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- Anzeige - Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz lädt gemeinsam mit innogy SE zu hochkarätig besetzter Konferenz ins Wasserkraftwerk Bruttig-Fankel

Energiewende und Herausforderungen für das Verteilnetz

Energiewende und
Herausforderungen für das Verteilnetz

V.li. .): Joachim Jonas, Leiter des Wasserkraftwerks Bruttig-Fankel, Dr. Torsten Hammerschmidt, Projektleiter Netzentwicklung von innogy, Dr. Thomas Griese, Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz und Victoria Siegismund, Projektleiterin der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e. V. diskutierten über die Energiewende in Rheinland-Pfalz.Quelle: innogy SE

21.10.2019 - 09:58

Bruttig-Fankel. Energiewende und Klimaschutz sind endgültig in der Gesellschaft angekommen. Nicht mehr nur Experten, sondern auch die breite Öffentlichkeit fordert die Energiewende und den Klimaschutz auf allen Ebenen. Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. hat gemeinsam mit innogy SE Akteure aus Politik, Energiebranche und Wirtschaft zur gemeinsamen Diskussion über die Energiewende in Rheinland-Pfalz und die Entwicklung der zukünftigen Energielandschaft eingeladen. Über 50 Teilnehmer besuchten die Konferenz am Moselkraftwerk der innogy SE in Bruttig-Fankel.

Dr. Lothar Oelert, Leiter des Kommunalen Partnermanagements Rheinland-Pfalz bei innogy und Heike Arend, Geschäftsführerin der ZIRP eröffneten die Veranstaltung und begrüßten die Gäste. Oelert betonte in seiner Ansprache: „Ich freue mich, dass innogy eine Plattform für eine zukunftsweisende Konferenz und eine interessante Diskussion hier im Wasserkraftwerk an der Mosel bieten kann. Die Energiewende stellt uns vor große Herausforderungen, welche wir nur gemeinsam mit den Kommunen und Unternehmen in unserer Region bewältigen können. Dazu möchten wir den Informationsaustausch mit Ihnen in unserer Region fördern. Hier am Moselkraftwerk in Bruttig-Fankel erleben wir heute hautnah, welchen Beitrag die erneuerbaren Energien zur Energiewende leisten.“

Dr. Thomas Griese, Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz zeigte auf, wie dramatisch sich der Klimawandel entwickelt habe: „Die Jahresdurchschnittstemperatur ist mittlerweile um 1,6 Grad Celsius angestiegen, zwei bis drei Millionen Bäume sind in diesem und letzten Jahr abgestorben und unter anderem durch die Ausbreitung des Borkenkäfers befallen. Auch die Grundwasserneubildung geht stetig zurück. Daher ist es enorm wichtig, dass wir in den Sektoren, welche die größten Auswirkungen auf unser Klima haben, aktiven Klimaschutz betreiben und die Energiewende voranbringen.“

Griese ergänzte zudem, dass Rheinland-Pfalz beim Klimaschutz insgesamt gut vorankomme. Die Treibhausgasemissionen seien zwischen 1990 bis 2015 um rund 37 Prozent reduziert worden. 1990 importierte Rheinland-Pfalz noch knapp 73 Prozent des verbrauchten Stroms. Heute habe sich das Verhältnis umgekehrt.

Er betonte, dass man auch auf Bundesebene klare Vorgaben für den Ausbau erneuerbarer Energien benötige - ein effektives Bundesklimaschutzgesetz, die CO2-Bepreisung und letztendlich den Einstieg in den Kohleausstieg. Zusätzlich müssten die vom Bund aufgebauten Hemmnisse für die Energiewende dringend beseitigt werden und neue Rahmenbedingungen für das Umlagen- und Abgabensystem geschaffen werden. Endlich müsse man ernst machen mit Klimaschutz bei Gebäuden und Verkehr und die Sektorkopplung von Strom, Wärmeversorgung und Verkehr anreizen.

