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- Anzeige - Tag der offenen Tür bei der P. A. Jansen GmbH & Co. KG in Ahrweiler

Seit 140 Jahren ein Synonym für Spitzenprodukte im Maler-Profisegment

Das neue Lackiermobil war eine der Attraktionen – 79 Mitarbeiter sorgen für Jahresumsatz von 16 Millionen Euro

Seit 140 Jahren ein Synonym für
Spitzenprodukte im Maler-Profisegment

Anwendungstechniker Norbert Frenken demonstrierte beim „Tag der offenen Tür“ der Farbenfabrik P. A. Jansen GmbH & Co. KG in Ahrweiler das neue Lackiermobil, Geschäftsführer Peter Jansen (rechts) schaute ihm gerne über die Schulter. Foto: JOST

25.09.2018 - 13:50

Ahrweiler. Überaus zufrieden mit dem Erfolg des „Tags der offenen Tür“ anlässlich des 140-jährigen Bestehens der Firma P. A. Jansen GmbH & Co. KG zeigte sich Geschäftsführer Peter Jansen. Mehr als 250 Interessierte nahmen das Angebot wahr und wagten einen Blick hinter die Kulissen eines der innovativsten und traditionsreichsten Lack-Unternehmen in ganz Deutschland. Dabei konnten die Gäste ihre Fähigkeiten mit dem Pinsel testen und erleben, wie es die Profis machen. Außerdem gab es eine Begegnung mit dem neuen Lackiermobil, und regelmäßig gab es interessante Führungen durch das Unternehmen.

Seit 140 Jahre steht der Name Jansen für Spitzenprodukte im Maler-Profisegment und gilt in vielen Bereichen als Vordenker innovativer Technologien und Denkweisen. „Zuhören, Beobachten und Ausprobieren ist unser Handwerkszeug, um Probleme zu verstehen und neue Ideen zu entwickeln“, erläuterte Jansen. Seit der Gründung durch Wilhelm Wirtz im Jahre 1878 ist der Firmensitz in Ahrweiler. Der Lackfachmann Peter A. Jansen übernahm das Unternehmen 1919 und baute es nach und nach aus. Ein wesentliches Produkt war damals der „Ahrweilit Spachtel“, den es heute noch gibt.


Mittelständisches Familienunternehmen in vierter Generation


Heute, in der vierten Generation, ist aus Jansen ein mittelständisches Familienunternehmen geworden, das Profi-Produkte für den Maler herstellt. Dazu gehören Spachtelmassen, Isolierfarben, Metalleffekt- und Metallschutzlacke, Bodenbeschichtungen, Markierungsfarben, Office-Farben und Lasuren. 79 Mitarbeiter, davon acht Auszubildende, arbeiten für das konzernunabhängige Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden etwa 3000 Tonnen Farben und Lacke verkauft, es existieren mehr als 1500 Rezepte, und 600 Rohstoffe sind regelmäßig im Einsatz. Damit können Tausende von Farbtönen erzeugt werden für alle Anwendungsbereiche.

„Jedes Rezept wird von Grund auf hergestellt“, bestätigt Laborleiter Heinrich Krebsbach. Durch diesen qualitätsorientierten Ansatz mit einer Vielzahl von Spezial-Rohstoffen sei man sehr flexibel in der Produktion und könne Mengen ab 350 bis 7500 Liter problemlos herstellen. Der Vertrieb erfolgt zweistufig über den Farbengroßhandel an die Profi-Verarbeiter. Für Großkunden fertigt Jansen auch Eigenmarken an und übernimmt Abfüllaufträge.


„5S-Linie“ bietet Gesamtpaket für den Profi-Anwender


Besonders stolz ist man auf die Entwicklung der „5S-Linie“, die für den Profi-Anwender ein Gesamtpaket bereitstellt, das jeden einzelnen Schritt in der Verarbeitung optimieren und als durchgängige Linie die Auftragsplanung um ein Vielfaches erleichtern soll. Für die Arbeitsschritte Spachteln, Streichen, Sprühen, Säubern und Schulen gibt es jeweils eigene Produkte, die optimal aufeinander eingestellt und abgestimmt sind. Somit könne man die Komplexität schwieriger Aufträge deutlich erleichtern, so Frank Jakobs, Leiter des Produktmanagements.

Einmalig im Farbenmarkt ist das Jansen Lackiermobil, das seit diesem Jahr bei Hausmessen der Großhändler eingesetzt wird mit dem Ziel, die Profi-Maler für das Spritzen zu begeistern. Jansen entwickelt nämlich zunehmend zu den Streichqualitäten auch Spritzqualitäten, zum Beispiel den „Türenlack Rapid“ und den „Türenlack Rapid Airless“. Beide Verfahren lassen sich übrigens auch kombinieren: Türzargen können beispielsweise gestrichen und Türblätter gespritzt werden. „Das Lackergebnis ist in Glanzgrad und Farbton absolut identisch“, so Anwendungstechniker Norbert Frenken, der die Arbeit mit den Spritzprodukten am Lackiermobil demonstrierte.


