Schachverein Runder Turm Andernach e. V.
Erfolg im Abstiegskampf
Andernach. In der zweiten Rheinlandpfalz-Liga Nord empfing der Andernacher Schachverein Runder Turm e.V. seine Gäste aus Mendig/Mayen zum fälligen Meisterschaftsspiel. Obwohl oder weil sich die Spieler der Mannschaften seit Jahren kennen, gab es einen hart umkämpften und spannenden Wettkampf. Der Tabellenstand trug das Seinige dazu bei. Rangierten doch die Mendig-Mayener auf dem zweiten Tabellenplatz und warteten nur auf einen Ausrutscher des Tabellenführers, um selbst noch aufzusteigen.
Die Andernacher hingegen befinden sich im Abstiegskampf. Sie spielten mit folgender Brettaufstellung: 1. Lars Eschke 2. Dieter Puth 3. Helmut Freise 4. Dr. Franz Nachtsheim 5. Chris Mercer 6. Jakob Penner 7. Jürgen Daub 8. Dr. Wolfgang Steger. Zum Kampfverlauf: An den Brettern zwei und drei einigte man sich in etwa ausgeglichenen Positionen relativ schnell auf Remis, d.h. nach zweieinhalb Stunden. Nach vier Stunden Spielzeit konnten die Andernacher in Führung gehen, als J. Daub seine strategisch gut geführte Partie mit einem Mattangriff krönen konnte. Lange hielt die Führung nicht an, mussten sich doch die Bretter vier und fünf bald schon geschlagen geben. An fünf übersah der Andernacher nach schwerer Eröffnungsphase eine Kombination des Gegners, an sechs kam der Taktiker aus Andernach mit dem grundsoliden Spiel seines Gegenübers nicht zurecht. Den Ausgleich erzielte dann W. Steger, der seinen jungen Gegner die ganze Partie über unter Druck gesetzt hatte. Nach langem zähen Ringen endete die Partie von D. Puth an Brett eins gegen das Jungtalent aus Mayen in einem unentschiedenen Damenendspiel. So hing alles an Brett zwei. Diese fast sechsstündige Partie endete dann nach einem sowohl strategisch wie taktisch ungemein spannenden Verlauf in der Zeitnotphase auch mit einem Remis. So lautete der Endstand 4:4. Für Andernach sicher ein gutes Resultat, dieser eine Mannschaftspunkt mehr dürfte und müsste für den Klassenerhalt reichen. In der letzten Runde auf einen Sieg angewiesen zu sein, wäre eine sehr unangenehme Situation; hier wartet noch der überraschend starke Aufsteiger Wittlich auf die Andernacher Mannschaft.
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