Allgemeine Berichte | 23.08.2013, 14:11 Uhr

Gesangverein Concordia 1843 - Kruft

Jahresausflug nach Monschau

Die Geschichte der Stadt faszinierte die mitgereisten Sänger

Der Gesangverein Concordia erlebte einen tollen Jahresausflug. privat

Monschau. Ziel des diesjährigen eintägigen Jahresausflugs war die Stadt Monschau in der Eifel. Die Fahrt ging um 8.30 Uhr bei herrlichem und nicht zu heißem Wetter in Kruft los. Kurz vor 10 Uhr traf die Gruppe in Monschau ein. Dort ging es dann mit einem kleinen Stadtbähnchen durch die engen und zum Teil sehr steilen und verwinkelten Straßen von Monschau, wobei die Geschichte der Stadt fachkundig erklärt wurde. Monschau wurde urkundlich erstmals im Jahre 1198 erwähnt und war seit dem Ende des 16. Jahrhunderts bekannt durch seine Tuchindustrie, die im 18. Jahrhundert ihren Höhepunkt erlebte. Noch heute sichtbares Symbol dieser Blütezeit ist das von der Fabrikantenfamilie Scheibler um 1760 erbaute prachtvolle rote Haus. Die letzte Textilfabrik stellte 1982 ihren Betrieb ein. In den Gebäuden dieser Fabrik sind heute der Monschauer Handwerkermarkt, eine römische Glashütte und das Monschauer Stadttheater untergebracht. Auch an der im 13. Jahrhundert erbauten Monschauer Burg ging die Fahrt vorbei. Die Burg liegt über dem Rurtal, dort wo der Laufenbach in die Rur mündet. In der Burg befindet sich heute eine Jugendherberge. Nach der Stadtrundfahrt besichtigten die Ausflügler die Monschauer Senfmühle. In einer Führung wurde über die Senfherstellung informiert und jeder Besucher konnte ausreichend die einzelnen Senfsorten probieren sowie Senf und andere Artikel im Verkaufsladen der Senfmühle erwerben. Am Spätnachmittag ging es dann auf die Heimfahrt, die in Rheinbach zu einem gemütlichen Abschluss im Brauhaus Rheinbach unterbrochen wurde. In gemütlicher Runde bei gutem Wetter im Freien ließ man den Ausflug ausklingen, bevor man dann den restlichen Heimweg antrat. Die Sänger mit ihren Frauen und die Freunde des Gesangvereins waren sich auch dieses Mal wieder darüber einig, dass dies ein schöner Ausflug war.

Der Gesangverein Concordia erlebte einen tollen Jahresausflug. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Wir helfen im Trauerfall
Titel 24H Notdienst
Imagewerbung
Gesundheitsexperten Bad Neuenahr-Ahrweiler
Kooperation Klangwelle 2026
Anzeige On Air
Betriebsferien September 2026
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Der WKB sorgt in Mayen weiter für erheblichen Verwaltungsaufwand. Sieben von neun Abrechnungseinheiten stehen noch aus. Die FWM fordert deshalb vor weiteren Schritten eine vollständige Kostenbilanz.
431

Mayen. Zwei von neun Abrechnungseinheiten sind beim wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) bislang bearbeitet – doch bereits jetzt sorgt das Verfahren für erheblichen Verwaltungsaufwand. Nach Angaben der Freien Wähler Mayen (FWM) sind inzwischen mehr als 500.000 Euro an internen und externen Kosten angefallen. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach zusätzlichem Personal, um den entstandenen Bearbeitungsstau abzubauen.

Von Michael Helsper aus Mayen

Weiterlesen

Lina Näkel vom SV Blau-Gelb Dernau
163

Hannover/Dernau. Das letzte nationale Großereignis des Jahres fand, wie auch die Finals 2026, vom 28. bis 30. August in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover statt. Lina Näkel vom SV Blau-Gelb Dernau, die für die LG Kreis Ahrweiler startet, hatte sich bereits im Mai in Limburgerhof für die Deutsche Meisterschaft im Siebenkampf in der Altersklasse W15 qualifiziert.

Von Jürgen Wolff aus Dernau

Weiterlesen

Symbolbild.
2215

Polizeihubschrauber im Einsatz: Keine Gefahr für Anwohner in Koblenz

01.09.: Polizeieinsatz in Koblenz: 63-Jähriger stirbt nach Sturz in Koblenz-Pfaffendorf

Koblenz. Am Dienstag, dem 1. September, wurde der Polizei in Koblenz gegen 15:40 Uhr ein Notruf gemeldet, der von einer blutenden Person in einem Hinterhof in Koblenz-Pfaffendorf berichtete. Zeugen behaupteten, ein schussähnliches Geräusch gehört zu haben. Aufgrund der unklaren Situation und der mangelhaften Informationslage wurden umgehend zahlreiche Einsatzkräfte in das Gebiet entsandt. Für kurze Zeit war auch ein Polizeihubschrauber in den Einsatz involviert.

Weiterlesen