Wirtschaft | 05.02.2018

-Anzeige- „Tischkultur“ ist das Thema von „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“

Flyer zu „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ erschienen

„Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ am Ostermontag, 2. April

Foto: Kannenbäckerland-Touristik-Service

Höhr-Grenzhausen. Zum Auftakt der touristischen Saison findet am Ostermontag, 2. April bereits zum 19. Mal ein Keramikfestival der besonderen Art statt. Denn aktive Kunst- und Kulturförderung für die Keramik in Kunst, Handwerk und Design ist der Stadt Höhr-Grenzhausen ein großes Anliegen. Höhr-Grenzhausen fasst ihr Engagement mit den Begriffen „Natur, Kultur, Keramik – Höhr-Grenzhausen deckt den Tisch“ zusammen, was sich in dem diesjährigen Thema „Tischkultur“ wunderbar widerspiegelt.

An „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ treffen Sie Keramiker in ihren Werkstätten und Ateliers. Sie können zuschauen, Fragen stellen und werden von der Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten und den unzähligen Möglichkeiten, den Rohstoff Ton zu verarbeiten begeistert sein. Zeitgenössische Kunst, zukunftweisende Innovation und Jahrhunderte währende Tradition: Zum Auftakt der touristischen Saison 2018 zeigt Höhr-Grenzhausen seine keramische Kompetenz.

Besucher können in den schön hergerichteten Werkstatträumen, Galerien und Läden handgefertigten Lieblingsstücke entdecken – individuelle Gebrauchskeramik, zumeist entstanden auf der Töpferscheibe, Schmuck, künstlerische Einzelstücke oder den „Höhrer Hocker“ für den Garten – die Keramiker decken ihre Tische mit allem, was sie zu bieten haben.

Als Start und Endpunkt der Stippvisite lohnt sich für die ganze Familie der Besuch im europaweit größten Keramikmuseum.

Ein Familientag im Keramikmuseum Westerwald wird – bei freiem Eintritt – ebenfalls vieles bieten, damit gerade die kleinsten Besucher auch ihren Spaß haben. Die Gastronomie hat regionale und internationale Küche im Angebot. Um die einzelnen Aktionen in der Stadt bequem besuchen zu können, bieten der Veranstalter und die EVM einen kostenlosen „Keramik-Pendel-Bus“ zu den Aktionspunkten an, sodass man getrost innerörtlich sein Auto auf den ebenfalls kostenfreien Parkplätzen stehen lassen kann.

Ein handlicher Flyer beschreibt alle Aktivitäten rund um die Veranstaltung und führt den Besucher zu den Werkstätten.

Erhältlich ist er Flyer bei der Tourist – Information im Keramikmuseum Westerwald, Lindenstr.13; im Rathaus der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen oder Ransbach-Baumbach; in den Töpfereien.

Weitere Infos rund um das Kannenbäckerland findet man unter www.kannenbaeckerland.de

Pressemitteilung

Kannenbäckerland-

Touristik-Service

Foto: Kannenbäckerland- Touristik-Service

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