- Anzeige - Umzug: Architekturbüro Freiberg/Zimmer in der alten Sprengnetter-Villa
Eine neue Heimat gefunden
Sinzig. Das Architekturbüro von Stefan Freiberg und Michael Zimmer ist umgezogen. Anfang März hat man in der Barbarossastraße 2 direkt am Sinziger Bahnhof im Erdgeschoss der alten Villa im ehemaligen Sprengnetter- Gebäudekomplex eine neue Heimat gefunden. Bis 2005 waren Stefan Freiberg und Michael Zimmer langjährige Mitarbeiter im Architekturbüro von H. Kupka in Schalkenbach. Seit 2005 sind sie selbstständig und gründeten im Jahr 2006 die Partnerschaftsgesellschaft Freiberg/Zimmer zunächst mit dem Büro in Bad Bodendorf. Im ehemaligen Sprengnetter Gebäude am Bahnhof kennt man sich übrigens bestens aus, denn das ehemalige Sprengnetter-Gebäude am Bahnhof wurde von den beiden Architekten umgebaut. Das Aufgabengebiet des Büros umfasst den Neubau von Ein- und Mehrfamilienhäusern, den Umbau und die Erweiterung von bestehenden Wohnhäusern, Gewerbebauten und Sakralbauten wie zum Beispiel die St. Anna Kapelle in Remagen. Das Architekturbüro wird jedoch in erster Linie von privaten Bauherrn mit dem Anliegen von Anbau oder Neubau aufgesucht. Die gesetzlichen Auflagen in Bezug auf die Einhaltung der Energieeinsparverordnung nehmen bei der Planung und Umsetzung der Bauaufgaben immer größeren Raum ein und dies nicht nur bei der Neuerrichtung von Wohnhäusern, sondern auch bei der energetischen Gebäudesanierung. Das Büro der beiden Architekten gibt außerdem in jedem Jahr einigen Praktikanten die Gelegenheit den Beruf des Architekten näher zu kennen zu lernen. Verstärkt wird das Team am Bahnhof durch die Azubi zum Bauzeichner Talina Motz. Zu erreichen ist das Architekturbüro in der Barbarossastraße 2, Tel. (0 26 42) 99 79 43 und info.FZ-Architekten.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.fz-architekten.de. BL
