Politik | 08.08.2014

SPD macht Thema dies zum Thema im Verkehrsausschuss

Klagen über gestiegene Verkehrsbelastung in der Güntherstraße

Andernach. „Wir sind da für unsere Stadt!“ - unter diesem Motto engagieren sich die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht erst seit dem letzten Kommunalwahlkampf für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ein zentrales Thema, das im Dialog mit diesen immer wieder auf der Tagesordnung steht, ist die Verkehrssituation in der Bäckerjungenstadt.

„Eine besonders drastische Situation lässt sich gegenwärtig in der Güntherstraße vorfinden“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Andernach, Marc Ruland, MdL. „Hier laufen die Anlieger zurecht Sturm. Die gegenwärtig stark angestiegene Verkehrsbelastung durch die Sperrung der Werftstraße ist so nicht zumutbar“, erklärte der Landtagsabgeordnete, der zu einem Besuch vor Ort von Anwohnern eingeladen worden war. „Wir haben uns daher als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dazu entschieden, das Thema im Verkehrsausschuss des Stadtrates zu behandeln, um so Lösungen zu finden.“ Gleichzeitig wandte sich Ruland in einem Schreiben an die Verwaltung und forderte kurzfristige Maßnahmen, um die Güntherstraße vom stark gestiegenen Durchgangsverkehr zu entlasten. Hier sind vor allem die Forderungen nach einer Anbringung von Umleitungsschildern im Bereich Werftstraße/Rampenstraße und in der Landsegnung, sowie die Anbringung von Durchfahrtverbotsschildern und Anlieger-frei-Schildern am Anfang und am Ende der Güntherstraße zu nennen.

Zudem sollen die markierten Parktaschen geprüft und gegebenenfalls neue Parkstellen eingerichtet werden. „Wir hoffen, mit diesen schnellen Maßnahmen zur Entlastung der Anliegerinnen und Anlieger beitragen zu können und werden im Verkehrsausschuss weiter Druck machen, damit eine langfristige und zufriedenstellende Antwort für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt gefunden werden kann“, so Ruland abschließend.

Pressemitteilung

SPD-Stadtverband Andernach

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