Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

-Anzeige- Laserline GmbH feiert Geburtstag und wächst ständig weiter- eine positive Bilanz

Kontinuierliches Wachstum

Unternehmen aus Mülheim-Kärlich blickt auf eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurück

Kontinuierliches Wachstum

300 zufriedene Mitarbeiter hat die Laserline GmbH.Foto: Laserline GmbH

06.12.2017 - 00:00

Mülheim-Kärlich. Diodenlaser für die Industrie – daran mochte vor zwei Jahrzehnten niemand so recht glauben. Heute blickt die Laserline GmbH aus Mülheim-Kärlich auf eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurück und hat national wie international eine marktführende Position erobert. Das Unternehmen wächst kontinuierlich weiter und sucht regelmäßig Fachkräfte, Werkstudenten und Auszubildende – gerne aus der Region. Mülheim-Kärlich, Fraunhofer Straße, nahe der L127 Richtung Bubenheim – hier, am ruhigen Südrand des Gewerbeparks, haben sich Betriebe angesiedelt, die auf Publikumsverkehr nicht angewiesen sind. Einer von ihnen ist die Laserline GmbH, mit rund 300 Mitarbeitern einer der größeren Arbeitgeber im Landkreis Mayen-Koblenz. Das in Gründerhand befindliche Unternehmen entwickelt und produziert auf 15.000 Quadratmetern Betriebsfläche sogenannte Hochleistungs-Diodenlaser. Das sind Industrielaser mit aktuell bis zu 60 Kilowatt Ausgangsleistung, die vor allem in der Metallbearbeitung eingesetzt werden. Schweißen und Löten von Karosserieblechen, Härten von Zahnrädern und Antriebswellen, Beschichten von Kolbenstangen und Kesselrohrwänden – das sind einige der typischen Anwendungsfelder. Sogar die Stahlwände von Schiffen oder die Fundamente von Offshore-Windanlagen können die Laserline Diodenlaser verschweißen. Eine große Zukunft wird ihnen außerdem im 3-D-Druck vorhergesagt. Die Einsatzgebiete sind also breit gefächert und dabei keineswegs auf den deutschen Markt beschränkt. Denn auch, wenn Laserline in Mülheim-Kärlich seinen Sitz hat – das Unternehmen ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten und besitzt eigene Niederlassungen in den USA, Brasilien, China, Japan und Südkorea.