Für den Nachwuchs wird viel getan


„Das Besondere an dem Lackmobil ist seine einzigartige Spritzabsaugung – eine Innovation von Jansen“, so Frenken. „Dank der Absaugung können wir sicherstellen, dass der Sprühnebel aufgefangen, fachgerecht gefiltert und unbelastet in die Raumluft entlassen wird.“ Maler hätten so die Möglichkeit, die Vorzüge des Spritzverfahrens problemlos zu erleben und Anwendungstricks live kennenzulernen. Schließlich werde das Spritzverfahren für die Maler immer wichtiger, da heutzutage mit Airless-Spritzen größere zusammenhängende Flächen wirtschaftlich und sauber lackiert werden könnten.

Auch für den Nachwuchs tut die Firma Jansen viel, so wurden in den vergangenen fünf Jahren insgesamt 18 junge Leute in den Berufen Chemikant, Lacklaborant und Industriekaufmann ausgebildet. Die Ergebnisse waren meist hervorragend, sieben der Azubis schlossen mit der Note „sehr gut“ und weitere sechs mit der Note „gut“ ihre Ausbildung ab. Acht junge Leute wurden mittlerweile übernommen, sechs haben sich für eine weitere Ausbildung oder ein Studium entschieden. „Wir bilden die zukunftsformende Generation aus, um unsere Vorhaben umsetzen zu können und so dem Wandel im Markt und innerhalb der Arbeitsprozesse wirksam entgegenzutreten“, äußert sich Geschäftsführer Peter Jansen. Und fährt fort: „Wir bilden aber auch aus, um jungen Menschen grundsätzlich eine gute Basis für ihre berufliche und persönliche Entwicklung mitzugeben.

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S. Schmidt:
Ohne eine minimale Disziplin der Staatsbürger gerät diese Spaß- und Null-Risiko-Gesellschaft nun an den Rand des Scheiterns. Über die Jahre hat sich diese höchst fragwürdige Einstellung gegenüber Recht und Ordnung, Disziplin und Sorgfalt ausgebildet, ja sogar Menschen dies danach lebten und verlangten wurden in die „rechte“ Ecke phantasiert. Nun ist „Not am Mann“ und wir können in Teilen unserer Gesellschaft nicht auf ebendiese Tugenden zurückgreifen, die aktuell zum Schutz der Risikogruppen gebraucht werden.
juergen mueller:
Ja - Frau Dreyer, wissen WIR. Und da müssen WIR durch - auch ohne die andauernden Ermahnungen der Politik, auch wenn diese aufgrund der Uneinsichtigkeit eines Teiles der Bevölkerung man als notwendig erachtet. Sieht man sich die Medien an, dann geht alles an u.für sich normal weiter. Da ist ein Xavier Naidoo tagtäglich präsent in den Medien - dessen rechtspopulistische Gesinnung jedem bekannt sein müsste,der sich seine Texte einmal näher verinnerlicht,der jahrelang hofiert wird,dem seine Alben aus den Händen gerissen werden,ohne sich Gedanken darüber zu machen,was hinter seinen Texten wirklich steckt,einer,der mit der Blödheit u.auf Kosten seiner Fan`s zum Millionär geworden ist, einer, der mit seinen vermeintlich geistreichen Texten nur eines im Sinne hat, von seiner eigentlichen Gesinnung abzulenken, die er zu gegebener Zeit offen zur Schau tragen kann.
Jean Seligmann:
Ja, die gute alte SPD, auch sie hat sich verändert. So biedert sich Frau Esken bei den Linken an indem sie jetzt, wo viele Menschen vieles verlieren und gigantische Vermögenswerte vernichtet werden, eine Vermögensabgabe zur "Abmilderung der Coronafolgen" fordert. Gehts noch?

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juergen mueller:
Man sollte sich auch einmal in Krisenzeiten darüber im Klaren sein, dass man nicht auf die Kommunalpolitik angewiesen ist zu wissen, was falsch oder richtig ist, sondern einzig u.alleine der gesunde Menschenverstand zählt,den nicht jeder besitzt,was die Ausnahme sein dürfte.Politiker sind auch nur Menschen,die zwar meinen,etwas besser zu wissen u.für unser Wohl zu entscheiden,aber eben nur Menschen,die letzten Endes genauso Fehler in ihrem (ich-bezogenen) Denken machen,wie wir ebenso. Sich alleine auf das Denken anderer zu verlassen,vor allem politisches,damit macht man es sich zu einfach,beraubt sich seiner eigenen Selbstständigkeit u.liefert sich den Fehlern anderer aus.
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