Wirtschaft | 12.02.2018

-Anzeige- Rewe-Chef Bernd-Josef Hoffmann ist stolz auf eine lange Tradition

Närrischer Ausnahmezustand

Buntes Narrentreiben im Rewe Höhr-Grenzhausen

Rewe-Chef „Jüppi“ Bernd-Josef Hoffman (3. v.l.) begrüßte die Prinzenpaare der Stadt und ihre Begleiter standesgemäß und lud alle zu einer leiblichen Stärkung einMIH

Höhr-Grenzhausen. Seit rund einem Vierteljahrhundert ist der Empfang der Prinzenpaare mit ihren Gefolgen in Begleitung vieler Narren am Schwerdonnerstag im Rewe ein fester Bestandteil des Narrenfahrplans Höhr-Grenzhausens. Rewe-Chef Bernd-Josef „Jüppi“ Hoffman ist stolz auf diese langjährige Tradition und freute sich über das in diesem Jahr besonders zahlreiche Erscheinen der Karnevalisten der verschiedenen Kooperationen der Stadt. Doch schon bevor diese im Rewe eintrafen, versammelte sich dort eine kleine Narrenschar rund um das Ehepaar Hoffmann, um ihren Gleichgesinnten einen gebührenden Empfang zu bereiten. Die Zeit des Wartens verkürzten sie sich bei einem Gläschen Sekt und mit viel karnevalistischem Fachgesimpel.

Stimmungsvoller, bunter Empfang

Mit sage und schreibe drei Bussen reisten die bunten Jecken an diesem Tag von Termin zu Termin, um den Karnevalsvirus zu verbreiten und das lange närrische Wochenende einzuläuten. Wie in jedem Jahr folgten sie dabei gerne der Einladung des Rot-Weißen Elferrates Jüppi und kehrten für zwei Stunden zur Mittagspause zum traditionellen Stopp im Rewe ein. Dafür stellte dieser Tische und Sitzgelegenheiten auf, dekorierte den Markt liebevoll mit Luftschlangen, Girlanden und Luftballons in den Rewe-Farben Rot und Weiß (Ähnlichkeit mit den Farben eines ortsansässigen Vereins waren rein zufällig) und die stimmungsvolle, unterhaltsame Karnevalsmusik fehlte natürlich auch nicht. Als die Narren dann mit wehenden Fahnen, bester Laune und unter lauten Helau-Rufen sowie dem Lied des Prinzenpaares in den Supermarkt stürmten, wimmelte es dort nur so von bunten Kostümen und Uniformen in allen Farben der Stadt.

Herzliche Begrüßung durch Familie Hoffmann

Bernd-Josef Hoffmann, seine Frau Beatrix und das Rewe-Team hatten also keine Kosten und Mühen gescheut, um die Narren auf das Herzlichste zu begrüßen. Der Rewe-Chef ließ es sich natürlich nicht nehmen, die Narrenschar mit einer kleinen Rede zu empfangen.

„Wir freuen uns über euren Besuch, esst und trinkt, es gibt genug. Wir laden ein zu Sekt und Bier, fühlt euch wie zu Hause hier. Denn es ist seit Langem schon eine gute, alte Tradition, dass man sich trifft zur Mittagsstunde im Rewe-Markt in froher Runde. Lasst die Gläser hell erklingen und uns etwas Zeit verbringen, hier beim bunten Stelldichein zwischen Gemüsetheke und Regalen mit Wein.“

Ein königlicher Empfang also erwartete die Prinzenpaare mitsamt den mitreisenden närrischen Abordnungen. Wen wundert’s, denn Beatrix und Bernd-Josef Hoffman sind selbst Karnevalisten durch und durch und waren im Jahr 1988 das Prinzenpaar der Kannenbäckerstadt.

Rewe-Chef sorgte für das leibliche Wohl

Aus einer Idee von Hoffmann und den Ex-Prinzen ist dieser Empfang als feste Station am Schwerdonnerstag geboren. Seitdem sorgt Hoffmann für die leibliche Stärkung der Narren, in diesem Jahr mit Snacks, einer leckeren Suppe und deftigem Fleischkäse sowie allerlei Getränken. Für ihn und seine Frau ist es eine Selbstverständlichkeit und es ist beiden immer wieder ein besonderes Anliegen, die Narren ihrer Heimatstadt, die die Prinzenpaare auf ihrer langen Reise am Schwerdonnerstag durch die Stadt und die Gemeinden begleiten, voll Freude zu empfangen und sie frisch gestärkt in den Nachmittag starten zu lassen.

