Andernacher Sozialdemokraten begehen Sommergrillfest
Mehr als nur eine politische Interessengemeinschaft
Andernach/Eich. Bei sommerlichen Temperaturen und bestem Wetter hatten sich die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Grillhütte auf der Permakultur im Stadtteil Eich versammelt, um gemeinsam ihr Sommergrillfest zu begehen. „Wir wollten mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit nutzen, um einfach einmal Danke zu sagen bei unseren zahlreichen engagierten Mitgliedern, die sich in den vergangenen Jahren immer wieder aktiv eingebracht hatten - sei es im Wahlkampf, bei der Planung zahlreicher Veranstaltungen oder den alltäglich anfallenden Parteiarbeiten“, so der Vorsitzende der Andernacher Sozialdemokratie Marc Ruland. Entlohnt wurden die Genossinnen und Genossen dabei aber nicht nur mit saftigen Steaks, leckeren Würstchen und selbst gemachten Salaten, sondern auch mit einem traumhaften Ausblick über die Permakultur, die sich in voller Pracht und Blüte präsentierte. „Es ist wirklich immer wieder toll zu sehen, wie viele Naherholungsmöglichkeiten es in unserer Bäckerjungenstadt gibt. Von den ‚essbaren‘ Gebieten in der Innenstadt bis hin zur Permakultur in Eich - Andernach ist wirklich ein ganz besonders vielfältiger Flecken Erde“, so viele der zahlreich erschienenen Mitglieder. In einer abschließenden Ansprache dankten Marc Ruland und seine erste Stellvertreterin, Ulla Wiesemann-Käfer den Engagierten noch mal ausdrücklich: „Besonders toll ist, wie vielfältig sich unsere Partei in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Von dem rasanten Mitgliederanstieg insbesondere bei den Jungsozialistinnen und Jungsozialisten um ihren Vorsitzenden Faisal El Kasmi bis hin zum stetigen Einsatz unserer Arbeitsgemeinschaft 60 plus - alle packen mit an, wo immer es nötig ist und sind so ein wunderbares Beispiel für gelebte Solidarität. Wir, die SPD Andernach, sind mehr als nur eine politische Interessengemeinschaft. Hier entstehen oft Freundschaften, die weit über das parteipolitische Engagement hinausreichen“, so Ruland und Wiesemann-Käfer abschließend. Pressemitteilung
des
SPD-Stadtverbandes Andernach
