-Anzeige- Einkaufsstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler
Willkommen in der Einkaufsstadt!
Lockerung der Corona-Auflagen bietet für den Einzelhandel neue Möglichkeiten
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Seit Montag geht es wieder bergauf für den heimischen Einzelhandel – so auch in der Einkaufsstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Alle Geschäfte mit einer Fläche bis zu 800 Quadratmetern können wieder ihre Pforten öffnen und somit ein großer Teil der Gewerbe in der Kreisstadt. Auto- und Fahrradhändler, Sanitätshäuser, Buchhandlungen und Blumenhandel dürfen seit Anfang der Woche wieder ihre Waren anbieten. Dies ist jedoch nur unter strengen Auflagen und unter Beachtung der Hygiene und Abstandsverordnung möglich. So darf nur eine bestimmte Zahl an Kunden die jeweiligen Geschäfte betreten- die gängigen Abstandsregeln sind auch trotz der gelockerten Bedingungen unbedingt zu beachte. Außerdem werden vielerorts Mittel zur Handdesinfektion von den Gewerbetreibenden für die Kunden bereit gestellt. Um diesen Nachteil zu kompensieren bieten viele Händler die Möglichkeit an, einen individuellen Termin zu vereinbaren oder sich online oder telefonisch beraten zu lassen. Nicht alle Branchen profitieren jedoch von den Lockerungen. So ist nach wie vor die Öffnung von Friseursalons und Nagelstudios grundsätzlich nicht gestattet. Viele der Einzelhändler, und dabei insbesondere die Gastronomie, bieten zur Zeit als Alternative eine Vielzahl von Liefer- oder Abholservices an. Ein kompakte Übersicht der Angebote finden Interessierte online unter: www.liefernlassen.de.
Die Unternehmer in Bad Neuenahr-Ahrweiler bieten auch in Krisenzeiten vielfältige und innovative Angebote, sind aber gleichermaßen nun auf die Hilfe der Kunden angewiesen. Dass der Shutdown der Bundesregierung zur Bewältigung der Corona-Pandemie erfolgreich war und maßgeblich zur Eindämmung der Krankheit beigetragen hat steht völlig außer Frage. Dennoch bangen viele Einzelhändler nun um ihre Existenz. Wer nun auf Onlineshopping bei den großen Internetversandhäusern verzichtet und vor Ort den Einzelhandel unterstützt, hilft den Gewerbetreibenden der Kreisstadt ungemein eine möglicherweise drohende Insolvenz abzuwenden und Arbeitsplätze zu erhalten. Somit generiert der Einkauf in der Nachbarschaft einen unmittelbaren Mehrwert für die Gemeinschaft in der Kreisstadt. Ein weiterer Vorteil wird oft unterschätzt: Die Einzelhändler entrichten Gewerbesteuern an die Stadt. Von diesen Geldern werden Investitionen getätigt, von denen alle profitieren. Kindergärten werden erneuert, Straßen geteert oder Pflanzkübel aufgestellt. Also die Dinge, die das Zusammenleben in der Heimatstadt erhalten und nachhaltig verbessern.
Direkte Hilfe mit GrünCard
Auch mit der GrünCard, dem einmaligen Punktesystem in der Kreisstadt, können Kunden derzeit viele tolle Einkaufsvorteile genießen und gleichzeitig dem Einzelhandel helfen. Seit Ende 2015 ist die „GrünCard 3.0“ auf dem Markt und über 20.000 Kunden nutzen das System bereits. In der Corona-Krise kommt der Kundenkarte eine besondere Bedeutung bei. Denn nach wie vor bedroht die Krise die Unternehmen. Dank der „GrünCard“ können Kunden die Geschäfte ihrer Wahl ohne Umweg unterstützen. Auf der Homepage https://gutscheine.gruencard.de können Online-Gutscheine erworben werden, dessen Erlöse gleich bei dem betreffenden Unternehmen ankommen.
Um das Shopping-Erlebnis so bequem wie möglich zu gestalten, gibt es in der Einkaufsstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler eine Vielzahl von Parkmöglichkeiten. Im Stadtteil Bad Neuenahr bietet der Parkplatz City-Ost (Mosesparkplatz) viele Stellplätze. Gleiches gilt für die Parkplätze an allen vier Stadttoren in Ahrweiler sowie den weiträumigen Parkmöglichkeiten am Mittelzentrum in direkter Lage zwischen Bad Neuenahr und Ahrweiler. ROB
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