Vom StartUp zum marktführenden Mittelständler


Dass man es so weit bringen würde, war in den Anfängen von Laserline nicht abzusehen, zumindest nicht für Außenstehende. Denn als Dr. Christoph Ullmann und Volker Krause das Unternehmen 1997 am Technologiezentrum Koblenz aus der Taufe hoben, wurden sie in der Laserbranche eher belächelt. Zu fantastisch mutete für viele ihre Idee an, den Diodenlaser industriereif zu machen. Denn dieser Laser wurde bis dahin in CD-Laufwerken oder in der Bühnentechnik eingesetzt – er war leistungsschwach und konnte Metallbauteile nicht einmal kitzeln. Nun fingen auch Ullmann und Krause nicht mit zweistelligen Kilowattzahlen an. Die ersten Industrielaser, die sie im Gründungsjahr auf der „Laser World of Photonics“ – der Münchener Weltleitmesse der Lasertechnik – präsentierten, erreichten zwischen 500 und 2000 Watt. Spötter sprachen von einer „besseren Taschenlampe“. Das Gehäusedesign, das an einen Fotoapparat der 50er Jahre erinnerte, verstärkte diesen Eindruck zusätzlich. Doch die Gründer ließen sich nicht beirren. Sie kannten das Potenzial des Diodenlasers aus ihrer Zeit an den Fraunhofer Instituten für Lasertechnik und Produktionstechnologie in Aachen, und sie hatten die nötige Portion Beharrlichkeit. 1998 wurden sie rheinland-pfälzischer Landessieger sowie Bundesdritter beim Start-up-Existenzgründerwettbewerbder Sparkassen. Schon 1999 bauten Sie für eine Schweißanwendung die weltweit erste, noch heute betriebsfähige Diodenlaser-Anlage aus 100 einzelnen Diodenlasern. Ein Rahmenvertrag mit Audi bedeutete schließlich 2007 den endgültigen Durchbruch und damit den Lohn der Pionierarbeit. Heute gilt das Unternehmen als Inbegriff der industriellen Diodenlaser-Technologie und hat sich auf diesem Gebiet national wie international eine marktführende Position erarbeitet. In diesem Jahr begeht Laserline nun das zwanzigjährige Betriebsjubiläum. Auf der Münchner Lasermesse im Sommer wurde mit Kunden und Geschäftspartnern gefeiert. Wie bereits in früheren Jubiläumsjahren luden die beiden Gründer und Geschäftsführer außerdem alle Mitarbeiter zu einer größeren Tour ein. Diesmal ging es für vier Tage in die Barockmetropole Dresden. Solche bodenständigen Aktionen sind typisch für das Unternehmen, das insgesamt ziemlich uneitel daherkommt und in dem die Geschäftsführung viel Wert auf die Förderung eines guten Betriebsklimas legt: Der Business Look bleibt offiziellen Anlässen vorbehalten, im Alltag gibt man sich eher leger und pflegt eine Duz-Kultur, die sogar die Chefetage mit einschließt. Auch abseits der Jubiläumsjahre sind regelmäßige Team-Events ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Den traditionellen Münz-Firmenlauf in Koblenz etwa lässt man sich nicht nehmen. Die Geschäftsführer? Laufen selbstverständlich mit.


Konsequente Entwicklungsarbeit


So viel Lockerheit sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei Laserline äußerst konsequent gearbeitet wird. Dazu trägt auch bei, dass die beiden Gründer bis heute in viele Prozesse involviert sind und alle Entwicklungsschritte begleiten. Von Anfang an wurde unter ihrer Leitung kontinuierlich an einer Verbesserung der Diodenlaser getüftelt. Das betrifft nicht nur die in Wattzahlen messbare Ausgangsleistung, sondern auch die Präzision des Lasers sowie die Energieeffizienz des ganzen Lasersystems. Von herausragender Bedeutung war die Entwicklung einer ganz neuen Dioden-Kühltechnik, die am Ende sogar patentiert wurde. Außerdem bietet Laserline seit 2005 auch eigene Bearbeitungsoptiken an. Mit ihrer Hilfe lässt sich der Laserstrahl formen und möglichst genau auf das jeweilige Werkstück richten. Die Technologie und ihre Anwendung wurden so Stück für Stück immer weiter optimiert. Nächste Ziele sind Steigerungen der elektrischen Effizienz und der Ausgangsleistung – die Wegmarke von 100 Kilowatt ist keine Utopie. Dabei soll zugleich einer der größten Vorteile der Laserline Diodenlaser bewahrt werden: die überaus kompakte Bauart.


Kontinuierliches Wachstum


Lasersysteme im Hochleistungsbereich sind oft sperrig und nur mit großem Aufwand neu zu platzieren. Die Industrielaser von Laserline aber sind so kompakt konstruiert, dass sie auf Rollen bewegt werden können – bei Lasern dieser Leistungsklasse ist das außergewöhnlich. Die intensive Entwicklungsarbeit und das unermüdliche Engagement der Gründer haben sich letztlich als die richtige Strategie erwiesen. Natürlich hat Laserline in zwanzig Jahren Unternehmensgeschichte auch stärkere und schwächere Phasen erlebt. Insgesamt aber ist die Erfolgskurve bemerkenswert. Seit seiner Gründung ist das Unternehmen pro Jahr im Durchschnitt um 15 bis 20 Prozent gewachsen und so von einem Zwei-Mann-Start-upzu einem Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern avanciert. So ein Aufstieg gelingt nur mit einer soliden Unternehmensphilosophie. Tatsächlich hat sich Laserline ausschließlich auf Märkte konzentriert, in denen man Chancen sah, mittel- bis langfristig eine marktführende Position zu erobern. Der Gang ins Ausland, der 2002 mit der Eröffnung einer Niederlassung im kalifornischen Silicon Valley begann, sollte vorrangig größere Kundennähe herstellen. Expansionsbestrebungen spielten hier keine tragende Rolle. Dass künftig weitere Niederlassungen im Ausland entstehen, ist angesichts der Entwicklung natürlich nicht ausgeschlossen.


