Andreas J. Schulte stellt seinen neuen Thriller vor
„Tiefenzone“
Andernach. Willkommen am tödlichsten Ort der Welt. Die aufstrebende Journalistin Julia Kern wird zusammen mit einer Journalistengruppe in die Antarktis eingeladen. Dort soll vor den Augen der Weltpresse in einer hochmodernen Forschungsstation eine bahnbrechende Premiere gefeiert werden. Doch das Ende der Welt birgt ein tödliches Geheimnis. Schnell beginnt im ewigen Eis für Julia und ihren sympathischen Kollegen George eine atemberaubende Flucht vor einem Gegner, der zu allem bereit ist.
Mehr als 25 Jahre hat der Andernacher Autor Andreas J. Schulte als Wissenschaftsjournalist gearbeitet. Seine Erfahrung bei der Recherche von komplexen Themen kam ihm bei seinem neuesten Buch zugute. Mit „Tiefenzone“ entführt Schulte seine Leserinnen und Leser in die Antarktis. „Allein der Handlungsort stellte eine Herausforderung dar“, erklärt Schulte, „weil man eben nicht mal schnell hinfahren kann, um sich selber einen Eindruck von der Umgebung zu machen. Glücklicherweise hatte ich dann Kontakt zu einem Journalistenkollegen, der für eine TV-Reportage nur wenige Monate vorher in der Antarktis gewesen war.“ Andreas J. Schulte ist ein komplexer und gleichsam hochspannender Roman gelungen, der seine Leserinnen und Leser in die faszinierende Welt des Südpols mitnimmt. Der Emons-Verlag, bei dem auch Schultes Krimis rund um den Ermittler Paul David (zuletzt „Eifelmord“) erschienen sind, sagt jedenfalls, dass „Tiefenzone“, der „kälteste und vielleicht spannendsten Thriller der Saison“ sein wird.