Die Wasserkraft als regenerative Energiequelle ist für Griese sehr bedeutend: „Gerade vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels bleibt auch die Wasserkraft ein wichtiger Baustein der Energiewende. Auch wenn die Stromproduktion wie im Sommer des letzten Jahres phasenweise zurückgeht, können die Verteilnetzbetreiber mit der Energie aus Wasserkraft generell gut kalkulieren. Strom aus der kleinen Wasserkraft ist kostengünstig, stabilisiert die Netze und ist bedeutend für die dezentrale Energiewende.“

In Rheinland-Pfalz solle daher durch die Modernisierung vorhandener Anlagen deren Effizienz und gleichzeitig die fisch- und wasserwirtschaftliche Verträglichkeit gesteigert werden. Die Reaktivierung und Modernisierung von Anlagen der kleinen Wasserkraft werde durch die Landesregierung unterstützt, wo sie unter Berücksichtigung des Wasserangebotes und der Gewässerökologie wirtschaftlich darstellbar sei.

Was die Umsetzung der Energiewende für das Verteilnetz bedeutet, erläuterte Dr. Torsten Hammerschmidt, Projektleiter Netzentwicklung bei innogy: „Im ersten Schritt haben wir die Klimaziele analysiert und daraus Aufgaben für die Verteilnetze auf Gemeindeebene abgeleitet. Unter Berücksichtigung der Sektorenkopplung von Strom-, Gas- und Wärmesystemen sowie neuer technologischer Möglichkeiten haben wir ein Bild der Verteilnetze der Zukunft (2030/2050) entwickelt.“ Neben einem zunehmend intelligenten und digitalisierten Netz, dem Potenzial von Wasserstoff als grünes Gas oder der Kombination von Batterien zu einem Schwarmspeicher werde auch der klassische Netzausbau laut Hammerschmidt benötigt. Zunehmende regenerative Erzeugung im ländlichen Raum könne nur so mit notwendigen Speicherkapazitäten für die Versorgungssicherheit, z.B. durch Elektrofahrzeuge im städtischen Raum verbunden werden. „Den Verteilnetzen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, die wir stetig weiterentwickeln, um das Erreichen der Klimaziele möglich zu machen“, so Hammerschmidt.

Joachim Jonas, Leiter des Wasserkraftwerks Bruttig-Fankel erklärte abschließend die Aufgaben und Funktionsweise des Wasserkraftwerks an der Mosel und die Bedeutung der Stromerzeugung aus Wasserkraft für innogy. Nach einer abschließenden interessanten Diskussionsrunde nutzten die Gäste gemeinsam mit den Vertretern von innogy die Gelegenheit, das Wasserkraftwerk am Standort unter der Führung von Joachim Jonas zu besichtigen.

