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- Anzeige - Dr. Büchter und Dr. Türoff neu am St. Nikolaus-Stiftshospital

Neuen Chefarzt und neue Leitende Ärztin begrüßt

Neuen Chefarzt und neue
Leitende Ärztin begrüßt

Die neuen Ärzte am St. Nikolaus-Stiftshospital wurden mit einer Feier begrüßt: (v.l.) Thomas Schwade (Vorsitzender des Verwaltungsrats der Stiftung), Dr. Matthias Büchter (Chefarzt Innere Medizin), Dr. Anke Türoff (Leitende Ärztin Zentrale Notfallaufnahme), Prof. Dr. Martin Wolff (Ärztlicher Direktor), Dr. Wolfgang Boos (Stellvertretender Ärztlicher Direktor), Cornelia Kaltenborn (Geschäftsführerin der St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH), Pfarrer Stefan Dumont.Foto: privat

18.04.2019 - 15:46

Andernach. „Die Einführung von zwei neuen Ärzten in wichtigen Führungspositionen ist für ein Krankenhaus ein besonderes Ereignis“, sagte Geschäftsführerin Cornelia Kaltenborn. Das St. Nikolaus-Stiftshospital begrüßte Dr. Matthias Büchter, Chefarzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie, und Dr. Anke Türoff, Leitende Ärztin der Zentralen Notfallaufnahme, im Rahmen einer offiziellen Feierstunde. Dr. Büchter leitet im Kollegialsystem mit Dr. Heinrich Degen als Chefarzt die Abteilung für Innere Medizin. „Er wird die Abteilung für Innere Medizin und den Ausbau des Bereichs der Gastroenterologie stärken“, so Cornelia Kaltenborn. Dr. Türoff leitet die Zentrale Notfallaufnahme des Andernacher Krankenhauses. „Mit der Umstellung zu einer Zentralen Notfallaufnahme“, so die Geschäftsführerin, „erfüllen wir neue gesetzliche Anforderungen und machen unser Krankenhaus zukunftsfähig.“ Cornelia Kaltenborn hieß beide im Namen aller Mitarbeiter herzlich willkommen.


„Ein respektvoller Umgang zeichnet dieses Haus aus“


Oberbürgermeister Achim Hütten begrüßte die Mediziner im Namen des Rates und der Stadtverwaltung in Andernach. „Ein respektvoller Umgang zeichnet dieses Haus aus. Darauf können Sie sich freuen.“

Die Feier mit vorausgegangenem Gottesdienst sei ein würdiger Rahmen, der der Bedeutung der neu besetzten Positionen gerecht werde, sagte Thomas Schwade, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital. Dr. Türoff und Dr. Büchter seien nun „in einem ganz besonderen Haus, in einer ganz besonderen Stadt, umgeben von Menschen, für die sich der Einsatz lohnt“.


„Das zeigt, dass wir uns sehr gut weiterentwickeln“


Prof. Dr. Martin Wolff, Ärztlicher Direktor des St. Nikolaus-Stiftshospitals, unterstrich, dass man die beiden Positionen neu geschaffen habe. „Das zeigt, dass wir uns sehr gut weiterentwickeln.“ Er führte einige biographische Daten der Kollegen auf: Dr. Anke Türoff wurde in Berlin geboren. Die Fachärztin für Innere Medizin und Notfallmedizin studierte in Magdeburg und Thüringen und arbeitete zuletzt in einem Krankenhaus in Hamburg. Sie bringt bereits die Erfahrung vom Aufbau einer Zentralen Notaufnahme mit. Dr. Matthias Büchter wurde in Essen geboren. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie studierte in Göttingen und Aachen und arbeitete zuletzt am Universitätsklinikum in Essen.


Mit offenen Armen am St. Nikolaus-Stiftshospital empfangen


„Ich freue mich, meine erworbene Expertise hier anwenden und ausbauen zu können“, sagte Dr. Matthias Büchter. „Die Voraussetzungen im St. Nikolaus-Stiftshospital sind sehr gut.“ Das sei auch der Grund gewesen, nach Andernach zu kommen. Das St. Nikolaus-Stiftshospital verfüge über einen gut aufgestellten Bereich der Gastroenterologie und biete ihm zudem die Möglichkeit, die Bereiche Endoskopie und Hepatologie, sein Spezialgebiet, weiter auszubauen. Er dankte Dr. Heinrich Degen, der ihm den Einstand erleichtert habe.

Dr. Anke Türoff erzählte, sie sei mit offenen Armen und Freundlichkeit von allen empfangen worden. „Das habe ich so noch nie erlebt. Ich glaube, genau diese Stärke macht das Krankenhaus aus.“ Sie weiß um die Herausforderung, aus mehreren Notfallambulanzen eine Zentrale Notaufnahme zu formen. Das sei eine „spannende Aufgabe“. Eine eigenständige, interdisziplinäre Notaufnahme, in der Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen und Professionen eng zusammenarbeiten, biete Notfallpatienten die bestmögliche Versorgung – genau das sei Aufgabe und Anspruch des Krankenhauses und auch ihr ganz persönliches Ziel.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.
Uwe Klasen:
Zitat:“… eine gemeinsame Kampagne gegen Steingärten ins Leben rufen …“ --- Es stimmt schon, so mancher Kuhfladen auf einer Wiese beherbergt mehr Leben als ein Steingarten, genauso beinhaltet dieser Fladen aber auch mehr Hirnschmalz als so mancher Politdarsteller der, hyperventilierend, Umweltschädlich oder Klimaalarm von sich gibt! Die gleichen Leute, die lautstark Insektenschutz propagieren, ignorieren die vielen (Internationalen) Studien, die bereits falsifiziert und peer-reviewed sind, und worin die Windkraftanlagen als Hauptverantwortliche für den millionenfachen Tod von Vögeln, Fledermäusen und Insekten genannt werden! Insbesondere die flugfähigen Insekten sind betroffen, da viele zur Eiablage in den Höhen fliegen wo sich die Rotoren drehen und so nachhaltig mehrere Generationen ausgelöscht werden! Windkraftanlagen gehören in gänze Verboten!
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