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- Anzeige - Kooperation von Verbandsgemeinde, Stadt und innogy

Ladesäule für Elektroautos in Adenau in Betrieb genommen

Ladesäule für Elektroautos
in Adenau in Betrieb genommen

V.li. Michael Dötsch, Kommunalbetreuer bei innogy, Arnold Hoffmann, Stadtbürgermeister der Stadt Adenau, Guido Nisius, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, Bernhard Jüngling, Büroleiter der Verbandsgemeinde Adenau und Axel Münnich, Netzplaner der Westnetz bei der Inbetriebnahme der Ladesäule in Adenau.Quelle: innogy SE

12.09.2019 - 12:29

Adenau. Die Verbandsgemeinde Adenau geht beim Ausbau der Elektromobilität voran und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Daher ist eine öffentliche Ladestation für Autostrom in der Kirchstraße in Adenau in Kooperation mit der Stadt und innogy aufgestellt worden. Zur offiziellen Inbetriebnahme der neuen Ladesäule kamen Arnold Hoffmann, Stadtbürgermeister der Stadt Adenau, Guido Nisius, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, Bernhard Jüngling, Büroleiter der Verbandsgemeinde Adenau sowie Vertreter von innogy und dem Verteilnetzbetreiber Westnetz zusammen.

„Wir freuen uns, dass wir in der Stadt Adenau mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Sicher ist das für manch einen Elektroautofahrer ein weiterer guter Grund, uns hier in Adenau zu besuchen“, so Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann.

Guido Nisius, Bürgermeister der Verbandsgemeinde ergänzte: Wir möchten das Thema Elektromobilität vorantreiben. Es ist wichtig, dass wir die Infrastruktur zum Aufladen von Elektroautos mit aufbauen und somit unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

Gemeinsam betankte die Gruppe anschließend ein Elektrofahrzeug aus der umweltfreundlichen Flotte von innogy. Michael Dötsch, Kommunalbetreuer bei innogy freut sich über die partnerschaftliche Zusammenarbeit und erklärte: „Die neuen Ladesäulen von innogy sind ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau der Elektromobilität in der Region. Wir wollen allen Autofahrern den Umstieg auf die schadstoffarme und CO2-freie Elektromobilität durch ein dichteres Netz an Ladeinfrastruktur leichter machen.“

Elektroautos laden an den öffentlich zugänglichen innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom. Die Ladesäulen haben zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von jeweils zwei Elektrofahrzeugen zulassen. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per PayPal bzw. Kreditkarte. innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung und Betrieb inklusive Abrechnung, Endkundenhotline sowie Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.

Die Inbetriebnahme der Ladesäule fand im Rahmen des Aktionstages Elektromobilität des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) statt. Rund 60 Unternehmen beteiligten sich am Aktionstag des BDEW und präsentierten das vielfältige Engagement der Branche unter dem Titel „Fahrt ins Grüne“. Das Energieunternehmen innogy und der Verteilnetzbetreiber Westnetz haben dabei zu zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Netzgebiet eingeladen, so auch zur Inbetriebnahme der neuen Ladesäule in Adenau.

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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