Blutspendedienst West
Blut spenden rettet Leben
Spende am 08. Juni in der Pellenzhalle – Spender dringend gesucht
Nickenich. Die nächste Blutspende des Deutschen Roten Kreuzes – Blutspendedienst West – findet am Donnerstag, 8. Juni von 16.30 bis 20 Uhr in der Pellenzhalle in der Kolpingstraße in Nickenich statt. Hier kann der wichtige „Lebenssaft“ gespendet werden. Die Aktiven des Roten Kreuzes vom Ortsverband Bendorf haben dann wieder die entsprechenden Stationen von der ärztlichen Untersuchung zur Blutspendestation aufgebaut. Im Anschluss warten Kaffee und belegte Brötchen auf die Spender, gemeinsame gute Gespräche sind möglich.
Der DRK-Blutspendedienst ist dabei auf viele freiwillige Spender aus Nickenich und Umgebung angewiesen. Denn verlorenes Blut bei Patienten kann nur durch Spenderblut von gesunden Blutspendern ersetzt werden. „Es gibt keine künstlich hergestellten Medikamente, die Blutzellen und Blutflüssigkeit ersetzen können“, betonen die Aktiven.
Die Krankenhäuser in der Region warten dringend auf die tägliche Versorgung durch die Blutkonserven. Damit das DRK auch weiterhin seinen Versorgungsauftrag erfüllen kann, wird die Mithilfe der Bevölkerung dringend benötigt.
Beim ersten Termin der Bendorfer in Nichenich wurden die DRK-Aktiven mit offenen Armen empfangen. „So wünschen wir uns auch für die nächsten Termine nette und gut gelaunte Spender“, so Kurt Schneider und Jenny Bauer. „Insbesondere alle Blutgruppen mit dem Rhesusfaktor Negativ sind gefragt. Wir hoffen darauf, viele Blutspender zum „Aderlass“ motivieren zu können, um die Blutversorgung sicherzustellen“, das wäre der Wunsch der DRK’ler. Dabei ist jede Blutspende zudem wie ein kleiner Gesundheits-Check. Das Blut wird genauestens im Labor untersucht und Erstspender erfahren auf diese Weise auch noch ihre Blutgruppe mit dem Rhesusfaktor, die in den persönlichen Unfallhilfe- und Blutspenderpass eingetragen werden. „Spenden kann übrigens jeder, der gesund und zwischen 18 und 68 Jahre alt ist und mehr als 50 Kilogramm wiegt. Neuspender sollten jedoch nicht älter als 59 Jahre alt sein.“ Das motivierte Team vor Ort in der Pellenzhalle berät und betreut auch alle Erstspender umfassend. „Der kleine Pieks tut kaum weh, kann aber so viel bewegen“, wissen diejenigen, die regelmäßig zur Blutspende kommen.
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