Casino – Gesellschaft Andernach von 1819 e. V.
Ein Aschermittwoch kann auch schön sein
Rheinkrone erwies sich als guter Gastgeber
Andernach. Die Tische im Saal des Hotels Rheinkrone waren frühlingshaft gedeckt. Erwartet wurden die Mitglieder der Casino-Gesellschaft Andernach mit ihren Begleitern und Gästen. Vorsitzender Josef Nonn freute sich, dass wieder so viele der Mitglieder der Gesellschaft den Weg zu dem traditionsreichen geselligen Beisammensein am Ende der närrischen Tage gefunden hatten. Er freute sich auf einen unterhaltsamen Abend. Kurz erläuterte Josef Nonn, in welcher Weise der Vorstand auf der Jahreshauptversammlung die Unternehmungen besprochen hat. Der damals angekündigte Besuch im Braunkohle Tagebau muss aus organisatorischen Gründen entfallen. Der Betreiber bietet keine Führungen mehr an. Stattdessen käme ein Besuch des Pumpspeicherwerkes in Vianden, Luxenburg, infrage. Wegen der langen Busfahrt dorthin wird alternativ ein geführter Besuch in der Römervilla in Ahrweiler in Betracht gezogen. Anschließend könnte ein Imbiss in der Winzergenossenschaft Walporzheim eingenommen werden. Die Sommertour der Gesellschaft wird außerhalb der heißen Hochsommertage stattfinden. Das georderte Kartenkontingent für die Schiffstour ‚Rhein in Flammen‘ war binnen kürzester Zeit vergriffen. Für Interessenten auf der Warteliste besteht noch die Hoffnung, dass Großbucher einen Teil der georderten Karten zurückgeben. Vorsitzender Josef Nonn hat sich beim Veranstalter Priorität bei der Berücksichtigung einräumen lassen. Im Bildungsangebot hat die Casino – Gesellschaft noch einen Besuch in der historischen Bibliothek des Klosters Maria Laach. Dort könnte im September für Interessenten noch eine geführte Besichtigung stattfinden. Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen erhalten die Mitglieder der Gesellschaft zeitnah. Im frühen Herbst soll wieder ein Opernbesuch angeboten werden. Dazu werden die Programme der Opern in Wiesbaden, Köln und Bonn geprüft. Entsprechend der Anregung wird auch die frühzeitige Veröffentlichung des Koblenzer Stadttheaters berücksichtigt. Nach einem Besuch einer Vorstellung dort könnte sich noch ein Umtrunk im benachbarten Sekthaus anschließen. Nach dem reichlichen Mahl bedankte sich Vorsitzender Josef Nonn bei den Aktiven in der Küche der ‚Rheinkrone‘. Es hatte wieder vorzüglich geschmeckt. Mit dem Dank an die Organisatoren der Veranstaltung aus dem Vorstand verabschiedete er die Mitglieder in eine gute Fastenzeit und wünschte „‚Fröhliche Ostern“.
In geselliger Runde wurden die Highlights 2016 besprochen.Foto: privat
