Allgemeine Berichte | 07.02.2015, 14:00 Uhr

Bruce Kapusta und Reiner Calmund unterstützen Kölner Klinikclowns e. V.

Lachen ist die beste Medizin

Bruce Kapusta (links) und Reiner Calmund bei der Scheckübergabe an den Kölner Klinikclowns e.V.. privat
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Köln. In den Räumen des Kinder-Herz-Zentrums der Uniklinik Köln gab es strahlende Gesichter. Bruce Kapusta und Reiner Calmund zeigten Herz und übergaben den Kölner Klinikclowns e.V. einen Spendenscheck über 5.000 Euro. Reiner Calmund überraschte bei der symbolischen Scheckübergabe und teilte spontan mit, dass er den Betrag noch um weitere 2.000 Euro aufrunde. Somit freuen sich die Kölner Klinikclowns e.V. über 7.000 Euro für ihre rührende Arbeit mit Kindern. Das Ziel der Kölner Klinikclowns ist es, Kinder für einen Augenblick wieder Kind sein lassen zu können und ihre schwierige Situation vergessen zu lassen. Die Kölner Klinikclowns ziehen durch Krankenhäuser und Hospize in Nordrhein-Westfalen und sind überall dort tätig, wo Aufmunterung gebraucht wird. Der Verein „Kölner Klinikclowns e.V.“ (ehemals „KiKK e.V.“) wurde 1995 von Kölner KünstlerInnen gegründet. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Lachen den Heilungsprozess positiv beeinflusst. Anlässlich seines 20-jährigen Bühnenjubiläums und 40. Geburtstags hatte Bruce Kapusta zusammen mit Reiner Calmund zur Spende für die Klinikclowns aufgerufen. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass eine anschauliche Summe zusammen gekommen ist. Ich danke meinen Gästen ganz herzlich für ihre Spenden.“ Nachdem Bruce Kapusta die gesammelten Spenden zunächst selbst aufgerundet hatte, entschloss sich Reiner Calmund nun spontan, diesen Betrag ebenfalls aufzustocken. Sowohl Bruce Kapusta als auch Reiner Calmund sind beeindruckt und finden die Arbeit der Kölner Klinikclowns als eine große Bereicherung. „Wir hoffen, auf diesem Wege die Klinikclowns unterstützen können, damit sie noch viele Kinder, kranke Menschen und Senioren zum Lachen bringen“, so die beiden.

Bruce Kapusta (links) und Reiner Calmund bei der Scheckübergabe an den Kölner Klinikclowns e.V.. Foto:

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