-Anzeige- Residenz Humboldthöhe begrüßte im Jahr 2017 24 neue Bewohner
Lecker Frühstück - sehr persönliche Gespräche
Vallendar. Es duftet nach Kaffee und frischen Brötchenin der Residenz Humboldthöhe, leise Musik ist im Hintergrund zu hören. Im Clubraum an den großen runden Tischen haben eine ganze Reihe von Damen und Herren Platz genommen. Zuvor wurden sie von Kristin Welsch willkommen geheißen. Kristin Welsch ist in der Residenz die Ansprechpartnerin im Bereich Vermietung Betreutes Wohnen/Marketing. Sie und Rainer Welsch, Geschäftsführer der Residenz Humboldthöhe, hatten alle im Jahre 2017 neu eingezogenen Bewohner, immerhin 24 (Stand: 6. Dezember 2017), zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen.
Geschäftsführer Rainer Welsch wünschte den neuen Bewohner mit freundlichen Worten einen guten Morgen. Er stellte sich und seinen beruflichen Werdegang mit kurzen Worten vor. Die Residenz Humboldthöhe sei eine der wenigen Einrichtungen, die die Abteilungen Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege und Pflegedomizil unter einem Dach vereinen können. So ist es für jeden Bewohner oder dessen Lebenspartner möglich, in die einzelnen Wohnbereiche je nach Bedarf zu wechseln ohne noch einmal umzuziehen. Das sei, so Welsch, ein erheblicher Wohnkomfort.
Nun ging es an das leckere Frühstück und die „Neuankömmlinge“ nutzten die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen. So kam man zum Beispiel auf die Spur von gemeinsamen Freizeitbeschäftigungen und Unternehmungen. Es wurde über den Heimatort gesprochen, den erlernten und ausgeübten Beruf und über die Familie – das alles in sehr angenehmer Atmosphäre.
Hier fühle ich mich zu Hause
Nach dem Frühstück gab es eine Vorstellungsrunde. „Es hat mich sehr berührt, wie persönlich manche Bewohner sich vorstellten“, so Kristin Welsch im Nachgespräch über die Veranstaltung. „Uns ist es außerordentlich wichtig, dass diese sich hier sehr wohl fühlen“, bringt sie das Hauskonzept auf den Punkt. Die positive Rückmeldung der Bewohner tue gut und bestätigt, dass das Konzept aufgeht. So sagte zum Beispiel eine Neueingezogene, die nach kurzem Krankenhausaufenthalt zurück in die Residenz kam: „Obwohl ich hier noch nicht lange wohne, fühle ich mich schon zu Hause.“ Jemand anderes stellte fest, dass er mit dem Verkauf seines Hauses und dem Umzug in die Residenz Humboldthöhe, viel länger gewartet hätte, als es nötig war. Die gute Stimmung und die Atmosphäre im Haus sprechen für sich. Zwar müsse man sich im Gegensatz zum eigenen Haus räumlich einschränken, doch dafür genießt man einen sehr guten Service. Die Mitarbeiter seien hilfsbereit und immer ansprechbar und man nehme sich viel Zeit für persönliche Wünsche und bringe dafür viel Geduld auf. Wer das Freizeitangebot mit Vorträgen, Musikveranstaltungen, Ausflügen und vielem Anderen nutzt, für den kämen, so eine Bewohnerin, keine Langeweile und kein Gefühl des Alleinseins auf.
Probewohnen erwünscht
„Wenn sich jemand für die Residenz interessiert, nehme ich mir für den Kontakt viel Zeit“, so Kristin Welsch, die Ansprechpartnerin im Bereich Vermietung Betreutes Wohnen/Marketing. Nicht nur Vallendarer, sondern auch Interessierte von außerhalb mögen die Möglichkeit des Probewohnens nutzen. Denn so könne man sich davon überzeugen, dass die Residenz eine Wohlfühloase ist.
Im Bereich Betreutes Wohnen kann man sich in neu renovierte Appartements und Wohnungen einmieten. Die Wohnungen sind natürlich individuell einrichtbar und die Bäder sind behindertengerecht gestaltet. Je nach Bedarf nutzt man weitere Angebote, angefangen von den Mahlzeiten über Reinigungsdienste bis hin zu individueller Hilfe im Bad oder in der Wohnung.
Eine rund um die Uhr besetzte Rezeption mit Rufbereitschaft sorgt für Sicherheit, ein Hausbus für Mobilität. Ein kleiner Laden, ein Gemüsewagen, die Filiale einer Bank, eine Physiotherapiepraxis runden den Komfort ab; eine Friseurin und eine Schneiderin kommen regelmäßig ins Haus.
Termine zur Besichtigung und zum Probewohnen können gerne vereinbart werden mit Kristin Welsch 0261-6403-206 oder k.welsch@humboldthoehe.de.