Das Herzstück bleibt In Mülheim-Kärlich


Das Herz des Unternehmens aber wird weiterhin in Mülheim-Kärlich schlagen. Entwicklung und Produktion sind ausschließlich hier beheimatet. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Am Ziel kontinuierlichen und organischen Wachstums wird das Unternehmen ebenfalls festhalten. Um die erfolgreiche Entwicklung weiter vorantreiben und alle Marktanforderungen erfüllen zu können, sucht Laserline regelmäßig Fachkräfte aus den unterschiedlichsten technischen und kaufmännischen Bereichen. Bewerber aus der Region sind dabei gerne gesehen, denn Laserline setzt auf Mitarbeiter, die an einer langfristigen Beschäftigung interessiert sind und dauerhaft vor Ort bleiben möchten. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch Ausbildungsplätze sowie attraktive Möglichkeiten für Studierende an, beides mit dem Ziel einer dauerhaften Übernahme. Wer sich für eine Tätigkeit bei Laserline interessiert, kann auf eine der aktuellen Ausschreibungen unter www.laserline.de/karriere reagieren oder gerne auch eine Initiativbewerbung schicken – und so vielleicht den Einstieg in eine spannende Branche mit großer Zukunft finden. Denn auch in zwanzig Jahren sollen in Mülheim-Kärlich Hochleistungs-Diodenlaser gebaut werden, die sich souverän auf dem Markt behaupten und weltweit zum Einsatz kommen.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
 

kfd-Frauen von St. Peter

Terminänderung

Andernach. Das Erntedankfest der Frauengemeinschaft von St. Peter verschiebt sich wegen des Michelsmarktes vom Montag, 1. Oktober, auf Montag, 8. Oktober. Das Treffen findet wie immer um 15 Uhr im Pfarrsaal in der Karolingerstraße statt. mehr...

Schülerkonzert der Musikschule Hackenbruch

Junge Musiker boten vielseitiges Programm

Andernach. Auch in diesem Jahr veranstaltete die Musikschule Hackenbruch ihr Vorspielwochenende im Pfarrsaal der Kirchengemeinde St. Stephan. Dazu hatte die Musikschule alle interessierten Eltern, Freunde und Bekannte eingeladen, sich das abwechslungsreiche Programm anzuhören. mehr...

Obere Kirchstraßen-Nachbarschaft Andernach

„Ran an die Kartoffeln“

Andernach. Am Freitag, 12. Oktober ab 17.30 Uhr lädt der Schöffenstuhl der Oberen Kirchstraßen- Nachbarschaft alle Mitglieder und Freunde im Pfarrgemeindesaal Maria Himmelfahrt zu ihrem traditionellen „Döppekooche-Essen“ mit kleinem Programm ein. mehr...

Bruder John Francis Tyrrell
ist neuer Generalsuperior

36. Generalkapitel der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz

Bruder John Francis Tyrrell ist neuer Generalsuperior

Hausen/Wied. Nach einer intensiven und spirituell geprägten Vorbereitung und Gesprächen in offener, brüderlicher Atmosphäre haben die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz am Titularfest „Kreuzerhöhung“,... mehr...

Bildernachmittag im Café Auszeit

Seniorengemeinschaft 60 plus Rengsdorfer Land

Bildernachmittag im Café Auszeit

Rengsdorf. Nach dem Frühlingstreffen im März, der Tagesfahrt ins Bergische Land im Mai und der Mehrtagesfahrt in die Bodenseeregion im August veranstaltet die Seniorengemeinschaft 60 plus Rengsdorfer Land ihren alljährlichen Bildernachmittag. mehr...

