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Richtig heizen im Frühjahr
Plaidt. Nicht nur im Winter, auch in der Übergangsphase kann man mit wenig Aufwand und geringen Investitionen Heizkosten reduzieren. Dabei ist es egal, ob man zur Miete, im Eigenheim, im unsanierten Altbau oder Niedrigenergiehaus wohnt. Letztlich spielt das persönliche Heizverhalten eine wichtige Rolle beim Energieverbrauch und den Heizkosten.
Der Anteil der Heizkosten, am jährlichen Energieverbrauch liegt, je nach Heizungssystem durchschnittlich bei 25 Prozent, kann aber bei veralteten Anlagen, falschen Heizmethoden oder unsanierten Häusern auf bis zu 90 Prozent ansteigen. Der nahende Frühling sorgt zwar langsam für steigende Temperaturen, doch gerade in der Übergangsphase sind die Temperaturunterschiede zwischen den Tagen und Nächten besonders groß.
Wer ein paar simple Regeln beachtet, kann also auch jetzt die Heizkosten noch senken und obendrein den CO2-Ausstoß verringern. So hilft es zum Beispiel, genau darauf zu achten, welche Räume wie stark benutzt werden und die Heiztemperatur entsprechend anzupassen.
Grundsätzlich ist eine Raumtemperatur von 20 Grad für Wohnräume absolut ausreichend. Auch Stoßlüften statt dauergekippter Fenster, Entlüften der Heizkörper, Absenken der Zimmertemperaturen um 3 bis 5 Grad in der Nacht oder der Einbau programmierbarer Thermostate reduzieren die Heizkosten.
„Für eine schnelle Soforthilfe sorgt zudem ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage durch einen Fachmann. Nur so kann man sicher sein, dass vom Brenner bis zu den Thermostaten alle Komponenten des Heizsystems optimal aufeinander abgestimmt sind“, empfiehlt Geno Bleser vom SHKFachbetrieb Bleser aus Plaidt. Aber auch ein Check der Umwälzpumpe macht Sinn. Alte Umwälzpumpen verbrauchen während der Heizperiode sehr viel Strom. Die Modernisierung mit einer Hocheffizienzpumpe birgt schnelles Einsparpotenzial.
Wer darüber hinaus noch mehr sparen möchte, sollte seine Heiztechnik genauer unter die Lupe nehmen bzw. nehmen lassen. Jede Heizungsmodernisierung senkt nicht nur die Heizkosten und den Energieverbrauch, sondern schont auch die Umwelt. Das wird belohnt!
Staatliche Förderungen durch KfW und BAFA sowie Fördermittel der Energiekonzerne und Hersteller helfen bei der Sanierung. Über mögliche Fördermittel informiert der SHK-Fachbetrieb vor Ort.
Wertvollen Tipps zum Thema Heizen finden Interessierte im Downloadbereich auf www.wilfried-bleser.de
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