Andreas J. Schulte stellte „Die Ehre der Zwölf“ vor
Spannende literarische Reise ins 15. Jahrhundert
Premierenlesung ist im Offenen Kanal zu sehen
Andernach. Auch das dritte Buch um Konrad von Hohenstade und seine Freunden, Stadtknecht Jupp und Pastor Heinrich, ist keine historische Dokumentation. Es handelt sich bei dem Buch „Die Ehre der Zwölf“ um einen historischen Kriminalroman. Historisch verbürgte und fiktive Personen spielen die Hauptrollen in dem historischen Andernach-Krimi.
Zur Premierenlesung des Buches „Die Ehre der Zwölf“ hatte die Buchhandlung „Ankerbuch“ in Andernach geladen. Der Autor Andreas J. Schulte stellte seinen Roman vor. Mit den „Toten des Meisters“ und „Die Spur des Schnitters“ hatte Andreas J. Schulte bereits zwei Historienkrimis veröffentlicht, die in der Region großen Zuspruch fanden. Vorgestellt wurde der dritte Teil der in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts spielenden Trilogie. Orte der Handlung sind unter anderem Andernach, Maria-Laach, Boppard und das Kloster Himmerod.Otto Kaiser zeichnete die Lesung auf. Zu sehen ist die Aufzeichnung im Programm des Offenen Kanals Andernach. Die genaue Sendezeit erfahren Interessierte aus der Presse oder unter OK4.de im Internet.
