Politik | 17.09.2013

Der Katastrophe nicht tatenlos zusehen

Ihre Heimatzeitung, die Caritasverbände Koblenz e.V. und Rhein-Mosel-Ahr e.V. unterstützen mit Ihrer Hilfe Kriegsopfer in Syrien und in den Flüchtlingslagern

Caritas international leistet auch medizinische Hilfe in den Flüchtlingslagern. Fotos: Caritas international

Rund 20,5 Millionen Menschen lebten in Syrien, bevor 2011 der Krieg ausbrach. Inzwischen ist jede zweite Person von diesem ausweglosen Krieg betroffen. Wir sehen der humanen Katastrophe in Syrien nicht tatenlos zu. BLICK-aktuell - Ihre Heimatzeitung,die Caritasverbände Koblenz e.V. und Rhein-Mosel-Ahr e.V. setzen ein Zeichen der Solidarität und Hilfe. Mit Caritas international haben wir einen starken Partner gefunden. Dieser garantiert, dass Ihre Spende auch dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird. Caritas international leistet gemeinsam mit kirchlichen und anderen Partnerorganisationen seit Beginn des Krieges vielfältige humanitäre Hilfe in Syrien und in den Flüchtlingslagern. Selbstbewusst zeigt der Koordinator der Caritas Jordanien, Jameel Dababneh, auf das Schild an seiner Caritas-Station in Mafraq. Hier werden täglich 750 Flüchtlinge versorgt: „Caritas ist kein Job, sondern eine Berufung. Doch um dem steigenden Bedarf nachkommen zu können, sind wir auf finanzielle Hilfe angewiesen.“ „Ich kann meinen Alltag nicht beschreiben. Er ist leer.“ Rosan Kudi ist aus Syrien geflohen, ohne ihren Mann: „Ich besitze nichts, ich habe nichts zum Kochen, und ich kenne hier niemanden. Mein Mann ist in Syrien gefangen. Von meinem Kind einmal abgesehen bin ich völlig alleine.“ Ein Schicksal von Tausenden. Viele Menschen sind in ihrer Verzweiflung auch in die Türkei und vor allem in den Libanon geflohen (ca. 1 Million Flüchtlinge). Aufgrund seiner jüngeren Geschichte ist die Einrichtung von offiziellen Flüchtlingslagern im Libanon politisch nicht erwünscht. Die große Mehrheit der Flüchtlinge kommt daher in Gastfamilien oder anderen dezentralen Notunterkünften unter: in Mietwohnungen, Bauruinen, Schulen, notdürftig gezimmerten Verschlägen, Läden und Garagen. Rund 21.000 Menschen werden durch die laufenden Projekte von Caritas international erreicht.

Schenken Sie den Kriegsopfern mit Ihrer Spende einen Funken Hoffnung. Ihre Hilfe zählt!

Stichwort „BLICK aktuell“, Caritas international, Kto-Nr. 202, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 660 205 00, IBAN Nr. : DE04660205000000000202, BIC-Nr. : BFSWDE33KRL .

Der Katastrophe nicht tatenlos zusehen

Caritas international leistet auch medizinische Hilfe in den Flüchtlingslagern. Fotos: Caritas international

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Lampionfest KW25
Lampionfest in Weißenthurm - KW25
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  /AZ Commodity Mayen KW 25
Auszubildende:r im Bereich Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Heizöl/Diesel/Holzpallets
Empfohlene Artikel
GRÜNE Kreistagsfraktion (li,mi,re) mit Schulleiter Dr. Klaus Müller (2.v.r.), Erich Seul und Jörg Hamacher (Kreisverwaltung)
46

Kreis Ahrweiler. Das Bildungsangebot der Berufsbildenden Schule des Kreises Ahrweiler ist in seiner Vielfalt einzigartig. Der Berufsbezug steckt in jedem der schulischen Ausbildungswege, vom Vorbereitungsjahr über die Fachoberschule bis zur Fachschule für ‚Soziales‘ oder ‚Pflege‘. Berufstätige können über eine hybride Variante in Präsenz- plus Online-Unterricht die Fachoberschulreife erlangen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
2235

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen