Allgemeine Berichte | 20.02.2015

Traditionelles Beisammensein der Casino-Gesellschaft Andernach

Heringsessen an Aschermittwoch

Andernach. Die Tische im Saal des Hotels Rheinkrone waren festlich gedeckt. Erwartet wurden die Mitglieder der Casino-Gesellschaft Andernach mit ihren Begleitern und Gästen. Vorsitzender Josef Nonn freute sich, dass wieder mehr als die Hälfte der Mitglieder der Gesellschaft den Weg zu dem traditionsreichen geselligen Beisammensein am Ende der närrischen Tage gefunden hatte. So konnte ein unterhaltsamer Abend starten. Kurz erläuterte Josef Nonn, in welcher Weise der Vorstand die in der Jahreshauptversammlung gegebenen Anregungen aufnehmen wird. Im Frühsommer 2015 soll ein Tagesausflug nach Speyer erfolgen. Dort wird der Dom in einer Führung besichtigt. Nach dem Mittagessen, für das ein gemütliches Restaurant in der Nähe des Domes gebucht wird, kann das Technikmuseum besichtigt werden. Alternativ kann auch ein Stadtbummel mit erfrischendem Aufenthalt in einem der Straßencafés ins Auge gefasst werden. Im Herbst soll wieder ein Opernbesuch angeboten werden. Dazu werden die Programme der Opern in Wiesbaden, Köln und Bonn geprüft. Die Fahrt zu einem der Opernhäuser erfolgt von Andernach aus mit einem gecharterten Bus. Die Kosten einer Schiffstour beim Fest der 1.000 Lichter werden bei der Firma Gilles erfragt. Zusteigemöglichkeiten gibt es jeweils von Koblenz, Vallendar oder Boppard. Die Schiffstour endet auf jeden Fall in Koblenz, sodass mit einer Rückkehr nach Andernach erst nach 24 Uhr gerechnet werden kann. Über die Veranstaltungen und Ausflüge soll in der örtlichen Presse berichtet werden. Eine Spendenanfrage des Förderkreises zur Unterstützung eines besonderen Konzerts in der Christuskirche Andernach hat der Vorstand der Casino-Gesellschaft positiv beschieden. Der Europäische Synagogalchor unter der Leitung von Prof. Andor Iszak, Hannover, bringt liturgische Musik des 19. und 20. Jahrhunderts zu Gehör, die in den reformierten Synagogen dieser Zeit in Deutschland und Österreich gesungen wurden. Mit dem Untergang des deutschen Judentums in der Pogromnacht des 9/.10. Novembers 1938 und in der Folgezeit ging diese Musik verloren, ebenso der Gebrauch von Orgeln in den Synagogen. Die orthodoxen jüdischen Gemeinden, die heute fast ausschließlich in Deutschland bestehen, lehnen sowohl Instrumente als auch Chorgesang im Gottesdienst ab. Prof. Iszak, der aus Budapest kommt, widmet sich der Pflege dieser leider untergegangenen Musiktradition und hat in Hannover ein europäisches Zentrum dafür geschaffen. Er selbst dirigiert und spielt die Orgel. Der Chor ist international und besteht aus hervorragenden Sängerinnen und Sängern. Der Vorstand der Casino-Gesellschaft empfiehlt seinen Mitgliedern die Teilnahme an diesem außerordentlichen Konzert am Sonntag, 29. März um 17 Uhr in der Christuskirche.

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