-Anzeige- Stadtwerke Andernach führen durch die Wasserwelt
Türen auf für die Maus
Andernach. Mehr als zwanzig große und kleine Entdecker folgten der Maus in das größte Wasserwerk der Stadtwerke Andernach GmbH. Wie schon in den vergangenen sieben Jahren war die Resonanz der wissensdurstigen Gäste so groß, dass beide Führungen nach nur wenigen Tagen bereits restlos ausgebucht waren. Michael Kirchesch, Projektleiter der Stadtwerke, führte die großen und kleinen Gäste hautnah durch die Andernacher Wasserwelt. Von den Grundlagen der Wasserversorgung, über die Abläufe in einem Wasserwerk sowie von der Wasserförderung bis hin zum Transport des Wassers an die Haushalte, erhielten die Besucher einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Stadtwerke. Höhepunkt der Führungen war für die kleinen Maus-Fans, nachdem diese nun wussten wo das Wasser herkommt, das Probieren des frisch geförderten Trinkwassers. Die Besucher des Maus-Tages zeigten sich von der kindgerechten und dennoch informativen Präsentation und Gestaltung der Führungen begeistert. Entsprechend positiv fiel die Resonanz aller Teilnehmer aus. Für Rückfragen und weitere Informationen stehen die Mitarbeiter des Kundenservices der Stadtwerke Andernach Energie GmbH gerne zur Verfügung. Tel. (0 26 32) 2 98 1 21, E-Mail: kun-denservice@stadtwerke-andernach.de.
Pressemitteilung
Stadtwerke-Andernach
Kleine und große Maus-Fans erkunden das Wasserwerk-Feldfrieden der Stadtwerke. Foto: Meta Welling Foto: Meta Welling
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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