Wirtschaft | 01.09.2018

- Anzeige - GSG Neuwied startet mit Vermietung für Neubauprojekt

Modernes und barrierefreies Wohnen im Zeppelinhof

So sollen die modernen und barrierefreien Stadthäuser aussehen: Jede Wohnung verfügt über eine Terrasse oder einen Balkon. Das gesamte Quartier fügt sich städtebaulich nahtlos in die Nachbarbebauung ein. (Grafiken: GSG Neuwied)

Neuwied. 105 Neubauwohnungen – das gab es schon lange nicht mehr im innenstadtnahen Stadtteil Heddesdorf.

Bereits Ende Januar 2019 können die ersten drei Häuser im Zeppelinhof bezogen werden, teilt der Geschäftsführer der GSG Neuwied, Carsten Boberg, mit. Die weiteren vier Gebäude stehen dann im Herbst 2019 zum Einzug bereit. Innenstadtnah, aber dennoch in einem ruhigen Wohnumfeld gelegen, lädt das Quartier im Zeppelinhof mit seinen grünen Höfen zum Wohnen und Leben ein.

Zwar laufen die Arbeiten noch, aber schon jetzt startet die Vermietung der sieben Wohnhäuser mit insgesamt 105 barrierefreien Wohnungen. Der zuständige Bürgermeister Michael Mang hebt die Bedeutung solcher Neubauprojekte für die Stadt Neuwied hervor. Als Aufsichtsratsvorsitzender der GSG Neuwied sieht er das Projekt als wichtigen Schritt für die im Jahr 2017 neu herausgegebene Stadtentwicklungsstrategie 2030.

Die Ein- bis Dreizimmerwohnungen sind maßgeschneidert für Singles und Familien. Das Mietangebot erstreckt sich von 330 Euro für ein 41 Quadratmeter großes Appartement im Erdgeschoss bis zur rollstuhlgerechten, 90 Quadratmeter großen Wohnung im dritten Obergeschoss für 707 Euro. Mit der SWN als starkem Kooperationspartner plant die GSG Neuwied künftig Carsharing und Ladestationen für E-Mobilität anzubieten. Alle Gebäude werden außerdem durch umweltfreundliche Fernwärme der SWN versorgt.

Durch eine weitere Kooperation mit dem Verein Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e. V. fördert die GSG Neuwied neue Wohnformen in Rheinland-Pfalz. Das Haus 2 im Zeppelinhof wird an den Verein und seine Mitglieder vermietet. Ein Gemeinschaftsraum steht für verschiedene Aktivitäten im Erdgeschoss zur Verfügung. „Wir freuen uns auf ein Mehr an Miteinander – auch mit der Nachbarschaft“, sagt die Vorsitzende des Vereins Hildegard Luttenberger wertschätzend hinsichtlich der bisherigen freundschaftlichen Zusammenarbeit seit der 2015 unterzeichneten Absichtserklärung mit der GSG Neuwied.

„Das Projekt wertet das gesamte Viertel auf“, betonte Oberbürgermeister Jan Einig bei der Grundsteinlegung im Oktober 2017. Die sich bereits jetzt abzeichnende Nachfrage der Wohnungen bestätigt diese Aussage. Insgesamt werden in das Quartier im Zeppelinhof 16 Millionen Euro investiert. Wobei die GSG, wie gewohnt, auch in diesem Projekt stark von Landesförderungen profitiert.

Interessierte können weitere Informationen und Unterlagen über das Neubauprojekt „Im Zeppelinhof“ ganz einfach anfordern unter Tel. (0 26 31) / 897 897 oder per E-Mail an zeppelinhof@gsg-neuwied.de

Die insgesamt sieben Häuser des neuen Zeppelinhofs entstehen in zwei Bauabschnitten: Die Gebäude gruppieren sich um die drei zentral angelegten grünen Höfe, die als Treffpunkt und zur Erholen dienen.

Die insgesamt sieben Häuser des neuen Zeppelinhofs entstehen in zwei Bauabschnitten: Die Gebäude gruppieren sich um die drei zentral angelegten grünen Höfe, die als Treffpunkt und zur Erholen dienen.

So sollen die modernen und barrierefreien Stadthäuser aussehen: Jede Wohnung verfügt über eine Terrasse oder einen Balkon. Das gesamte Quartier fügt sich städtebaulich nahtlos in die Nachbarbebauung ein. (Grafiken: GSG Neuwied)

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