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Die Sinn Gruppe bereichert Neuwied mit großem Bekleidungsangebot

Im ehemaligen Leininger Haus kehrt wieder Leben ein

10.08.2018 - 16:01

Neuwied. Mit positiven Nachrichten startet die Neuwieder Innenstadt aus den Sommerferien. Eines der größten Sorgenkinder ist auf dem besten Wege, sich als großartige Bereicherung der Einkaufsstadt zu entwickeln. Die Sinn Gruppe hat angekündigt, im ehemaligen Leininger Gebäude, eine Sinn Filiale, früher bekannt als Sinn Leffers, zu eröffnen. Seit 2017 das Modehaus Moses geschlossen wurde und danach kurzzeitig Collexione Haushaltwaren verkaufte, stand das Gebäude leer. Das Familienunternehmen Moses, dass nach der Insolvenz von Leiniger 2007 zunächst unter gleichem Namen aber neuem Konzept hochwertige Bekleidung verkaufte, sah in Neuwied keine Perspektive mehr. Der Internethandel aber vor allem die Nähe zu Mülheim-Kärlich und Uneinigkeiten mit dem Vermieter wurden als Gründe genannt. Der Leerstand in exponierter Lage sorgte beim AktionsForum, der Stadtverwaltung und bei den Bürgerinnen und Bürgern für Bauchschmerzen. Die meisten befürchteten eine Beschleunigung der Abwärtsspirale im heimischen Handel. Zum Teil gab es bedenken, dass die 3.500 Quadratmeter für heutige Verhältnisse in Neuwied zu groß sind und über viele Jahre kein neuer Mieter gefunden wird. Bestenfalls ließe sich die Immobilie auf mehrere kleine Einheiten für wenig attraktive Geschäfte oder Shops aufteilen. Zur Erleichterung aller kommt es jetzt anders: Getreu dem Motto, „Konkurrenz belegt das Geschäft“, begrüßen vor allem die Geschäftsleute die Bereicherung. „Das ist wie ein Sechser im Lotto, eine echte Bereicherung für Neuwied und die Innenstadt“, freut sich Franz Becher. Der Sprecher des Neuwieder AktionsForums erwartet, dass von der renommierten Ansiedlung mit dem hochwertigen Sortiment Impulse ausgehen. Er setzt auf eine „Sogwirkung“ für andere Investoren. Die Attraktivität einer Innenstadt hänge nun einmal vom Angebot an. „Die Leute wollen eine Auswahl geboten bekommen“, weiß Franz Becher. Er ist überzeugt davon, dass Dank Sinn mehr Menschen in die Innenstadt kommen. Besonders schätzt er, dass sich die Sinn Gruppe zum stationären Handel bekennt. Ein klassischer online Handel wird nicht angeboten. Dafür punktet das Unternehmen damit, dass die fehlende Größe nachbestellt wird und innerhalb von 24 Stunden im Geschäft abgeholt werden kann. Eine Konkurrenz zu ihrer Koblenzer Filiale sieht die Sinn Gruppe nicht. Im Gegenteil: Mit der Neuwieder Filiale möchte man den Kundenkreis aus dem nördlichen Bereich des Neuwieder Beckens sowie dem Westerwald erweitern. Wie groß die Freude der Neuwieder über das neue Bekleidungsangebot ist, zeigten die Reaktionen in den sozialen Netzwerken. Die allermeisten begrüßen den Einzug von Sinn und freuen sich. Damit die wenigen Skeptiker nicht recht behalten, müssen aus den Interessierten auch Kunden werden. Die Sinn-Gruppe verspricht jedenfalls, eine hochmodernes Filiale am neuen Standort zu eröffnen. Bis dahin stehen in der Immobilie noch jede Menge Umbauarbeiten an, so dass mit der Eröffnung nicht vor Frühjahr nächsten Jahres zu rechnen ist. Bis dahin wird auch die neue Marktstraße, zwar noch nicht ganz fertig, aber konkrete Formen angenommen haben. Das Jahr 2019 verspricht also ein spannendes zu werden. Gegen Ende nächsten Jahres soll auch das Quartier „Rheinblick“ fertig werden. Damit würde auch der große Leerstand gegenüber dem Woolworth im ehemaligen C&A Gebäude endlich beendet. Die untere Mittelstraße wird dadurch aufgewertet.


