Wirtschaft | 13.05.2016

- Anzeige - Der Kfz-Service Ehlscheid in Rengsdorf bietet ein breites Spektrum an Service

Wenn das Auto Chefsache ist

Mit seiner Angestellten Judy Kulenkamp bespricht Klaus Ehlscheid die Ersatzteilbestellungen. KER

Rengsdorf. „Alle Marken, eine Werkstatt“ - so lautet der Slogan von Autoservice Ehlscheid. Klaus Ehlscheid, Kfz-Meister und Inhaber des Unternehmens in der Ringstraße 10 in Rengsdorf, liebt seinen Beruf und kümmert sich auch persönlich um Reparaturen, Inspektionen und Wartungsarbeiten. Sein Handwerk hat der Autoliebhaber „von der Pike auf“ gelernt. Aus einem Reifenhandel ging seine Werkstatt hervor.

„Wir sind hier in Rengsdorf seit über 25 Jahren ansässig“, beschreibt Klaus Ehlscheid die Historie seines Unternehmens. 1996 ist er umgezogen aus dem Ortskern von Rengsdorf ins Industriegebiet mit besseren Ausdehnungsmöglichkeiten. Der Schwerpunkt verlagerte sich vom anfänglichen Reifenhandel und Montage auf Kfz-Reparaturen.

Es gibt einige Besonderheiten, die der Autoservice Ehlscheid bietet. Eine davon ist, dass der TÜV täglich im Haus ist und Prüfbescheinigungen ausstellt. Wer seinen Wagen zum „Tüven“ bei Klaus Ehlscheid abstellt, wird von einem Mitarbeiter nach Hause gefahren und wieder abgeholt. Oder der Kunde nimmt den angebotenen Hol- und Bringservice für sein Auto in Anspruch.

Eine der neueren Errungenschaften des Unternehmens ist ein sehr genaues Diagnosegerät. Ehlscheid erklärt: „Dieses Gerät lokalisiert Probleme fast zu 100 Prozent. Dadurch erkennen wir sehr genau, wo die defekten Teile sitzen.“ Bisher haben Diagnosegeräte nur eine Fehlergruppe benannt. Durch aufwändiges Ausprobieren musste dann festgestellt werden, welches Teil tatsächlich kaputt war. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die an immer mehr Autos vorhandenen Luftdrucksensoren neu „anzulernen“, falls sie neu angebracht oder ersetzt werden sollen. Dafür ist eine spezielle Software erforderlich, die im Autohaus Ehlscheid nun ebenfalls zur Verfügung steht. Welche Tipps hat der erfahrene Kfz-Fachmann für Autofahrer? „Aus den Statistiken weiß man, dass bei fast allen Fahrzeugen, die auf der Strecke liegen bleiben, die Inspektionen nicht durchgeführt wurden. Zumindest die notwendigsten Kontrollen sollte man von einer Fachwerkstatt durchführen lassen“. Wer jetzt noch zaudert, ob er mit seinem Wagen mal zur Inspektion nach Rengsdorf fährt, sollte sich spätestens dann auf den Weg machen, wenn er von der Mobilitätsgarantie erfährt. „Das ist so ähnlich wie eine ADAC-Karte. Wenn der Wagen irgendwo liegenbleiben sollte, ruft der Betroffene eine technische Hotline an, die sofort weiterhilft. Der Wagen wird, falls erforderlich, zur nächsten Werkstatt abgeschleppt. Bei Bedarf werden Übernachtungskosten übernommen.“ Auch den Autofahrern, die nicht so viele Kilometer herunterfahren, rät Ehlscheid zu Sorgsamkeit bei der Erneuerung von Verschleißteilen: „Die im Auto verbauten Materialien haben auch ein Haltbarkeitsdatum. Keilriemen, Flüssigkeiten und Motoröle zum Beispiel sollten unabhängig von den gefahrenen Kilometern nach einer gewissen Zeit erneuert werden.“ Mehr Informationen unter www.autoservice-ehlscheid.de.

Mit seiner Angestellten Judy Kulenkamp bespricht Klaus Ehlscheid die Ersatzteilbestellungen. Foto: KER

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