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- Anzeige - Massivhaus Mittelrhein GmbH feierte spektakuläre Einweihung seines neuen Domizils im Mendiger Gewerbegebiet

Hausbauunternehmen ist auf solidem Wachstumskurs

10.09.2018 - 14:09

Mendig. Die Massivhaus Mittelrhein GmbH ist ein Expertenunternehmen für den Bau energieeffizienter, monolithischer Massivhäuser. Im Mendiger Gewerbegebiet realisierte sie ein modernes Verwaltungsgebäude nach neuesten energetischen Aspekten in solider Massivbauweise. In weniger als 18 Monaten stemmte das Unternehmen eine Investition von 5,5 Millionen Euro für einen Bürokomplex mit 9.770 m³ umbauten Raum, ohne dabei das Tagesgeschäft, nämlich das Bauen der individuellen Kundenhäuser zu vernachlässigen. Dass die Einweihung des Bürogebäudes in der Mendiger Robert-Bosch-Straße am Freitag, dem 7. September für das 2002 von Dipl.-Ing. (FH) Markus Buch gegründete und seitdem stetig wachsende Unternehmen ein Highlight war, kann wohl jeder der ca. 600 geladenen Gäste nachvollziehen. Während der offizielle Teil der Veranstaltung in einem vor dem Neubau aufgestellten riesigen weißen Festzelt vonstatten ging, hatte der Royal Party Service im Außenbereich unter der Federführung von Geschäftsführer Carlos Engbert und Küchenleiter Herbert Hafener ein warmes und kaltes Büffet vom Allerfeinsten gezaubert, sodass die Gäste am Abend nicht ein gutes Getränk-, sondern auch allerlei Leckereien genießen konnten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Gruppe „Skybagg“ mit toller Stimmungsmusik.


Nach der Begrüßung erfolgte der kirchliche Segen


Nach der Eröffnung und Begrüßung durch den Geschäftsführer Marcus Fronert richtete Geschäftsführer Rainer Mannebach das Wort an die anwesenden Mitarbeiter und deren Familien, Geschäftspartner, Handwerker, Lieferanten sowie führende Vertreter aus Politik und Gesellschaft. Sodann stellte Marcus Fronert im Gespräch mit dem Architekten Sven Letschert besondere Merkmale vor, die das neue Bürogebäude des Unternehmens zu einer ebenso außergewöhnlichen, wie zukunftsorientierten Immobilie machen. Den kirchlichen Segen sowohl für den Neubau als auch für die Mitarbeiter spendeten Pastor i.R. Stephan Augst von der Katholischen Kirche Mendig und Vikarin Michelle Kirchner von der Evangelischen Kirche. Besonders beeindruckt zeigten die Gäste sich von einem Relief mit Kreuz, welches der Kunstschmied von Marie Laach, Edgar Rader eigens für das Unternehmen gefertigt hatte und von Pastor i.R. Stephan Augst schmunzelnd mit den Worten kommentiert wurde: „Ich hätte das Relief auch gerne für Sie angefertigt, da ich vor meiner Zeit als Pfarrer das Schmiedehandwerk erlernt habe!“


Spendenübergabe für das Projekt „Herzrasen“


Selbstverständlich hatten auch Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel und VG-Bürgermeister Jörg Lempertz es sich nicht nehmen lassen, dem Vorstand der Massivhaus Mittelrhein GmbH persönlich zu gratulieren. Auch die Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil gratulierte und freute sich nicht zuletzt auch in ihrer Eigenschaft als Architektin auf eine Besichtigung des neuen Bürogebäudes. Last, but not least bat Marcus Fronert den Profisportler Stefan Bell vom 1. FSV Mainz 05 auf die Bühne, um diesem für sein Projekt „Herzrasen“ einen Spendenscheck über 3.000 Euro zu überreichen. Zum Abschluss des offiziellen Teils sprach der Inhaber des Unternehmens, Markus Buch u.a. über die positive Entwicklung seiner Firma. Nach seinen Worten entwickelt das Unternehmen sich gemäß seiner stets realistischen Vorstellungen, sodass nach 100-prozentiger Fertigstellung der Außengestaltung die nächsten unternehmerischen Schritte schon anstehen. Schmunzelnd fügte er hinzu: „Wenn ich nun überschläglich alle durch uns gebauten Massivhäuser addiere, liegen wir bei insgesamt fast 1.000 gebauten Häusern und glücklichen Eigenheimbesitzern.“ „Betonen möchte ich“, so Buch weiter, „dass dieser Erfolg auf ehrlicher Leistung, fairen Geschäftspraktiken im Umgang mit den Kunden und unseren Kooperationspartnern beruht. Den größten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten jedoch unsere Mitarbeiter mit ihrem täglichen Engagement, welches über das normale Maß hinausgeht.“

Heute beschäftigt die Massivhaus Mittelrhein GmbH am Standort Mendig ca. 80 Mitarbeiter. Der Büro- und Verwaltungskomplex umfasst derzeit rund 2.300 m² und ist aufgeteilt in zwei L-förmige Einzelgebäude, die sich durch das transparent gestaltete Foyer miteinander verzahnen. Ein Gebäudeteil verfügt über zwei Vollgeschosse, der andere Flügel über drei. In der vom Architekturbüro Planfaktur aus Montabaur entworfenen Unternehmenszentrale befinden sich ergänzend zu den Büros auch Archiv- und Sozialräume. Mit Weitsicht wurde bereits bei der Vorplanung eine Betriebswohnung berücksichtigt und beide Gebäudeteile so konzipiert, dass sie ohne Umbaumaßnahmen unabhängig voneinander erweitert werden können.