Wählergruppe Runkel

Blumenpflanzaktion in Ehlscheid

Ehlscheid. Auch in diesem Jahr wird die Pflanzaktion fortgeführt. Alle sind eingeladen, zu unterstützen. Blumenzwiebel sind bereits gekauft, es können aber auch welche mitgebracht oder abgegeben werden. mehr...

Weitere Berichte

Volkshochschule Neuwied

Kursangebot im Oktober/November

Neuwied. Folgende Kurse bietet Die Volkshochschule bis November an: Kurs „Windows für Kids 1“: Für Kinder im dritten und vierten Schuljahr. Ab Montag, 1. bis 5. Oktober, vier Termine, 14:30 bis 17:45 Uhr. Ort: vhs Neuwied. Mit Spaß werden die Grundlagen von Word, Excel und PowerPoint erarbeitet. Kursleitung: Alexandra Köller. Kurs „Windows für Kids in der Ferien 2“: Für Kinder im fünften und sechsten Schuljahr. mehr...

Projekt des NABU Rhein-Westerwald

Kochbus besuchte KinderGartenpaten in Holler

Region. Im sechsten Jahr führt der Naturschutzbund (NABU) Rhein-Westerwald im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz das Projekt „KinderGartenpaten“ durch. Im Rahmen des Projektes stattet der NABU Kindergärten mit Hochbeeten aus, die ehrenamtliche Gartenpatinnen und -paten gemeinsam mit den Kindern bewirtschaften. In Workshops zu verschiedenen Themen schult der NABU die Ehrenamtlichen für die gärtnerische und gartenpädagogische Arbeit am Hochbeet. mehr...

Jubiläum: 90 Jahre Roentgen-Museum Neuwied

Lebendiger Anziehungspunkt am Saum des Weltkulturerbes Mittelrhein

Neuwied. Ein Schwerpunkt der jüngsten Sitzung des Kreiskulturausschusses war das anstehende 90-jährige Jubiläum des Roentgen-Museums Neuwied. Gemeinsam mit Museumsdirektor Bernd Willscheid konnte Landrat Achim Hallerbach dem Ausschuss das Programm der anstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten im Oktober vorstellen. Das Roentgen-Museum Neuwied feiert in diesem Jahr mit einem Festakt am Sonntag, 21. Oktober... mehr...

Politik

Tagestour der Freien Wählergruppe aus Niederbreitbach

Vom Deich über Remagen zum Winzerfest in Rech

Niederbreitbach. Bei herrlichem Sonnenschein ging es von Niederbreitbach in Richtung Neuwieder Deich, um eine Führung entlang des Deiches zu unternehmen. Ein ausgebildeter ehrenamtlicher Stadtführer erklärte sehr anschaulich viel Interessantes vom Deichbau, der Stadtgeschichte, dem Hochwasser und wies auf historische Gebäude und Denkmäler der Stadt am Rhein hin. Kleine Anekdoten der älteren Neuwieder „Schärjer“ wurden vom Stadtführer bestens dargebracht. mehr...

SPD-geführtes Bildungsministerium erweitert Fächerauswahl – auch an der FOS Mendig

Neue Fachrichtung „Gestaltung“

Mendig. Der Landtagsabgeordnete für Andernach und die Verbandsgemeinden Mendig und Pellenz, Marc Ruland (SPD), begrüßt die Zusage der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig (SPD), zur Einrichtung der Fachrichtung „Gestaltung“ an der Realschule plus und Fachoberschule Mendig. Dieses Fach bietet sich besonders für kreative und ideenreiche Persönlichkeiten an. Neben der Funktion eines Arbeitsablaufs steht das äußere Erscheinungsbild im Vordergrund. mehr...

