Politik | 02.08.2014

SPD will Entscheidung im Verkehrsausschuss diskutieren lassen

Einbahnstraßenregelung im Augsbergweg

Andernach. „Die Entscheidung der Stadt, im Augsbergweg probeweise eine neue Einbahnstraßenregelung einzuführen, hatte unlängst zu einigem Protest und Unmut unter den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt geführt. Inzwischen wurde diese Neuregelung aufgehoben und der Augsbergweg, sowie die angrenzenden Straßen sind wieder wie zuvor befahrbar. Diese Entscheidung begrüßen wir ausdrücklich“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Marc Ruland und seine erste stellvertretende Vorsitzende Ulla Wiesemann-Käfer. „Gleichzeitig möchten wir aber auch das Zustandekommen der Entscheidung für eine probeweise Einbahnstraßenregelung besprechen und diese daher im Verkehrsausschuss des Stadtrates auf die Tagesordnung setzen.“ Obgleich eine Beteiligung des Rates durch die Verwaltung bei derartigen Entscheidungen über die Verkehrsführung in der Stadt nicht zwingend erforderlich ist, wollen die Sozialdemokraten wesentlichen Fragen nun gemeinsam aufarbeiten: „Welche Gründe haben aus Sicht der Verwaltung für eine Veränderung der bestehenden Verkehrsführung gesprochen und wie können wir künftig die Bürgerinnen und Bürger, sowie die politischen Gremien unserer Bäckerjungenstadt stärker in solche Entscheidungsprozesse einbinden? Diese und weitere Fragen wollen wir geklärt wissen. Dafür werden wir uns in einer entsprechenden Ausschusssitzung starkmachen“, so der planungspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Dr. Jens Groh abschließend.

Pressemittelung des

des SPD-Stadtverbandes

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