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Optimierung des vielfach genutzten Kreuzungsbereichs

Stadtwerke-Investition mit Vielfach-Effekt

Ein zentraler Verkehrsknotenpunkt im Andernacher Rheinhafen wurde entschärft

Stadtwerke-Investition
mit Vielfach-Effekt

Fabian Mohrs (Werner Mohrs GmbH), Jan Deuster (techn. Geschäftsführer Stadtwerke Andernach GmbH) und David Funk (Projektleiter Stadtwerke Andernach GmbH) begutachten die Stadtwerke-Investition mit Vielfach-Effekt. Foto: Meta Welling

11.01.2019 - 11:06

Andernach. Mit der Erneuerung des Bahnübergangs an der Hans-Julius-Ahlmann-Straße, der Einrichtung einer LKW-Wartespur für das Container-Terminal und die gleichzeitige Optimierung der Wegeführung des Fuß und Radweges wurde ein zentraler Verkehrsknotenpunkt im Andernacher Rheinhafen entschärft. Die jüngste Investition der Stadtwerke Andernach kommt dabei neben den wartenden Container-Lkws, den ein- und ausfahrenden Güterzügen insbesondere den Nutzern des Fuß- und Fahrradweges im Hafengebiet zugute.

Unmittelbar im Bereich der Kreuzung der stark frequentierten Hafenstraße mit der Hans-Julius-Ahlmann-Straße, dem querenden Zuführgleis der thyssenkrupp-Rassestein GmbH verläuft auch ein beliebter Fuß- und Fahrradweg durch den florierenden Stadtwerke-Hafen. Folgerichtig standen vor allen Dingen Aspekte der Sicherheit für alle Nutzergruppen im Vordergrund bei der Überplanung dieses vielfach genutzten Kreuzungsbereiches.

Wesentliche Bestandteile der zwischenzeitlich umgesetzten Lösung ist dabei neben der Sanierung des Bahnübergangs, die Einrichtung einer zusätzlichen Lkw-Wartespur sowie die Optimierung der Wegeführung des Fuß- und Radweges durch den Hafen. Für diese Optimierung wurde die Querung des Fuß- und Radweges aus dem unmittelbaren Kreuzungsbereich vor die Bahntrasse verlegt. Darüber hinaus wurde der Fuß- und Fahrradweg mit farblicher Markierung, aufwendiger Beschilderung und einer Lichtsignalanlage ausgestattet sowie durch die Abtrennung mit Doppel-Leitplanke vom übrigen Schienen- und Straßenverkehr auch räumlich auf Distanz gebracht.

Neben diesen Sicherheitsaspekten konnte gleichfalls auch eine Optimierung der Abläufe erreicht werden.

Die wartenden Lkw vor dem Container-Terminal stehen jetzt sicher in ihrer eigenen Wartespur. Der durchfahrende Fahrzeugverkehr kann in der Regel jetzt jederzeit alle Fahrspuren nutzen. Schließlich führt die gewonnene Übersichtlichkeit der Straßenkreuzung und des Bahnübergangs dazu, dass sich auch ortsfremde Nutzer deutlich besser orientieren können.

Nach der anspruchsvollen Planungsphase galt es die gefundene Lösung im laufenden Hafenbetrieb umzusetzen. Die erforderlichen Kompromisse zwischen Hafenbetrieb, Baustellenbetrieb und gleichzeitige Ermöglichung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs verlangte den Mitarbeitern der ausführenden Werner Mohrs GmbH ein Höchstmaß an Organisationsgeschick und Flexibilität ab. Während der endgültigen Abnahme und Inbetriebnahme aller Bauabschnitte zeigten sich die Vertreter verschiedener Baubeteiligten mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Stadtwerke-Projektleiter David Funk zeigte neben der Zufriedenheit mit den beteiligten Firmen ganz besonders Begeisterung für die gut funktionierende Lösung: „Im alten Zustand konnte man hier regelmäßig haarsträubende Verkehrssituationen beobachten. Die neue Lösung ist ein echter Gewinn für wirklich alle Nutzer.“

Pressemitteilung

der Stadtwerke Andernach

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.
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