Freie Wählergruppe Zepp e.V. besucht den Dorfladen in Greimersburg

Wie kann die Grundversorgung gesichert werden?

Bell. Zum Ende des Jahres schließt die Bäckerei und Gaststätte Handeck in Bell, wodurch sich die Grundversorgung mit Lebensmitteln im Ort deutlich verschlechtern wird. Da die Wählergruppe Zepp natürlich an einer Verbesserung dieser Situation interessiert ist, beschäftigt sie sich intensiv mit der Möglichkeit, einen Dorfladen im Ort zu etablieren. Dieser sollte die Grundversorgung der Beller Bürger,... mehr...

Sport

Nürburgring. Eine 34-jährige Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Die DTM startet auch künftig auf dem Nürburgring. Die ITR GmbH, Dachorganisation der DTM, hat mit der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG einen neuen Drei-Jahres-Vertrag vereinbart. mehr...

TS Bendorf - Abteilung Turnen

Kurs- oder Übungs- leiterInnen gesucht

Bendorf. Die TS Bendorf - Abteilung Turnen - sucht Kurs- oder ÜbungsleiterInnen. Die Kursangebote des Vereins erstrecken sich von Eltern-Kind-Turnen über Kleinkinder- bis hin zur Mädchengruppe. Des Weiteren werden Kurse im Bereich Seniorentraining und Aerobic angeboten. Aktuell sind Kurse in den Bereichen Präventionssport und Entspannung in Planung. Geboten wird ein intakter Verein mit über 600 Mitgliedern,... mehr...

Silber und Bronze für David Paul vom KSC Karate Team.

David Paul im Finale

Puderbach. Auf den Eichsfeld Open stand David Paul vom KSC Karate Team seinen Gegnern in der U18 und der U21 gegenüber. In einem starken Teilnehmerfeld bereits ab der Altersklasse U12 gab es starke Kämpfe bis in die Klasse U21. David Paul präsentierte sich sehr souverän, er trat gegen die noch etwas älteren aus der U21 an und erkämpfte sich dort die Silbermedaille. In der U18 zeigte er sich wieder stark und kam mit seinen Kämpfen auf den Dritten Platz. mehr...

Kinder des SV Bell erbrachten hervorragende Leistungen

20 Sportlerinnen und Sportler standen auf dem Siegerpodest

Bell. 24 Kinder des SV Bell reisten nach Ahrweiler, um dort bei dem diesjährigen Kinder- und Jugendturnfest des Turngaues Rhein-Ahr-Nette zu starten. Insgesamt gingen dort 200 Kinder des Turngaues in den verschiedensten Wettkämpfen an den Start. Alle Teilnehmer/innen konnten sich einen Wettkampf zusammenstellen, der ihrem Leistungsstand entsprach. Es gab einen Gerätedreikampf, einen gemischten Vierkampf (Sprint, Weitsprung und zwei Geräte im Turnen) und einen Leicht.-Dreikampf. mehr...

Wirtschaft

Koblenz. „Es geht uns darum, alle zwei Jahre Bilanz zu ziehen, wie gut wir die Belange von Umwelt und Klima respektieren und unsere gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen, während wir uns zukunftsfähig... mehr...

Neueröffnung der Gaststätte Ferber in Bendorf

Luisenstraße wurde zum Tanzparkett

Bendorf. Großer Andrang herrschte im Rahmen der Neueröffnung der Gaststätte Ferber. Mit dem Musikverein Bendorf wurde die Luisenstraße zum Tanzparkett. Bei feucht-fröhlicher Atmosphäre, feierten die Gäste bis in die Morgenstunden und ließen ihrer Freude freien Lauf. Seit 1966 in Bendorf eine Institution, fand im August die Übernahme durch Nicole Lindenau und Matthias Damke statt, die sich ihrerseits... mehr...

