- Anzeige - Zukunftstag im HTZ: Über 400 Teilnehmende in der Aula der Landesblindenschule
Esprit, Musik und beste Stimmung
Landrat Hallerbach: „Wir brauchen das HTZ“ – Thema: Die Arbeitswelt im Wandel
Neuwied. Die Stimmung war prächtig, als das Heiltherapeutische Zentrum Neuwied (HTZ) alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste zum Zukunftstag einlud. Landrat Achim Hallerbach sprach von einem „beeindruckenden Zukunftstag für die Region“ und bedankte sich bei der großen „HTZ-Familie“, die für die Landkreisverwaltung ein „unverzichtbarer Partner“ sei. Auch Michael Hamm, Landesgeschäftsführer des Paritätischen, betonte, dass die Herausforderungen der Zukunft nur in Kooperationen gelängen.
Das freute HTZ-Geschäftsführer Thomas Voß, der sich vorgenommen hatte, aus dem Zukunftstag eine lebendige und optimistische Veranstaltung zu machen. Zugleich wollte er den Tag auch als Kompliment und Wertschätzung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstanden wissen.
Dass dies gut ankam, dafür sorgten nicht nur eine Verlosung mit einem E-Bike als Hauptgewinn, sondern auch Moderator und Kabarettist Rainer Schmidt sowie der Piano-Referent Martin Klapheck. Mit Esprit, Humor und klugen Worten ermunterten sie zu einer Haltung der Dankbarkeit und des Muts zur Improvisation. In einer Arbeitswelt, die sich im rasanten Wandel befinde, sei dies der Weg zu Resilienz.
Da konnte Diplom-Psychologe Markus Schmitt vom Eichenberg Institut Koblenz gut mithalten. Er stellte die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung am HTZ vor, fokussierte auf das gute kollegiale Miteinander als Garant für Resilienz und beschrieb das HTZ als einen „Ort der Herzlichkeit und des Anspruchs“.
Den Beweis lieferte prompt Geschäftsführer Thomas Voß. Nach einer Laudatio durch Dr. Jens Tücke verabschiedete Voß die ehemalige ärztliche Leitung Dr. Ingrid Degen mit einem Tango auf der Bühne in den Ruhestand. Dies und die roten Rosen, die die Mitarbeiterinnen dazu auf die Bühne warfen, animierten das Publikum zu stehenden Ovationen.Pressemeldung HTZ
