Sommerfest der Landsegnung-Nachbarschaft
Eine heiße Sache: gelebte Gemeinschaft
Andernach. Eine sengende Hitze herrschte auf der Ranch des Nachbarn Erwin Bell. Für das Sommerfest hatte man es sich zwar schön warm und trocken gewünscht, aber das war dann doch ein bisschen zu viel. Das so dringend benötigte kühlende Lüftchen machte sich rar. Und so kam es wie vorhergesehen: Fast 40 warme Grade zwangen einige ältere Nachbarn dazu abzusagen. Trotzdem konnte Amtmann Heinz Lüthke viele Nachbarinnen und Nachbarn, Freunde und Gäste bei der Eröffnungsrede zum Sommerfest begrüßen. Der harte Kern war wie immer auf der gemütlich hergerichteten Ranch zur Stelle. Kühle Getränke waren am meisten gefragt, aber auch der obligatorische Kaffee und die Schnittchen wurden gerne angenommen und es schmeckte sehr gut. Mit dem Verkauf der Lose durch die Losverkäuferinnen Gabi Hermann und Monika Schütte, wurde die Erwartung auf einen schönen Gewinn geweckt. Unsere Glücksfee Leni Proff brachte mit Raphael Hermann dann die Preise wie Sekt, Wein und vor allem die begehrten Einkaufs- und Frühstücksgutscheine unter die Leute. Durch die geringere Anzahl an Teilnehmern konnte fast jeder einen Gewinn mit nach Hause nehmen! Die Familie Bell sorgte für eine wirklich gute Bewirtung. Zu späterer Stunde wurde das Angebot von frisch gegrillten Würstchen und Steaks mit oder ohne Salat gerne angenommen. Neben dem aktuellen Wetter gab es viele andere gemeinsame Themen zum Plaudern. Es wurden viele Erinnerungen ausgetauscht oder einfach nur die Gemeinsamkeit genossen. Das war mal wieder gelebte Nachbarschaft. Das trotz des Wetters noch so viele gekommen waren zeigt, dass die Gemeinschaft, sowie auch das Sommerfest den Nachbarinnen und Nachbarn immer noch sehr wichtig sind. Auch dieses Sommerfest kann die Landsegnung-Nachbarschaft zu den schönen und gelungenen zählen. Für den Schöffenrat war es Bestätigung und Ansporn um weitere Aktivitäten anzugehen.