„Rheinblick“: 47 Wohnungen und ein Nahversorger


Die IFA Immobilien GmbH baut das komplette Haus zu einem Wohngebäude mit Parkdeck und Nahversorger um. 47 Eigentumswohnungen stehen zum Verkauf. „Der Verkauf ist sehr gut angelaufen“, erklärt Hans-Jürgen Lichter. Demnächst, wenn einzelne Teilbereiche begehbar sind, geht es mit der Vermarktung erst richtig los. Der moderne Wohnraum mit Rheinblick ab der dritten Etage zieht vor allem Neubürger in die Stadt. Hans-Jürgen Lichter hat ein besonderes Interesse bei 50-70-Jährigen aus dem Speckgürtel der Stadt bis hinein in die Eifel festgestellt. Im Erdgeschoss soll ein Nahversorger einziehen. „Derzeit sind wir mit verschiedenen Interessenten in Gesprächen“, sagt der Projektmanager. Erfahrungsgemäß würden die Gewerbeflächen mit 10-15-jährigen Verträgen als letztes vermietet. Hans-Jürgen Lichter hat keine Zweifel, dass der Nahversorger ebenfalls Ende 2019, spätestens Anfang 2020 eröffnen wird. Gemeinsam mit dem Fürstenhaus als Immobilienbesitzer hat die IFA Pläne, die Galerie gegenüber dem Schloss aufzuwerten. Zu diesem Zweck wurden hier zwei Ladenflächen erworben.

FF

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Uwe Klasen:
Mit dem Begriff des „Klimaleugner“ werden von interessierten Kreisen seit vielen Jahren bereits Personen stigmatisiert, die es sich getrauen, die Hypothese vom rein menschengemachten Klimawandel in Frage zu stellen. Das Wort „Klimaleugner“ soll dabei jede offene Debatte abwenden, denn es weckt, ganz gezielt, die Assoziation zu „Holocaustleugner“. So wird Politik gemacht und wissenschaftliche Erkenntnis verhindert!
Juergen Mueller:
Sie befinden sich in bester Gauland-Gesellschaft - nichts wissen - nichts sehen - nichts hören - nichts begreifen und gehören zu der Kategorie Mensch, nach denen Forscher entdeckt haben, dass etwa 60% der Menschheit an alles glaubt, was mit "Forscher haben entdeckt" beginnt in Bezug auf den zum Teil NICHT menschgemachten Klimawandel.Vorweg - Ich diffamiere nicht - ich stelle nur fest.
Helmut Gelhardt:
Die Pressemitteilung von Bündnis 90/Die Grünen spricht grundsätzlich hinsichtlich des Klimas in den Städten die richtigen und sinnvollen Maßnahmen an. Donald Trump, die AfD und einige Mitkommentatoren werden weiterhin den vom Menschen jedenfalls zu sehr wesentlichen und mit entscheidenden Teilen verursachten Klimawandel leugnen. Das zeugt von naturwissen-schaftlicher 'Kompetenzfreiheit', wie auch am 12.08.2018/19.10 Uhr im ZDF (ZDF-Mediathek!) im Interview dem AfD-Vorsitzenden Gauland offenkundigst zu sehen und zu hören war. Bitte unbedingt anschauen! Pure AfD-Selbstentlarvung!!! Die AfD hat nichts - aber auch gar nichts an zutreffenden Analysen und Sachargumenten zu bieten, will aber mit aller Macht die Bevölkerung absolut verdummen.
Dennis Mohr:
Die vorgelegten Pläne sind ein Schlag in das Gesicht der Anwohner vor allem der Erich-Kästner-Str., die mit ihren Investitionen dieses Baugebiet überhaupt erst möglich gemacht haben. Alle Stadträte, die sich für diese Änderung aussprechen, sollten sich öffentlich dazu bekennen! Versprochen wurde ein Nahversorgungsgebiet im Stile des Ringmarktes im Raiffeisenring. Jetzt wird mit 4-geschossigen Bauten das Areal weiter verschandelt und den Anwohnern die teuer bezahlte Aussicht verbaut. Und die Vertreter der Stadt lachen über die Einwände!
Juergen Mueller:
Kein Freund der AfD - aber wo Herr Paul recht hat, hat er recht.Es zeigt sich beim Problem HAUPTBAHNHOF mal wieder,dass die STADT,was eine kurzfristige Problemlösung betrifft,NICHTS auf die Reihe bekommt,wie in vielen anderen Dingen ebenso.Das trifft auch auf den sozialen Wohnbau zu,an dem die STADT offensichtlich KEIN Interesse hat u.sich lieber in der Kategorie Wohnraum:"Nicht für jeden bezahlbar" wohlfühlt.Beispiele hierfür gibt`s genug.Sich dann über Obdachlose aufzuregen,ist beschämend u.sozial unverträglich.Das soziale Gewissen unserer STADTPOLITIK befindet sich auf einem Tiefstand.Während diesen ihr nicht nur körperlicher Wohlstand förmlich anzusehen ist,haben ihre Schäfchen vor lauter Bürgernähe u.U. mit einem Abrutschen in die Obdachlosigkeit zu kämpfen.Was muss passieren,die am Hauptbahnhof tätigen Gewerbetreibendem anzuhören.Es wäre den Ratsmitgliedern zu wünschen,man befindet sich am Hauptbahnhof,muss pinkeln oder größeres - und KEINE Toilette ist da.
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