Pressemitteilung innogy SE

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Siegfried Kowallek:
Da hatten die Landtagsfraktionen von CDU, FDP, SPD und Grünen wegen einer Abwahl des Medienausschussvorsitzenden Joachim Paul von der AfD eine Sondersitzung beantragt, und im Koblenzer Stadtrat wollten die von zwei Ratsmitgliedern der Grünen unterstützten Linken mit dem Antifa-Symbol ein Zeichen gegen Joachim Paul setzen, der ja nicht nur Landtagsabgeordneter, sondern auch Ratsmitglied ist, weil es im Raum ist, er habe für eine rechtsextreme Zeitschrift geschrieben. Optimal wäre es gewesen, hätte man angesichts dieser ja erlaubten Zeichensetzung die AfD allein aus dem Saal gehen lassen. Aber durch das gemeinsame Vorgehen, mit der AfD die Sitzung zu verlassen, solidarisierten sich die lokalen Vertreter der Landtagsparteien CDU und FDP dem Anschein nach mit Joachim Paul, dessen Abwahl als Medienausschussvorsitzenden beide Landtagsfraktionen andererseits wiederum wünschen. Eine überzeugende und widerspruchsfreie klare Kante ihrer Ratsmitglieder im Hinblick auf den Vorwurf rechtsextremer Betätigung Joachim Pauls lässt sich bei den von der AfD insbesondere nach der Wahl in Thüringen gerne als gleichfalls „bürgerlich“ vereinnahmten Parteien so nicht erkennen. Siegfried Kowallek, Neuwied
Walter Müller:
Gut zu wissen, dass sich FDP, CDU und freie Wähler in Koblenz im Zweifel eher hinter Faschisten stellen und Sympathie zeigen. Auch unser Grundgesetz ist antifaschistisch geschrieben - aus gutem Grund. Niemand sollte Faschisten verteidigen!
juergen mueller:
Anstatt zu "Reden" und zu klären, was ja sonst auch immer ausgiebig gemacht wird, steht man auf und geht und zwar gemeinschaftlich Fraktion für Fraktion. Und keiner hat den Arsch in der Hose, wenn er eine solche Reaktion als eine der falschen Wahl ansieht, sitzen zu bleiben. Eine Einigung auf der Basis, Antifa-Symbole für die Dauer der Ratssitzung einfach wieder verschwinden zu lassen, wäre m.E. möglich gewesen.
Stefan Knoll:
Es ist nicht zu fassen, was der SWR in seiner Berichterstattung zu Joachim Paul herausgefunden hat. Paul gehört zum rechten Rand der rechten AfD. Dieser desolate rheinland-pfälzische AfD-Landesvorstand mit Joachim Paul hat die Landespartei schon jetzt enorm geschwächt. Ein Joachim Paul als AfD-Landesvorsitzender würde die Landes-AfD ins politische Niemandsland katapultieren. Hoffentlich wählt der Medienausschuß des Landtags Joachim Paul diese Woche als Vorsitzenden ab.
Antje Schulz:
Wieso war eigentlich Joachim Paul von der AfD nicht auf der Stadtratssitzung in Koblenz anwesend? Die Niederlagenserie des Joachim Paul ist schon beeindruckend. Die katastrophalen AfD-Wahlergebnisse in Koblenz, die Niederlage von Paul bei der versuchten Klage gegen die SPD-Landtagsabgeordnete Köbberling, das gescheiterte Burkiniverbot und jetzt die erhärteten Indizien bei den hervorragenden Recherchen des SWR bei der Frage, ob Joachim Paul Autor einer NPD-Zeitschrift war. Und hierbei stellt sich zudem die Frage: Ist Joachim Paul ein Lügner und hat vor dem Medienausschuß des Landtags die Unwahrheit gesagt? Und zwei weitere Fragen stellen sich: Christiane Christiane und Jens Ahnemüller sind wegen Nichtigkeiten mit Parteiausschlußverfahren (PAV) des AfD-Landesvorstands konfrontiert. Zeigt Uwe Junge jetzt auch konsequentes Handeln und belegt Joachim Paul mit einem PAV? Und werden die Mitglieder wirklich Joachim Paul im November zum AfD-Landesvorsitzenden wählen? Das wäre erschreckend.
juergen mueller:
Herr Zwiernik. Was Ihre Partei sich bei dieser Aktion gedacht hat,weiß ich nicht. Vor allem nicht,ob Sie und Ihre Fraktionskollegen/innen darüber informiert sind,dass sich die Antifa-Bewegung mittlerweile anders positioniert hat,nämlich,indem sie sich z.B.antisemitischer Klischees,der Bildersprache aktueller Rechtsextremen und gewaltsamer Aktionsformen bedient und befürwortet. Wenn das von Ihrer Grünen-Partei befürwortet u.akzeptiert wird,sind Sie in der falschen Partei. Bevor man eine solche,m.E. für eine Ratssitzung unpassende Aktion startet (es gibt andere Möglichkeiten) sollte man schon seinen Denkapparat auf "grün" schalten u.nicht auf "rot".
juergen mueller:
Dieses Verhalten angeblicher "Volksvertreter" zeigt nur eines auf:"Nichts ist wichtiger als das eigene Ego in trockene Tücher zu betten und sich in Selbstmitleid zu baden, dass es überhaupt jemand gewagt hat, sie mit einer Aktion zu konfrontieren, mit der sie offensichtlich ganz einfach überfordert waren". Damit haben sich die gewollt überforderten und jeglicher Redekunst beraubten "Abwesenden" keinen Gefallen getan. Die für die Zukunft erdachte Lösung einer Änderung der Geschäftsordnung ist nur das erbärmliche Produkt politischer Hilflosigkeit auf eine Konfrontation mit einer Situation, auf die man nicht vorbereitet, nicht im Vorfeld informiert wurde. Diese Selbstentlarvung war überfällig, da sie aufgezeigt hat, was gewisse Volksvertreter unter einer demokratischen Verantwortung verstehen ... wenn es sie kalt erwischt.
Uwe Klasen:
"Er appellierte an die Fraktionen des Stadtrates sich zu beraten, wie solches Verhalten künftig vermieden werden kann." ---- Das tragen und zeigen solch "Verfassungsfeindlicher" Symbole (hier: Antifa-Devotionalien) ganz einfach Unterlassen!
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