Lokalsport | 03.06.2026

15 Jahre Inklusionsfest Urmitz

Inklusionsfest „Sport verbindet“ in Urmitz mit 130 Teilnehmenden

Rund 130 Teilnehmende und die gleiche Anzahl von Helfenden nahmen an der inklusiven Veranstaltung „Sport verbindet“ teil, die der SV Urmitz organisiert hatte.

Urmitz. Ein kleines Jubiläum feierte der SV Urmitz:

Zum 15. Mal hatte der Verein in Kooperation mit dem Behinderten- und Rehabilitations-Sport-Verband und „Special Olympics Rheinland-Pfalz“ zu seinem Inklusionsfest „Sport verbindet“ eingeladen – und rund 130 Teilnehmende folgten dieser Einladung in die Peter-Häring-Halle.

Sie wurden von der gleichen Anzahl Aktiver des SVU begleitet und durch ein Programm geführt, das Gymnastik, Fußball, Judo, Leichtathletik und Tischtennis umfasste. Landrat Marko Boos hatte die Schirmherrschaft übernommen, Landrat a. D. Dr. Alexander Saftig fungierte als „Ehrenschirmherr“.

Unter den Ehrengästen, die der SVU begrüßte, befand sich der erfolgreiche gehörlose Tischtennisspieler Andreas Wilbert, der sein Können vor den Teilnehmenden unter Beweis stellte. Er hat bereits an deutschen Meisterschaften teilgenommen und steht beispielhaft für die Inklusion Gehandicapter in den „normalen“ Sportbetrieb.

Das Aufwärmprogramm leitete der Spitzensprinter Pascal Kirstges. Bis zur Mittagspause durchliefen die Teilnehmenden verschiedene Parcours in der Halle und im Außenbereich und zeigten beim Zielwerfen, Balancieren, Hindernisbewältigen und Laufen großes Engagement. Nach der wohlverdienten Pause fand neben dem traditionellen Fußballspiel auch ein Staffellauf statt, bei dem in den genannten Sportarten gemischte Zweier-Gruppen gegeneinander antraten. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm, das der Musikverein Urmitz, die SVU-Dance-Kids, die Line-Dancer und die Urmitzer Cheerleader bestritten, traf auf große Resonanz. Die Cheerleader nutzten ihre Vorführung auch als Generalprobe für eine Meisterschaft.

Als Jubiläumsgeschenk erhielten jede Sportlerin und jeder Sportler mit Handicap eine Kapuzenjacke mit dem Sport- verbindet-Logo. Sie alle gelten ob ihres großen Einsatzes als „Supersportler/innen“. Das aus 13 Mitglieder bestehende Organisationsteam, das rund 50 Helferinnen und Helfer unterstützten, ist froh und stolz, wieder eine hervorragende Veranstaltung auf die Beine gestellt zu haben, die den inklusiven Charakter des Sports verdeutlichte. In einer ersten Analysebesprechung besprach das Team nach dem Motto „Nach Sport verbindet 2026“ ist „Vor Sport verbindet 2027“ bereits mögliche Verbesserungen und brachte erste neue Ideen ein. Im kommenden Jahr geht „Sport verbindet“ am 18. April über die Bühne.

Tischtennis stand im Mittelpunkt des Tages.

Tischtennis stand im Mittelpunkt des Tages. Foto: Niklas König

Rund 130 Teilnehmende und die gleiche Anzahl von Helfenden nahmen an der inklusiven Veranstaltung „Sport verbindet“ teil, die der SV Urmitz organisiert hatte. Foto: Niklas König

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  • Anne: Ein Faustschlag mitten ins Gesicht und ein Dolchstoß mitten ins Herz aller Flutopfer…nicht nur der Toten und deren Angehörigen und Freunden, sondern insbesondere der unzählig vielen traumatisierten Menschen...
  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Anne: Es ist das kalte Grauen. Wahrscheinlich denkt sich der Täter in Anlehnung an den Mordprozeß im Fall Anna K. aus Gimmigen mit einem ähnlich milden Urteil davon zu kommen. In was für einer Zeit leben wir...
  • Graf: Ja, sehr GUT Ukraine, ist doch bekannt , dass koruptestes Land in Europa ist. Mit den Politiker, sind unsere bezahlt worden? Wunderbar !
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