Allgemeine Berichte | 12.01.2026

Die neue Bepflanzung wird den wundervollen Ausblick nicht behindern

Heimatcheck: Andernach: Ausblick von der Kanzel bleibt garantiert

Der kleine Strauch vor der Ruhebank wird nicht weiter in die Höhe schießen. Foto: privat

Andernach. Im Rahmen des Heimatchecks blickt BLICK aktuell bewusst auch auf kleinere Themen, die viele Menschen im Alltag beschäftigen. Denn nicht immer sind es große Projekte oder Konflikte, sondern oft scheinbare Details, die darüber entscheiden, wie ein Ort wahrgenommen wird. Genau deshalb hat BLICK aktuell die Serie Heimatcheck ins Leben gerufen: Leserinnen und Leser sollen zu Wort kommen und mitteilen können, wo in ihrer Heimatstadt oder Kommune der Schuh drückt.

Ein solcher Hinweis erreichte die Redaktion zum Aussichtspunkt Kanzel in Andernach. Der beliebte Aussichtspunkt mit seiner Ruhebank lädt viele Spaziergängerinnen und Spaziergänger dazu ein, den Blick über die Stadt schweifen zu lassen. Ein Leser machte jedoch darauf aufmerksam, dass direkt vor der Bank ein Baum beziehungsweise Strauch gepflanzt wurde. Das habe bei einigen Besucherinnen und Besuchern die Befürchtung ausgelöst, der freie Ausblick auf Andernach könne künftig beeinträchtigt werden.

Um diese Frage zu klären, wandte sich BLICK aktuell im Rahmen des HeimatChecks mit einer Pressenanfrage an die Stadtverwaltung Andernach. Dabei ging es konkret um die Art der Pflanze, ihr weiteres Wachstum und die mögliche Auswirkung auf die Sicht von der Ruhebank aus.

Die Stadtverwaltung konnte Entwarnung geben. Bei dem Gewächs handelt es sich um eine kleine Goldjohannisbeere, die nicht mehr in die Höhe schießen wird. Nach Angaben der Verwaltung wurde die Pflanze bereits in ihrer Endhöhe gesetzt und wird künftig regelmäßig geschnitten. Dadurch sei sichergestellt, dass der Ausblick von der Ruhebank auch in Zukunft nicht versperrt wird.

Mitmachen beim Heimatcheck

Mit der Serie Heimatcheck möchte BLICK aktuell genau solche Anliegen aufgreifen: Bürger können ihre Sorgen und Probleme in der Heimatstadt schildern, die Redaktion recherchiert und berichtet über die Reaktionen von Verwaltung und Behörden. Auf diese Weise sollen kleine Ärgernisse und große Herausforderungen gleichermaßen Gehör finden.Schickt uns einfach eine E-Mail an heimatcheck@kruppverlag.de und schreibt uns, wo die Lage vor Ort verbessert werden muss. Wir sammeln eure Ideen und Hinweise, schauen genau hin, haken bei den Verantwortlichen nach und geben euch mit unserer Berichterstattung eine Stimme. ROB

Der kleine Strauch vor der Ruhebank wird nicht weiter in die Höhe schießen. Foto: privat

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