Rewe-Chef „Jüppi“ Bernd-Josef Hoffman (3. v.l.) begrüßte die Prinzenpaare der Stadt und ihre Begleiter standesgemäß und lud alle zu einer leiblichen Stärkung einFoto: MIH

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare

Die alte Ockenfelser Linde soll fallen

  • Iris Arens : Es wiederholt sich immer und überall: Auswärtige ziehen in Kenntnis der Sachlage zu und klagen anschließend gegen die bei Zuzug bereits bestehenden und bekannten Umstände. Hoffentlich bleibt die Linde...
  • Joschi Hund: Leider kann man nicht mehr von einem Antik und Trödelmarkt sprechen, warum ? Wenn über die Hälfte der Händler Neuware anbieten und Ihre Waren mit Festpreisen ausgezeichnet haben. Man kann sagen über 80 % der Aussteller waren Händler.

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 3

  • Carmen Busch: Das Foto wurde am Linzer Fähranleger aufgenommen. Die Fähre liegt gerade in Kripp
  • Claus Wiest: Das Foto zeigt die Rheinfähre Linz-Remagen, aufgenommen von der Anfahrt auf der Linzer Seite mit Blick auf den Ort Kripp.
Dauerauftrag 2026
Rund ums Haus
Holz Loth-Entsorgung
Schulze Klima -Image
10 Jahre NoWi
10 Jahre NoWi
Grünpflegedienst
Zukunft trifft Tradition KW 18
125 jähriges Jubiläum Moses - Aktionsanzeige
Anzeige neuer Mitarbeiter Jürgen Paaß
Empfohlene Artikel
Die sechste Klasse der Realschule Plus in Nachtsheim mit Laachus Botschafterin Monika Schmitz.
18

Region. Mit dem Projekt „Laachus-Botschafter“ geht es für Kinder und Jugendliche in Kindergärten und Schulen auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Vulkanregion Laacher See. Ziel des Bildungsangebots des Zweckverbands Vulkanregion Laacher See ist es, jungen Menschen auf spielerische, altersgerechte und interaktive Weise Wissen über die Entstehung der vulkanisch geprägten Landschaft, Umwelt- und Naturschutz sowie soziale Kompetenzen und Werte zu vermitteln.

Weiterlesen

Die „Jaadeporz“ von Wershofen Garten ist für ihre einzigartige Atmosphäre bekannt und beliebt. Fotos: DU
45

Ahrweiler. Wenn inspirierende Ideen für Garten, Haus und Wohnung auf Beisammensein, entspannte Atmosphäre und regionalen Genuss treffen, dann hat die „Jaadeporz“ von Wershofen Garten – Nomen es Omen – ihr (Garten)-Tor geöffnet. Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit und der Besucherzuspruch aus nah und fern bestätigte einmal mehr, wie beliebt dieser einzigartige Event seit vielen Jahren ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Eine Offroad-Nutzung ist nur auf ausgewiesenen Flächen oder mit Genehmigung erlaubt.
19

Tipps vom ADAC Verkehrsexperten Christian Schmidt zum sicheren Umgang mit Quads

ADAC Tipp: Sicher unterwegs mit dem Quad

Quads erfreuen sich gerade im Sommer großer Beliebtheit, sowohl im Freizeitbereich als auch im Straßenverkehr. Gleichzeitig bergen sie erhebliche Risiken: Insbesondere bei Fahrfehlern oder mangelnder Erfahrung kommt es immer wieder zu schweren Unfällen.

Weiterlesen

Kreishandwerkerschaft
Imageanzeige
Dauerauftrag 2025
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Anzeige Uhren Vintage
10 Jahre NoWi Bau
Tag der offenen Tür FFW Königsfeld
Maikirmes Franken
Aktionstage 5.-7. Mai
Zukunft trifft Tradition KW 18
Zukunft trifft Tradition KW 18
10 Jahre NOWI
10 Jahre Nowi
First Friday Anzeige Mai
Zukunft trifft Tradition KW 18
Image
Nachruf Karl-Heinz Knops