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Weibern bekommt Glasfaser bis ins Gebäude
Weibern. Weibern kann sich über Glasfaseranschlüsse freuen. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Damit haben Kund*innen den schnellsten Anschluss und hervorragende Stabilität für gleichzeitiges Streaming, Gaming und Homeoffice und sind bestens für die Zukunft vorbereitet.
Die Tiefbauarbeiten dazu beginnen nach Ostern in der Kalenderwoche 14 in der Bahnhofstraße. Begonnen wird an der Kreuzung der Mariensäule in Richtung Einmündung Tuffsteinstraße. Im Bereich zwischen der Schulstraße und der Tuffsteinstraße wird die Infrastruktur beidseitig verlegt, wobei diese zeitlich nacheinander gebaut werden. Sobald die Leerrohre verlegt sind und die vorgelagerte Netzstruktur aufgebaut ist, wird mit dem Einblasen der Glasfaserkabel begonnen. Anschließend können die Haushalte an das schnelle Internet angeschlossen werden. Die Baumaßnahme wird durch die Firma Matthias Ruppert vorgenommen und dauert je nach Wetterlage bis Ende 2024.
Für die notwendigen verkehrstechnischen Einschränkungen und auftretenden Beeinträchtigungen bittet Westnetz im Rahmen der Bauphase um Verständnis.
Die Westnetz GmbH, Tochtergesellschaft der Westenergie AG, baut im Auftrag der Westconnect GmbH in Weibern das Glasfasernetz in FTTH-Bauweise (Fiber to the Home) aus, also schnelles Internet direkt bis ins Gebäude. „Mit diesem Projekt legen wir den Grundstein für eine sichere und moderne Digitalisierung in einer weiteren Kommune in Deutschland. „Fiber To The Home“-Ausbau (FTTH), also schnelles Internet direkt ins Gebäude, ist der Standard für die Zukunft. Die künftigen Glasfaseranschlüsse sind so leistungsstark, dass Arbeiten und Lernen zuhause, Videokonferenzen, Surfen und Streamen gleichzeitig möglich sind – stabil und zuverlässig. Eine leistungsstarke, digitale Infrastruktur wird immer wichtiger und wir freuen uns, die Ortsgemeinde Weibern bei dem Ausbau unterstützen zu können“, betont Westenergie-Regionalmanager Fabian Vocktmann.
Pressemitteilung Westnetz
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