Wirtschaft | 14.01.2019

- Anzeige - Neujahrsempfang der Westerwald Bank

Westerwald Bank freut sich über erfolgreiches Geschäftsjahr 2018

Bilanzsumme erstmals über 3 Milliarden Euro – Stiftung der Westerwaldbank hilft Menschen vor Ort

Gute Laune zum Start ins Jahr 2019 beim Neujahrsempfang der Westerwald Bank in Ransbach-Baumbach (v.l.): Der Westerwälder Landrat Achim Schwickert, Bankvorstandssprecher Wilhelm Höser, Bürgermeister Michael Merz und die Bankvorstände Andreas Tillmanns und Dr. Ralf Kölbach. Fotos: Westerwald Bank/Bianca Richter, Highlight Fotostudio, Hachenburg

Ransbach-Baumbach. Was für ein Jahresbeginn: Über 800 Kunden und Mitglieder der Westerwald Bank feierten in Ransbach-Baumbach den Start in das neue Jahr im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs.

Längst hat sich in den letzten Jahren der Neujahrsempfang der Westerwald Bank zu einem der größten Empfänge für die Menschen in der Region entwickelt, die sich hier treffen, sich austauschen und auch ein bisschen feiern.

Wie Vorstandssprecher Wilhelm Höser erklärte, war 2018 auch für die Bank ein wiederum erfolgreiches Jahr. In einem für die Banken keineswegs einfachen wirtschaftlichen Umfeld haben sowohl ein ordentliches Kreditwachstum als auch deutlich gestiegene Einlagen die Bilanzsumme über die 3-Milliarden-Euro-Marke entwickelt. Diverse Auszeichnungen wie die als „Beste Bank“ des F.A.Z.-Instituts verdeutlichen die hohe Qualität der Beratung und die tolle Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank, so Höser.

In seiner Rede ging er aber auch auf die Besonderheiten des Jahres 2018 und auf die Erwartungen für 2019 ein. Die weltwirtschaftliche Eintrübung im zweiten Halbjahr 2018, die ungeklärte Brexit-Frage, aber insbesondere drohende Handelskriege der USA mit China, Europa und allen Ländern mit positiven Handelsüberschüssen im Verhältnis zu den USA belasteten deutlich die Welthandelsaktivitäten und damit auch insbesondere die Wachstumsmöglichkeiten von Deutschland und Europa. Trotzdem gehen die Prognosen auch für 2019 wiederum von einem zufriedenstellenden wirtschaftlichen Wachstum von 1,4 bis 1,5 Prozent aus.

Höser erklärte, dass nicht Arbeitslosigkeit, sondern Facharbeitermangel 2019 die Herausforderung an den Arbeitsmärkten sein wird. Längst sei die Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wachstumsbegrenzender Faktor.

Nachdem im letzten Jahr im Rahmen des Neujahrsempfangs auch die Gründung der Stiftung der Westerwaldbank vorgestellt wurde, berichtete Höser vom ersten Jahr der operativen Tätigkeit und der Realisierung von drei Projekten. „Bei diesen drei Maßnahmen, die durch die Stiftung begleitet wurden, konnten Menschen in der Region direkte Hilfe zur Selbsthilfe erfahren“, so Höser. „Genau das ist die Aufgabe der Stiftung, denn die Unterstützung von Vereinen und Institutionen haben wir immer über die entsprechenden Spendengelder der Bank begleitet. Die persönliche Unterstützung kann hier durch die Stiftung geleistet werden.“

Wie Höser ausführte, wird häufig unterstellt, dass die sozialen Systeme des Staates und der Kommunen persönliche Schicksale abmildern können. Die Stiftungsarbeit zeichne ein teilweise anderes Bild. Höser zeigte sich überzeugt, dass die mit der Stiftung bezweckte Hilfe zur Selbsthilfe für in Not geratene Menschen in der Region eine ausgesprochen positive Annahme findet.

Landrat Achim Schwickert und Bürgermeister Michael Merz stellten in ihren Grußworten die Vorteile des ländlichen Raums heraus. Westerwald Bank eG

Bankvorstandssprecher Wilhelm Höser kann positive Zahlen präsentieren.

Bankvorstandssprecher Wilhelm Höser kann positive Zahlen präsentieren. Foto: Picasa

Gute Laune zum Start ins Jahr 2019 beim Neujahrsempfang der Westerwald Bank in Ransbach-Baumbach (v.l.): Der Westerwälder Landrat Achim Schwickert, Bankvorstandssprecher Wilhelm Höser, Bürgermeister Michael Merz und die Bankvorstände Andreas Tillmanns und Dr. Ralf Kölbach. Fotos: Westerwald Bank/Bianca Richter, Highlight Fotostudio, Hachenburg Foto: Picasa

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