Politik | 03.08.2013

Volksbund Koblenz und Trier künftig ein Bezirksverband

Fusion soll Effizienz verbessern

Der Zusammenschluss der beiden Bezirksverbände Koblenz und Tirer zu künftig nur noch einem machte Neuwahlen des Vorstands erforderlich. Vorsitzender des neuen Bezirksverbands ist der Lahnsteiner Oberbürgermeister Peter Labonte (l.). privat

Koblenz/Trier. Die Bezirksverbände Koblenz und Trier haben sich bei einer gemeinsamen Delegiertenversammlung in Kaisersesch zu einem neuen Verband zusammengeschlossen. Der Lahnsteiner Oberbürgermeister Peter Labonte wurde zum Vorsitzenden dieses neuen Verbands gewählt. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Moritz Petry, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Irrel, steht er an der Spitze des neuen Bezirksverbandes Koblenz-Trier. Zum Schatzmeister wurde Hermann Doetsch (Weißenthurm) und als Beisitzer Klaus-Bernhard Basten (Zemmer), Friedrich Hermes (Thür), Winfried Stadtfeld (Neumagen-Drohn) und Stephan Zehe (Koblenz) gewählt.

Die Gremien aus Koblenz und Trier hatten sich jeweils in getrennten Veranstaltungen für den Zusammenschluss der beiden Bezirksverbände entschieden. Mit diesem Schritt werden Personalkosten reduziert, und die Arbeit wird sich noch ein Stück effizienter gestalten. Der neue Bezirksverband Koblenz-Trier hat nun über 3.500 Mitglieder und umfasst das Gebiet der ehemaligen Regierungsbezirke Koblenz und Trier.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterhält in 45 Ländern über 850 Kriegsgräberstätten. Jährlich pflegen 20.000 Jugendliche die Gräber der Kriegstoten.

Der Zusammenschluss der beiden Bezirksverbände Koblenz und Tirer zu künftig nur noch einem machte Neuwahlen des Vorstands erforderlich. Vorsitzender des neuen Bezirksverbands ist der Lahnsteiner Oberbürgermeister Peter Labonte (l.). Foto: privat

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