-Anzeige- Haus St. Antonius erhält mre-Qualitätssiegel
Mehr Sicherheit durch Hygiene und Infektionsschutz
Waldbreitbach. Das Haus St. Antonius des Marienhaus Klinikums Bendorf – Neuwied – Waldbreitbach ist zum zweiten Mal mit dem Qualitätssiegel des mre-netz regio rhein-ahr ausgezeichnet worden. In einer Feierstunde Anfang November überreichten Prof. Dr. Martin Exner, der Leiter des Institutes für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn, und Landrat Achim Hallerbach die Urkunde. In dem Auditierungsverfahren hat das Marienhaus Klinikum den Nachweis erbracht, dass es die Anforderungen des mre-Qualitätssiegels erfüllt und damit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern ein Höchstmaß an Sicherheit durch Hygiene und Infektionsschutz bietet. Mit der Auszeichnung werden die Bemühungen des Hauses bei der Prävention von multiresistenten Erregern gewürdigt. – Das Qualitätssiegel ist für vier Jahre verliehen. Multiresistente Erreger, denen auch mit Antibiotika nur schwer beizukommen ist, nehmen in den letzten Jahren dramatisch zu. Das hat seine Ursache nicht zuletzt darin, dass Antibiotika vielfach zu schnell und zu oft verordnet werden und in der Tiermast unkontrolliert zum Einsatz kommen. Damit wächst auch die Gefahr, sich mit einem solchen Erreger zu infizieren. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat man bundesweit Netzwerke gebildet, die von den Gesundheitsämtern der beteiligten Kreise und Kommunen koordiniert werden. Ihre Hauptaufgabe ist es, das infektionshygienische Management multiresistenter Erreger in Gesundheits- und Gemeinschaftseinrichtungen zu koordinieren. Denn ein abgestimmtes Handeln ist gut für eine bessere Prävention.
Pressemitteilung des
Marienhaus Klinikums
Bendorf - Neuwied -
Waldbreitbach
