Allgemeine Berichte | 18.08.2013, 15:17 Uhr

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500 000. Besucher erlebte den Geysir

Andernacher Geysir ist Besuchermagnet von Andernach und der Region

Nicole Sieben aus Nettetal (2. von links) ist die 500 000. Geysir-Besucherin. Ihr gratulierten Oberbürgermeister Achim Hütten (2. von rechts), Bürgermeister Claus Peitz (links) und der Geschäftsführer der Geysir.Info, Christian Heller (rechts). Nicole Sieben und ihr Freund freuen sich über einen Hotelgutschein, der auch ein Drei-Gänge-Menü beinhaltet. Stadtverwaltung/Maurer

Andernach. Der Geysir ist der absolute Besuchermagnet in Andernach und in der Region. Bereits jetzt schon konnte der insgesamt 500 000. Besucher seit der offiziellen Eröffnung im Mai 2009 im Geysir-Erlebniszentrum begrüßt werden. Oberbürgermeister Achim Hütten, Bürgermeister Claus Peitz und der Geschäftsführer der Geysir.Info, Christian Heller, gratulierten Nicole Sieben aus Nettetal bei Mönchengladbach, die das halbmillionste Ticket gelöst hatte. Neben einem Blumenstrauß kann sich Nicole Sieben über einen Hotelgutschein inklusive Drei-Gänge-Menü freuen.

„Wir sind totale Eifelfans und fahren oft in die Region. Da wollten wir uns natürlich auch nicht den Besuch des Geysirs entgehen lassen“, erzählte die glückliche Besucherin, die mit ihrem Freund nach Andernach gekommen war.

Der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt ist ein Touristenmagnet im nördlichen Rheinland-Pfalz. Die dreigliedrige Attraktion, bestehend aus Erlebniszentrum, Schifffahrt und Geysirausbruch, kommt bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen sehr gut an. Entsprechend erfreulich sind auch die Besucherzahlen in dieser Saison. 62 000 Gäste konnten bis jetzt gezählt werden.

Pressemitteilung der

Stadtverwaltung Andernach

Nicole Sieben aus Nettetal (2. von links) ist die 500 000. Geysir-Besucherin. Ihr gratulierten Oberbürgermeister Achim Hütten (2. von rechts), Bürgermeister Claus Peitz (links) und der Geschäftsführer der Geysir.Info, Christian Heller (rechts). Nicole Sieben und ihr Freund freuen sich über einen Hotelgutschein, der auch ein Drei-Gänge-Menü beinhaltet. Foto: Stadtverwaltung/Maurer

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