag, 27. November 2026, um 20 Uhr in der Christuskirche in Andernach, Hochstraße 86, 56626 Andernach, statt.
Tickets sind unter www.reservix.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Informationen gibt es unter www.miro-live.de und www.moonlightconcert.de.BA
Das „Moonlight Concert“ verbindet Rhythmus, Pop, Lyrik und klassische Musik zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis. Foto: MIRO LIVE UG