-Anzeige-Stadtwerke erwirtschaften stattlichen Gewinn

„Hafen, Energie und mehr“ auf der Erfolgswelle

Andernach. Kürzlich luden die Stadtwerke Andernach zu ihrer jährlichen Erfolgspressekonferenz ein. „Die Stadtwerke Andernach blicken auf ein sehr gutes Geschäftsjahr 2017 zurück und wir sehen uns insgesamt auf einem guten Weg in die Zukunft“, so der Tenor der beiden Geschäftsführer Lars Hörnig und Jan Deuster. Der Rheinhafen konnte im vierten Jahr in Folge wirtschaftlich betrieben werden. Mit dem... mehr...

-Anzeige-Plaidter Familienunternehmen investiert in die Zukunft

Spatenstich für Ausstellungs- und Lagerfläche

Plaidt. Rund 300.000 investiert das Plaidter Familienunternehmen Heinz Andries GmbH in die Errichtung einer neuen Ausstellungs- und Lagerfläche. „Da im Jahr 2015 meine beiden Söhne Christoph und Simon als Gesellschafter und Geschäftsführer mit in das Unternehmen eingestiegen sind, ist die Nachfolge somit gesichert. Da macht eine Investition in diese Zukunft auch Sinn“, so Heinz Andries. Verbandsbürgermeister... mehr...

neues Format
Umfrage

Bund will Wohngeld erhöhen - Was halten sie von den Plänen?

Gute Idee, damit Geringverdiener entlastet werden.
Garnichts! Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ich bin mir unsicher.
Anzeige
 
Anzeige
Kommentare

Vorstand neu gewählt

Gregor Holschbach:
Somit ist der Wahlkampf zur Kommunalwahl 2019 eröffnet. Schön, dass sich hier mal jemand traut Verantwortung zu übernehmen und auch sieht, dass es so mit der Stadt Dierdorf nicht weitergehen kann. Ich hätte mir diesen Schritt schon viel früher gewünscht. Eine Ablösung der Stadtführung statt jahrelanges Warten auf einen Neuanfang. Von daher gilt es, solche engagierten Demokraten wie Herrn Scheyer zu unterstützen, egal welcher Parteifarbe man angehört. Denn auch wenn wir alle wissen, dass vorangegangene "Versprechen" meist "Versprecher" sind oder durch Uneinigkeit, Neid oder Missgunst in gewissen Räten nicht umsetzbar sind, kann es ab 2019 mit einem Wechsel in der Stadtführung doch nur besser werden für Dierdorf! Herr Scheyer, viel Glück!
Uwe Klasen:
Dazu die SPD-Politikerin Karen Taylor: „Heimat bezeichnet bloß die Rückbesinnung auf ein Deutschland, das es so nie gegeben hat“
juergen mueller:
Man muss KEINE großen Umwege machen, um den WERT eines Baumes zu erkennen - das ist mit einer Aufforstung NICHT vergleichbar. Eine 100jährige Buche hat 600 000 Blätter = 1 500 m2 Blattoberfläche - entnimmt jährlich 6 Tonnen giftiges CO2 - 1 Tonne Feinstaub aus der Luft - spendet 4,5 Tonnen Sauerstoff zum Atmen u.das mindestens 150-200 Jahre lang - verdunstet täglich bis zu 400 Liter Wasser u.kühlt ihre/unsere Umgebung um 2-3 Grad ab. Um diese Wirkung zu erzielen,müssen 2000 Jungbäume mit je 1,5 m3 Baumkrone gepflanzt werden. Zur Werterrechnung eines Baumes gehören zusätzlich seiner Sauerstofferzeugung,Klima- u.Wasserregelung u.nicht nur das. Landwirtschaftliche Rekultivierung hört sich immer gut an, dauert Jahre/Jahrzehnte,dient nur einer Beruhigung,die viele von uns als Betroffene positiv NICHT mehr erleben werden,denen Lebensqualität,Erholungswert ganz einfach entzogen wurde,von den Auswirkungen auf NATUR/UMWELT ganz zu schweigen.Fakten werden von der Politik ignoriert - wie immer.
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.