Mirkos Running Team
Bei mehreren Läufen dabei
Andernach. Beim 34. Lohner Vulkanlauf organisierte die LG Laacher See erstmals auch einen Marathon. Vom MRT waren drei Läufer dabei, beim Halbmarathon zwei und beim Zehner vier. Um 8 Uhr ging es für die Marathonis bei bestem Laufwetter auf die anspruchsvolle Strecke. H. Heyer lief 5:10:49 h, 6. In M55, M.Dreiser 4:25:17 h, 10. In M40, und J. Förster 4:20:17h, 3. In M55. Beim HM kamen A. Mohrs in 2:24:09h als 22 in M55, und H. Beyer in 1:49:29h als 9. In M55 ins Ziel. Über 10 km liefen G. Hermann 1:01:20h als 11. In W50, U. Ahrens in 56:54 min als 7. In W45 und V. Ziss-Braband in 55:52 als 6. Bei W45, und H. Hahner in 55:54, als 7. In M60 ins Ziel. Leider wurden die ersten drei Ränge verpasst, denn da gibt es vom Viertel- bis Jahresabo Brötchen zu gewinnen. Dafür bekommt jeder Starter aber schon mal ein großes Brot vorab. Es war wie jedes Jahr wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. Zwei Tage später starteten beim weltweiten Wings for Life Spendenlauf G. Hermann und H. Beyer mit über 100.000 Läufern, Rollstuhlfahrer usw, in Darmstadt für die internationale Non-Profit-Stiftung für Rückenmarksforschung. Deren Mission ist es, ein Heilmittel für Rückenmarksverletzungen zu finden. Über vier Millionen Euro kamen zusammen. Dies war der zweite Lauf dieser Serie, der weltweit um 13 Uhr startet, und wo nach einer halben Stunde das »Catcher Car« mit 15 km/h losfährt, und jede Stunde ein Kilometer schneller wird. Es ist mal was anderes, und es macht Spaß, sich einfangen zu lassen. Wenn das Catcher Car an einem vorüberfährt, ist der Lauf beendet. Gabi Hermann lief ca. 1:30 h und wurde bei ca. 15,2 km und Heinrich Beyer lief 1:40 h und wurde bei 17.5 km eingefangen. Beim Dämmer-Marathon in Mannheim starteten um 19 Uhr fünf Läufer als Zugläufer bzw. Pacer. Abendliche Wärme ließ die Läufer zudem zusätzlich belasten. Es kamen alle gut durch, da auch die Zug-Läuferzeiten moderat ausgesucht worden waren. Mirko und J. Dreiser bremsten bei 4:14:18 h, J. Förster bei 4:29:34h, N. Waltenberger 4:45:13h und H. Heyer bei 5:21:33h.
Beim Mainzer Marathon einen Tag später liefen bei ebenso warmen Temperaturen M. Gutfrucht 4:12:56h und wurde 37. in AK55. U. Ahrens kämpfte sich auf gute 4:21:38h und wurde 17. In AK45.
