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Volksbank RheinAhrEifel eröffnete in Winningen die Raiffeisen-Jubiläumsausstellung

„Kraft der Gemeinschaft gilt es zu nutzen“

16.05.2018 - 08:52

Winningen. Die Volksbank Rhein

AhrEifel hat in ihrer Geschäftsstelle Winningen gemeinsam mit rund 60 Gästen, darunter Ortsbürgermeister Eric Peiter, die Jubiläumsausstellung aus Anlass des 200. Geburtstags von Friedrich Wilhelm Raiffeisen eröffnet. Unter dem Motto „Das Beispiel nützt allein. Raiffeisen, seine Genossenschaften und ihre Ausstrahlung in die Welt“ zeigt die Ausstellung Stationen im Leben und Wirken einer der Gründerväter der Genossenschaftsidee. Er wäre am 30. März 200 Jahre alt geworden.

Raiffeisen war Winningen auf vielfältige Art und Weise verbunden und hat hier seine Spuren hinterlassen. Er war Mitglied der Schülerverbindung „Euterpier“, die sich regelmäßig im Ort traf und Ausflüge unternahm. Darüber hinaus bewarb er sich 1847 mehrfach um das dortige Bürgermeisteramt. Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel, betonte bei der Eröffnung der Ausstellung, wie wichtig der Genossenschaftsgedanke auch heute noch ist: „Es geht darum, Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten zu haben, Verantwortung zu übernehmen und die Kraft der Gemeinschaft zu nutzen. Die ersten Genossenschaften sind zu Zeiten Raiffeisens, wie auch die Wurzeln unserer Bank, als zarte Pflänzchen in größter wirtschaftlicher Not entstanden und heute zu einem starken Baum geworden. Deshalb ist es wichtig, unsere Genossenschaft und die damit verbundene Wertekultur zu erhalten. Gleichzeitig gilt es, sie immer wieder an die Erfordernisse der Zeit anzupassen. Die Ausstellung leistet einen wichtigen Beitrag, um die Erinnerung an den Reformer und Vordenker Raiffeisen lebendig zu halten.“ Als Gastredner in Winningen sprach Josef Zolk, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft. Die Jubiläumsausstellung wird im Verlauf des Jahres in 15 weiteren Geschäftsstellen zu sehen sein. Sie zeigt das Leben und Wirken von Raiffeisen auf elf Rollups. Konzipiert hat sie das Institut für Geschichtliche Landeskunde der Universität Mainz gemeinsam mit der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft. Die Volksbank RheinAhrEifel hat ein zwölftes Rollup entworfen. Es zeigt, wo und wie Raiffeisen im heutigen Geschäftsgebiet der Bank aktiv war und Spuren hinterlassen hat. Neben seinen freundschaftlichen Beziehungen zu den Euterpiern in Winningen war er Kreissekretär in Mayen und mit der Apothekertochter Emilie Storck aus Remagen verheiratet. Die Ausstellung in Winningen können Interessenten bis Freitag, 25. Mai, zu den Schalteröffnungszeiten besichtigen.

Pressemitteilung der

Volksbank RheinAhrEifel

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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