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- Anzeige - Andernacher Augenoptiker schaut auf 65 Jahre Familientradition zurück

Kompetenz für ganzheitlich gutes Sehen

Bei Optik Luxem findet der Kunde individuelle Beratung und Betreuung rund um Brillen und Kontaktlinsen

11.01.2019 - 15:12

Andernach. „Das Auge war vor allen anderen das Organ, womit ich die Welt fasste“ so unterstrich Johann Wolfgang von Goethe einst die Bedeutung des wichtigsten Sinnesorgans des Menschen. Der große Dichter, der absolut kein Freund von Brillen war, konnte, kurzsichtig auf dem einen Auge und normalsichtig auf dem anderen, auch ohne Gläser nah und fern sehen. Doch mit diesem Phänomen hat die Natur nur wenige Menschen ausgestattet. Wie gut, dass es heute auch in der Bäckerjungenstadt Optiker gibt, die der individuellen Seh- und damit häufig auch Lebensqualität von Menschen auf die Sprünge helfen können.

Vor gut 65 Jahren, am 2. November 1953, eröffnete der Optikermeister Heinrich Müller sein Fachgeschäft in der Schafbachstraße, das 1961 von seinem Neffen Franz-Josef Luxem übernommen wurde. Von 1963 bis 1990 war Augenoptikermeister Richard Holler als Teilhaber im Unternehmen tätig. Seit 1991 führt nun der Optometrist und Augenoptikermeister Frank Luxem in der Nachfolge seines Vaters den Generationenbetrieb, der seit 1974 in der Bahnhofstraße zu finden ist und in dem er bereits seine Ausbildung absolvierte.


Mit Optometrie dem Sehproblem auf den Grund gehen


Der Geschäftsführer der Optik Luxem GmbH und sein vierköpfiges Team aus Augenoptikern und Optometristen bieten ihren Kunden nicht nur ein umfangreiches Angebot an optischen Hilfen wie Brillen und Kontaktlinsen bei Fehlsichtigkeiten und Stellungsfehlern, selbstverständlich zählen auch Sonnenbrillen, Sportbrillen und Arbeitsplatzbrillen zum Sortiment des Fachgeschäfts. Besonderen Wert legen die Augenoptikermeister und Optometristen Frank Luxem und Marion Kinnius auf ihre Kompetenz, fundierte Messungen und Tests für ein ganzheitlich gutes Sehen durchführen zu können. Sie möchten ihren Kunden zu einer bestmöglichen Sehqualität verhelfen.

So werden auch das Gesichtsfeld und das Kontrast- und Farbensehen geprüft oder die Transparenz der Augenmedien betrachtet. Im Bereich „Kinderoptometrie“ prüfen die Spezialisten, ob visuelle Schwächen vorliegen, die das Kind am Lernen hindern oder bei sportlichen Aktivitäten beeinträchtigen. Bei Auffälligkeiten am Auge werden diese dokumentiert und gegebenenfalls der Besuch eines Facharztes empfohlen.


Frank Luxem – ein Berufsleben im Dienst des „guten Sehens“


Der 56-jährige Inhaber des Augenoptik-Fachgeschäfts steht nun schon rund vier Jahrzehnte im Dienst des „guten Sehens“ und hat schon vieles erlebt. Angelehnt an den alten Optikerwitz: Kunde: „Ich hätte gerne eine neue Brille!“ Optiker: „Ist ihre Alte nicht mehr scharf?“ Kunde: „Das geht sie überhaupt nichts an!“ weiß Frank Luxem von einer wahren und lustigen Begebenheit aus alten Zeiten zu berichten: Ein älteres Ehepaar, das neue Brillen bekommen hatte, erschien am nächsten Morgen wutschnaubend im Laden des Vaters und reklamierte, sie könnten beide nichts sehen. Dieser riet ihnen dann, einfach einmal die Brillen zu tauschen. Hat sich das Berufsbild des Augenoptikers in den vielen Jahren verändert? „Das Handwerkliche tritt immer mehr in den Hintergrund. Das nehmen uns heute weitestgehend moderne Maschinen ab. Trotzdem fertigen wir die Brillen in unserer eigenen Werkstatt selbst. Das bedeutet, dass unsere Kunden oft schon am nächsten Tag Ihre Brillen bei uns abholen können. Etwa 70 Prozent der Zeit verbringen Optiker mit Untersuchungen, Messungen, Beratung und Verkauf. Außerdem sind die Kunden heute deutlich besser informiert und anspruchsvoller als früher.“ Die Anzahl der Brillenträger sei auch in Folge der neuen Herausforderungen in der digitalen Arbeits- und Freizeitwelt spürbar gestiegen, so Luxem. Anlässlich des Jubiläums veranstaltete die Optik Luxem GmbH bereits diverse Events und hielt Sonderangebote bereit, so zum Beispiel ein 65-Euro-Angebot für Brillenfassungen, das noch bis zum 31. Januar in Anspruch genommen werden kann. Die Öffnungszeiten von Optik Luxem in der Andernacher Bahnhofstraße 17a: Montag bis Samstag von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr (Samstag bis 14 Uhr) sowie nach Vereinbarung.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.
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