Zahlreiche Fußballgrößen sind am Start
Lotto-Elf 2026 geht wieder auf Benefiz-Tour
Koblenz. Zu einer Pressekonferenz hatte Lotto RLP ins Fährhaus nach Koblenz eingeladen.
Dort wurde unter Beteiligung zahlreicher Fußballgrößen und weiteren Prominenten das Programm der Lotto-Elf 2026 vorgestellt.
Denn auch in diesem Jahr heißt es wieder: Ex-Profis spielen für den guten Zweck und der Erlös fließen in soziale Projekte vor Ort.
„Die Traditionsauswahl aus früheren Profi-Kickern und bekannten Persönlichkeiten ist wieder in Rheinland-Pfalz unterwegs und spielt zugunsten sozialer Initiativen. Seit 1999 sind durch die Benefizspiele bereits mehr als 4,6 Millionen Euro für gemeinnützige Zwecke zusammengekommen,“ so Clemens Buch, Moderator des unterhaltsamen Abends und gleichzeitig Pressesprecher von Lotto Rheinland-Pfalz.
Ob Gesangsvortrag von Menna Mulugeta, interessante News von Lotto Geschäftsführer Jürgen Häfner, Interviews mit Hans Peter Briegel, Stephan Engels, Dariusz Wosz, Guido Buchwald, Eddy Schmitt (Euro-Eddy) oder einem Teil der ausrichtenden Vereine, es war ein informativer Abend. „Hier verbinden sich Sport, Gemeinschaft und Verantwortung. Das Projekt zeigt seit vielen Jahren, wie viel man gemeinsam bewegen kann – und wie Hilfe ankommen kann,“ so Häfner.
Sportlich betreut wird die Auswahl weiterhin von Hans-Peter Briegel (FCK-Legende, Europameister, zweifacher Vize-Weltmeister). Für ihn steht der Zweck im Vordergrund: „Es ist immer wieder etwas Besonderes, mit dem Fußball Menschen zu unterstützen, die Hilfe brauchen.“ Als Teammanager ist erneut Edgar Schmitt dabei. Er koordiniert die Abläufe und ist zugleich Ansprechpartner für Vereine und Veranstalter, die ein Benefizspiel mit der Lotto-Elf durchführen möchten. Auf dem Platz stehen auch 2026 wieder viele vertraute Gesichter aus der Bundesliga und dem internationalen Fußball. Als Kapitäne führen Stephan Engels (1. FC Köln) und Dariusz Wosz (VfL Bochum) das Team an. Zum Kader gehören außerdem unter anderem Erik Durm (Weltmeister von 2014), David Odonkor (WM-Dritter von 2006) sowie Europameister wie Manfred Kaltz (1980) und Thomas Helmer (1996). Ergänzt wird die Auswahl durch weitere frühere Bundesligaspieler wie Christof Babatz, Dirk Schuster, Matthias Scherz, Benjamin Auer, Philipp Wollscheid oder Marco Reich.
Das Konzept der Lotto-Elf ist bewusst nah an den Menschen: Gespielt wird dort, wo Unterstützung benötigt wird – und die Erlöse bleiben vor Ort. Für 2026 sind wieder 13 Benefizspiele in ganz Rheinland- Pfalz geplant. Im Verbreitungsgebiet von Blick aktuell gibt es vier Spiele. Diese finden wie folgt statt. Am 8. Mai in Waldbreitbach, 09. Juni in Koblenz, am 2. September in Adenau und am 17. September in Andernach.
Unterstützt werden 2026 Projekte wie die VOR-TOUR der Hoffnung, die Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP, die Heinrich-Kimmle-Stiftung, die Sophia-Kallinowsky-Stiftung und die Lebenshilfe Neustadt sowie viele weitere regionale Hilfsprojekte.
Die Spieltage sind als Familien- und Vereinsereignisse angelegt: Neben dem Match gibt es Autogramme, Fotos, Gespräche mit den Spielern und eine Tombola mit hochwertigen Preisen. Außerdem wird jedes Mal ein Schnuppertraining angeboten sowie ein Cheerleader-Kurs für Mädchen. So entsteht eine Veranstaltung, die Sport und soziales Engagement sichtbar verbindet – ganz im Dienst der guten Sache. WAM
Sänger Vincent Gross unterstützt die Aktion von Fly & Help. (Reiner Meutsch) Er kommt zum zweiten mal nach Koblenz und verstärkt dort die Kicker beim Spiel. Foto: WAMFO.DE
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Transparenz statt Taktikspielchen: 24h-Reglement sorgt für Ausgleich
Hoher Aufwand für hohe Chancengleichheit
Nürburgring. Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring erfahren in diesem Jahr einen spektakulären Andrang. Nicht nur Fans aus der ganzen Welt wollen bei dem legendären Langstreckenrennen vor Ort sein, sondern auch immer mehr internationale Teams. Die hohe Nachfrage sorgt auch für eine große Herstellervielfalt: Mit Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Ford, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche werden voraussichtlich neun verschiedene Marken alleine in der Top-Klasse SP9 vertreten sein.
Weiterlesen
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
