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Mit Jules Verne durch die Unendlichkeit
Fortsetzung des magischen Lichterparks an neuem Ort im neuen Glanz
Neuwied. Im vergangenen Herbst zogen leuchtende Fabel- und Naturwesen, historische Lichtgestalten, poetische Sternschnuppen und magische Klänge rund 68.000 Besucher und Besucherinnen bei der Neuwied Lumagica in ihren Bann. Nach dem großen Erfolg dürfen sich die Fans nun über eine Fortsetzung freuen. Noch bis zum 31. Oktober öffnet der magische Lichterpark seine Tore – und das nicht nur in einem völlig neuen Glanz, sondern auch an einem neuen Ort: Das ehemalige Boesner-Gelände in Neuwied-Niederbieber, in dem ab 1843 Nägel, Ketten, Nieten, Stifte und Schrauben gefertigt wurden, eignet sich nicht nur durch seine Weitläufigkeit perfekt als neuer Ausstellungsort, die Historie des Ortes liefert auch maßgeblich die Inspiration für die neue Gestaltung der diesjährigen Lichtinszenierung.
Der Lichterpark in Neuwied
Es ist der junge Heinrich Boesner, der die Besucher diesmal als Lichtgestalt aus der Vergangenheit durch den 1,4 km langen Lichtparcours begleiten wird. Heinrich Boesner, der das Unternehmen von seinem Vater übernommen hat, ist euphorisiert vom technischen Fortschritt – hautnah erlebt er mit, wie die benachbarte Firma Rasselstein Schienen für die erste deutsche Eisenbahnstrecke fertigt. Inspiriert von Jules Vernes neustem schriftstellerischen Werk „Von der Erde zum Mond“ malt er sich aus, wie seine Fabrik in Zukunft Bauteile für die abenteuerlichsten Fahr- und Flugzeuge herstellt, mit denen sich im Weltraum und in ozeanischen Tiefen fantastische Abenteuer erleben lassen.
Vom Weltraum ins Meer
Die Jules-Verne-Visionen des jungen Boesner wurden bei LUMAGICA funkelnde Realität. Auf dem liebevoll gestalteten Lichterpfad dringt man in die Schwärze einer fernen Galaxie vor. Dabei begegnet man Astronauten, Raumfahrzeugen und außerirdischen Fabelgestalten, bevor man wohlbehalten zur Erde zurückkehrt – von wo aus man auf der Suche nach Kapitän Nemo ins glimmende Dunkel einer fantastischen Unterwasserwelt eintaucht. Irisierende Korallenskulpturen, exotische Meereswesen, leuchtende Fische und Oktopusse erhellen das nächtliche Meer, ein prächtiges Segelschiff zieht vorüber. Die Reise durch Heinrich Boesners Lichterwelt findet ihren Höhepunkt in einer fulminanten Sound-to-Light-Show; der leuchtende Pfau – Neuwieds Wappentier – holt einen schließlich feierlich in die Gegenwart zurück.
Postindustrielle Magie
„Wir sind glücklich, dass wir das Boesner Areal, das seit 2021 der Fox Projektbau GmbH gehört, bespielen dürfen. Denn es ist ein wunderbar postindustrieller Ort, der uns sehr inspiriert hat – eine herrliche Voraussetzung, um auch die zweite Auflage unseres Lichterparks für die Bevölkerung in Neuwied und ihre Gäste garantiert lumagisch werden zu lassen“, schwärmt Sebastian Bau, der als LUMAGICA-Geschäftsführer für das neue Lichtkonzept verantwortlich zeichnet.
Leuchtende Superlative
Mehr als 250 Lichtmotive, 300 Kilometer funkelnde Lichterketten und zahlreiche interaktive Lichtinstallationen fügen sich zur leuchtenden Gesamtinszenierung. Ob man mit der Lumagica in diesem Jahr an den großen Erfolg aus dem vergangenen Jahr anknüpfen kann, da muss sich jeder sein eigenes Bild machen. Dies ist noch bis zum 31.Oktober 2022 möglich. WAM
Die Jules-Verne-Visionen des jungen Boesner wurden bei LUMAGICA funkelnde Realität.