Als Traditionsunternehmen, in dem Solidität nicht nur in Bezug auf den Hausbau großgeschrieben wird, haben die Geschäftsführer der Massivhaus, Marcus Fronert und Rainer Mannebach sich bewusst für den Verbleib in Mendig entschieden. „Dies ist einmal der ausgezeichneten Verkehrsanbindung geschuldet, wie auch den Mitarbeitern, die größtenteils in der näheren Umgebung wohnen sowie der Stadtverwaltung und Verbandsgemeinde Mendig. Hier allen voran Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel und VG-Bürgermeister Jörg Lempertz, die sich stets pragmatisch zeigten und kooperativ mitwirkten, um einen wichtigen Arbeit- und Auftraggeber in der Region zu halten“, so Marcus Fronert.


Das Haus entspricht einer hohen energetischen Anforderungen


Von der Grundstücksfindung über die Gebäudekonzeption, die Detailplanung und Ausführung, bis hin zum Einzug vergingen nur 30 Monate, um auf dem rund 14.000 m² großen Grundstück ein modernes, energieoptimiertes und architektonisch anspruchsvolles Bürogebäude in bester deutscher Bauhandwerksqualität zu realisieren. Wie die meisten schlüsselfertigen Kundenhäuser entspricht auch das Verwaltungsgebäude den hohen energetischen Anforderungen eines KfW-55 Hauses. So wird u.a. die Bodentemperatur des Außengeländes zum Heizen oder zum Kühlen, je nach Witterungslage genutzt. Ergänzt wird das energetische Konzept durch eine zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, von rund 85 Prozent. Die Fotovoltaik-Module, die auf beiden Flachdächern montiert sind, können das Gebäude im Mittel zu 100 Prozent mit selbst erzeugtem Strom versorgen. Wird mehr regenerativer Strom erzeugt, wird er in das allgemeine Stromnetz eingespeist und bei weniger Sonnenschein wird Strom aus dem Netz hinzugenommen. Unterm Strich ist die Gebäudetechnik so angelegt, dass das Bürogebäude weitestgehend energieautark ist.

Auch auf den Schallschutz, besonders den Luftschallschutz, wurde geachtet, da das Grundstück an den Bahndamm angrenzt und die Bundesstraße in Sichtweite an dem Grundstück vorbeiführt. Selbstverständlich ist das moderne Bürogebäude zu 100 Prozent barrierefrei, vom Parkplatz bis in alle Etagen. Denn weder bei der Personalsuche noch aufseiten der Kunden und Kooperationspartner sollen Menschen mit Handicap ausgegrenzt werden. FRE

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Kommentare
juergen mueller:
Frau Esken u.Erfahrung? Die SPD u.gute Umweltentwicklungen u.sozial verträglicher Klimaschutz schon "immer" eine Herzensangelegenheit? Seit wann das denn?Schon mal besser gelogen. Es ist nicht zu fassen,mit welcher Abgebrühtheit man sich hier noch als glaubhaft verkaufen u.aus dem roten Scherbenhaufen noch ein einigermaßen ansehnliches Puzzel machen will.Anstatt sich die Glaubensfrage selbst zu stellen,wird weiter lustig polarisiert u.an für die mit sozialen Unwahrheiten zu fütternde Bevölkerung gearbeitet.Sozial u.christlich sollte die SPD aus ihrem Wortschatz einfach streichen.
Uwe Klasen:
Schon zweimal startete der Sozialismus in Deutschland " ... in die neue Zeit" und endete Tragisch!
juergen mueller:
Bei all dieser Lobhudelei wird wohl vergessen,dass durch SchuWi Koblenz in eine Schuldenfalle geraten ist,von der sie sich bis dato u.bis in die Zukunft nicht erholen wird.Auch unvergessen sollte sein,dass er Widerstände aus der Bevölkerung als "Blödsinn" abgetan hat.Und ja,zu seiner Zeit als OB durchgeboxte Projekte haben Koblenz auch geschadet.Apropo Umweltamt - eine Phantombehörde,deren Berechtigung über Jahrzehnte man als überflüssig bezeichnen kann,da sie in Sachen Umwelt total versagt hat.Vermessen u.voreingenommen ist zu behaupten,in seiner Amtszeit habe eine wohltuende/offenherzige Identifikation der Koblenzer Bevölkerung mit ihrer Heimatstadt stattgefunden.Ich finde,dass hier ein Mensch seine Arbeit gemacht hat nach dem Motto:"Mein Wort ist Gesetz",nach seinen Vorstellungen,keine Widerstände duldend,schon garnicht aus der Bevölkerung.Unter "etwas besonderes u.unverzichtbar" stelle ich mir etwas anderes vor.Es fehlt nur noch,dass Hofman-Göttig ebenfalls Ehrenbürger wird.
Christian S.:
Ich lebe seit Jahren in den USA. Eigentlich wollte ich zurückkehren nach Deutschland. Aber mir wird himmelangst bei diesen Entwicklungen. Ich fühle mich nicht mehr sicher bei meinen Besuchen in Deutschland. Es wird immer meine Heimat bleiben, doch eine die ich nicht wiedererkenne.
Karl:
Ein Deutschland in den wir gut und gerne leben!!!! Es kotzt einen an. Es wird einfach alles hingenommen!
Donald Trump:
An solche Vorfälle müssen wir uns erinnern, wenn wir auf dem Weg zur Wahlurne sind.
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